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23. 01. 2013 - AS-Jahresrückblick 2012; Serie von "Jagd-Unfällen"; Kärnten: TT-Inspektor soll nach 14 Jahren weg; Katze sucht Platz
 

Jahresrückblick: ANIMAL SPIRIT schaut auf erfolgreiches 2012 zurück

Nach der aufreibenden Dauer-Blockade im Spätherbst gegen den geplanten Straßenbau quer durch unseren Gnadenhof Hendlberg (siehe unsere diversen Aussendungen) sind wir im Moment recht froh über eine wetterbedingte „Auszeit“ in dieser leidigen Geschichte (inzwischen haben sich aber immerhin Gespräche ergeben und morgen findet eine weitere Begehung für die mögliches Alternativ-Trasse statt). Gerade jetzt im Winter brauchen unsere Schützlinge besonders viel Aufmerksamkeit und müssen jeden Tag ausgiebig gefüttert und versorgt werden. Bei insgesamt mehr als 400 Tieren auf beiden Gnadenhöfen kommt da schon einiges zusammen.


Dr. Plank mit der alten geretteten Stute Sina

Im aktuellen Jahresbericht, der diese Woche zur Post geht und schon jetzt als PDF online zu sehen ist, habe ich für Sie kurz zusammengefaßt, was wir im letzten Jahr alles mit Ihren Spenden erreichen konnten und was wir in diesem Jahr wieder vorhaben. An erster Stelle bleibt natürlich die Versorgung der Gnadenhof-Tiere. Die Fohlenrettungs-Aktion wollen wir unbedingt fortsetzen, ebenso wie den so wichtigen Tierschutz im Unterricht. Und auch die Streunerhunde in Thailand und die Esel in Ägypten können und wollen wir nicht ihrem Schicksal überlassen.

Ich hoffe, wir können für dieses umfangreiche Arbeitsprogramm auch heuer wieder mit Ihrer Unterstützung rechnen und bitte Sie herzlich: Helfen Sie uns mit Ihrer Jahresspende.

Herzlichen Dank, Dr. Franz-Joseph Plank, Obmann 

 

Serie von Jagd-"Unfällen": Wann gibt es endlich politische Konsequenzen?

Unsere gestrige APA-OTS-Presse-aussendung: Grausamer Jagd-Zwischenfall mit Hunden auch in Laaben

Der am Samstag im Bezirk Mistelbach bei einer Treibjagd von einem - laut Polizeibericht - alkoholisierten Jäger erschossene 21-jährige Treiber ist nur die Spitze des Eisberges in einer Serie von Jagdunfällen der vergangenen Monate. Der Treiber wurde vom 55-jährigen Jäger - laut Jagdverband - angeblich "mit einem Wildschwein verwechselt". Dieser Jäger muß bei einer Verurteilung, die noch in den Sternen steht, mit max. einem Jahr Haft wegen fahrlässiger Tötung rechnen!


Forderung: Null-Promille + Psychotest für Jäger!

Aber das ist nur der Höhepunkt einer tragischen "Unfall"-Serie, nachdem in OÖ erst vergangenen Freitag ein Jäger bei einer Fuchsjagd durch Schrotkugeln im Gesicht verletzt worden ist. Seit November letzten Jahres wurden mehrere Menschen - und einmal sogar ein Fohlen - angeschossen und schwer verletzt.

Dazu Tierarzt Dr. Franz-Joseph Plank: "Wann wird es nach all den tragischen "Jagd-Unfällen" endlich politische Konsequenzen geben und der Besitz von Jagdwaffen zumindest genauso streng geregelt werden wie normaler Waffenbesitz? Wir schließen uns vollinhaltlich der Forderung des Österreichischen Tierschutzvereins an, der in der heutigen Presseaussendung die Null-Promille-Grenze bei der Jagdausübung sowie eine verpflichtende psychologische Verläßlichkeitsprüfung für Jäger verlangt, wie dies für normale Waffenpaßbesitzer längst umgesetzt ist. Davon sind allerdings Jäger wieder einmal ausgenommen, genauso wie das jeweilige Landes-Jagdgesetz nicht dem bundesweiten Tierschutzgesetz unterliegt. Grausamste Tierquälereien - wie etwa die unten beschriebene Baujagd - sind daher nach wie vor geduldet und sogar, wegen angeblicher "Waidgerechtigkeit", erlaubt"... Weiter HIER 

 

Kärnten: Zu strenger Tiertransport-Inspektor soll gekündigt werden

Prüfer "zu streng":
Land verlängert Vertrag mit Tierarzt Dr. Alexander Rabitsch, Kontrolleur von Tiertransporten, nicht:
www.kleinezeitung.at

Fast 14 Jahre lang war der Tierarzt Alexander Rabitsch vom Land beauf-tragter Kontrolleur für Tiertransporte. Er kontrollierte so penibel, daß internationale Transporter einen Bogen um Kärnten machten. Seine Erfolge wurden aber zum Bumerang: Das Land hat seinen Vertrag nicht verlängert.


Dr. Rabitsch's Kontroll-Vertrag soll auslaufen

Schantl: "Rückschritt für den Tierschutz": Interventionen des Tiertransportgewerbes und der ÖVP sollen dazu geführt haben, daß das Land den Vertrag mit Kontrollor Alexander Rabitsch kündigte.
http://www.kleinezeitung.at/kaernten/3223548/demontage.story
Man kann drauf wetten, dass der Nachfolger jenen mehr ins Konzept passen wird, die Transporte durchführen. Dem Tierschutz hat man mit der Abberufung von Rabitsch aber einen Bärendienst erwiesen.

Dr. Rabitsch (rabitsch.vet@aon.at) hat seinen Kollegen Dr. Plank ersucht, diese Meldung an unsere Mitglieder weiterzuleiten und um Proteste bei der Kärntner Landesregierung (lh.buergerbuero@ktn.gv.at) sowie um Leserbriefe an die Kleine Zeitung (aboservice.graz@kleinezeitung.at) zu bitten.

Hier der link zu einem topaktuellen Youtube-Video (auf englisch) unserer Partner-Organsiation CIWF über Tiertransporte in die Türkei:
http://www.youtube.com/watch?v=MH2LB5Xo0B0

 

Kater "Felix" sucht warmes Plätzchen

Die Tierschützerin Irmgard Riepl aus OÖ hat uns wieder um Hilfe bei der Vermittlung des folgenden Notfalls ersucht:

"Felix ist ein ca. 10 Monate alter, kastrierter Kater. Er ist sehr scheu, aber von mir läßt er sich mittlerweile streicheln, und ich hoffe sehr, ihn wie man bei uns sagt "hoamlich" - also zutraulich - zu machen. Auf dem Bauernhof, wo er derzeit lebt, ist er nur geduldet und wie lange ist mit einem großen Fragezeichen versehen! Darum mein Bemühen für ihn einen Platz zu suchen, wo er gewollt und geliebt wird."


Der scheue Felix sucht dringend neuen Platz

Kontakt:
Frau Riepl, A-4263 Windhaag 117
Handy (+43) 0650 6468 438
Festnetz (+43) 07943 396
Mail: aon.914968362@aon.at

 

 

Animal Spirit - Zentrum für Tiere in Not
Am Hendlberg 112, A-3053 Laaben
Tel: +43 (0) 2774/29 330
Email: office@animal-spirit.at
Web: www.animal-spirit.at
Spendenkonto: PSK 75.694.953, BLZ 60000
Online spenden: www.oncharity.at/animal

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