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23. 01. 2012 - AS-Jahresbericht online; Tierschutz in die Verfassung!; EU: 75% der "Schlachttiere" ohne Betäubung umgebracht; Katzen zu vermitteln
 

ANIMAL SPIRIT Jahresrückblick 2011 online

Wenn wir im Winter über unsere beiden verschneiten Gnadenhöfe Hendlberg und Esternberg stapfen um nach den Tieren zu sehen, denken wir oft, was unsere Tiere hier doch für ein Glück gehabt haben; das war aber nur durch die großzügige und dauerhafte Unter-stützung vieler Menschen möglich: Sie haben ein warmes Plätzchen im Stall, genügend Winterfutter für die nächsten Monate und werden von unseren fleißigen TierbetreuerInnen (Anita, Volker, Regina, Daniel, Peter, Gerhard, Sabine, Sadat und Ladi) bestens versorgt.


Winteridylle am Gnadenhof

Der Jahresbericht 2011 geht diese Woche zur Post und kann schon HIER online (als PDF) nachgelesen werden; z. B. was wir im letzten Jahr sonst noch alles mit den Spenden erreichen konnten und was wir 2012 vorhaben: An erster Stelle steht natürlich die Versorgung der Gnadenhof-Tiere. Die Fohlenrettungs-Aktion wollen wir im Herbst unbedingt wieder durchführen, und auch die Streunerhunde in Thailand, die Esel in Ägypten oder Gaby's Gnadenhof in Maishofen können und wollen wir nicht ihrem Schicksal überlassen.

Wir freuen uns über jede Unterstützung unserer vielfältigen Tierschutzarbeit. Herzlichen Dank!

MfG, Dr. Franz-Joseph Plank, Vereinsobmann

 

Kommt Tierschutz jetzt endlich in die österr. Verfassung?

Am kommenden 2. Feber ist es endlich soweit: Die im April 2009 vom "Internationalen Bund der Tier-versuchsgegner" (IBT) eingereichte parlamentarische Bürgerinitiative "Tierschutz als Rechtsgut im Verfassungsrang" wurde nun endlich auf die Tagesordnung des zuständigen Verfassungsausschusses gesetzt.


Tiere empfinden Freud und Leid wie der Mensch

"Wir appellieren an alle Ausschuß-mitglieder, sich intensiv mit dem Thema - der verfassungsrechtlichen Verankerung des Tierschutzes - auseinanderzusetzen", sagt Gerda Matias, Präsidentin des IBT und Erstunterzeichnerin der parlamentari-schen Bürgerinitiative.

Bereits im März 1996 unterstützten fast 460.000 Personen das Tierschutz-Volksbegehren und somit die Forderung, daß Tierschutz als Staatszielbestimmung in der Verfassung verankert wird. Und am 27. Mai 2004 wurde im Parlament eine einstimmige Entschließung verabschiedet, in der die Bundesregierung aufgefordert wurde, "dafür Sorge zu tragen, daß der Schutz des Lebens und des Wohlbefindens der Tiere aus der besonderen Verantwortung des Menschen für das Tier als Mitgeschöpf als Staatszielbestimmung Eingang in die Verfassung finden soll". Allerdings konnte dieser Antrag wegen der Anfang 2005 erfolgten Auflösung des "Österreich Konvents" keiner Erledigung mehr zugeführt werden ...

Heute hat ANIMAL SPIRIT allen Klubobleuten der fünf Parlamentsparteien ein Schreiben geschickt, in dem wir sie dringlich dazu auffordern, bei der kommenden Verfassungsausschuß-Sitzung endlich auch den Tierschutz in der Verfassung zu verankern. HIER der Wortlaut unseres Schreibens, mit der Möglichkeit ebenfalls ein ähnliches Schreiben zu schicken.

Hier die email-Adressen der Klubobleute:
Dr. Josef Cap, josef.cap@spoe.at
Karlheinz Kopf, karlheinz.kopf@oevpklub.at
Dr. Eva Glawischnig, eva.glawischnig@gruene.at
Heinz Christian Strache, bgst@fpoe.at
Josef Bucher, jb@josef-bucher.at

Die Liste sämtlicher Verfassungsausschuß-Mitglieder findet sich HIER  

 

EU-weiter Skandal: 75 % der "Schlachttiere" werden ohne Betäubung getötet!

KOPP-online: Drei von vier Tieren werden in der EU inzwischen unbetäubt geschlachtet. Diese schockierende Zahl ist in Brüssel veröffentlicht worden.
Weil die Türkei möglichst schnell Vollmitglied in der Europäischen Union werden will, wurde dort das betäubungslose Schlachten von Tieren vom Dezember 2011 an aus Tierschutzgründen verboten. Damit erfüllt die Türkei nach Angaben der türkischen Zeitung Hürriyet eine Bedingung der EU-Beitrittsver-handlungen. Doch während die Türkei sich auf diesem Gebiet der EU anpaßt, nähert sich die EU zugleich den bislang noch geltenden türkischen Schlachtsitten an:


3 von 4 "Schlachttieren" sind unzureichend betäubt

Am 18. Mai 2011 veröffentlichte Brüssel einen Bericht, der seither nicht nur in Skandinavien die Tierschützer schockiert. Bislang ging man in der EU davon aus, daß höchstens fünf bis zehn Prozent aller Schlachttiere in der EU ohne Betäubung getötet werden. Und nun wurde offiziell mitgeteilt, daß es in Wahrheit jetzt schon bis zu 75 Prozent seien. Die Tiere verbluten nach einem Schnitt in die Hauptschlagader qualvoll bei vollem Bewußtsein.

In der EU werden jährlich etwa fünf Milliarden Tiere geschlachtet! Und immer mehr EU-Staaten genehmigen den Großbetrieben im Eilverfahren das betäubungslose Schlachten. Warum machen sie das? Warum wird das alles in der Öffentlichkeit verschwiegen? Und warum wird das alles sogar noch mit EU-Geldern gefördert?

 

6 + 3 Halbwildkatzen zu vermitteln

"Das ist Moritz. Er ist im Juni 2011 zugelaufen als halbwüchsiges Katerl. Er dürfte ca. 1 1/2 Jahre sein. Er ist zutraulich und kastriert"; das schrieb uns heute eine befreundete Tierschützerin aus OÖ, die verzweifelt gute Plätze für Katzen sucht. In ÖÖ hat uns Frau Riepl gebeten, ihr zugelaufene Katzen vermitteln zu helfen. Sie sind teilweise zutraulich, tlw. aber auch noch scheu. Alle Katzen sind entwurmt und kastriert. Sie bräuchten Plätze mit Freigang, schön wäre, wenn sie zu zweit vermittelt werden könnten. Wichtig ist die Versorgung mit Futter und im Winter ein warmes Platzerl. Sie sind etwa zwischen eineinhalb und 5 Jahre alt.


Moritz (1,5 J, kastr., zutraulich) sucht Plätzchen

  • Der schwarze Maxi ist der zweite zugelaufene Kater, ca. 3 Jahre alt. Er bleibt immer in der Nähe und würde auch alleine zurecht kommen.

  • Der graue "Tiger"

  • Der orange-weiße Kater ist 4-5 Jahre und nicht so scheu wie sein Bruder Tiger. Wäre schön, wenn sie einen gemeinsamen Platz fänden.

  • Die dreifärbige "Betty"

  • Der rot-weiße "Simon"

Nähere Infos und Fotos gibt's auf unserer Vermittlungsseite oder direkt bei Frau Irmgard Riepl, (+43) 07943/396 oder 0650/6468438, riepl.irmgard@aon.at

Zusätzlich gäbe es noch 3 halbwilde Katzen bei uns am Gnadenhof Hendlberg zu vermitteln (2 rote, 1 rot-weißer, ebenfalls kastriert), die sich auch über ein schönes Plätzchen freuen würden.
Infos unter office@animal-spirit.at oder
bei Tierbetreuerin Regina (+43) 0676-7059363.

 

Animal Spirit - Zentrum für Tiere in Not
Am Hendlberg 112, A-3053 Laaben
Tel: +43 (0) 2774/29 330
Email: office@animal-spirit.at
Web: www.animal-spirit.at
Spendenkonto: PSK 75.694.953, BLZ 60000
Online spenden: www.oncharity.at/animal

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