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31. 03. 2011 - Streunerhunde-Projekt Thailand; Petition für Straßenhunde; EU: Atom-grenzwertig; Notfall Tierheim SK
 

ANIMAL SPIRIT unterstützt weiterhin Streunerhundeprojekt in Thailand

Auch wenn dzt. überall nur Katastrophenmeldungen die Runde machen, haben wir zumindest gute Nachrichten aus Thailand: So ging gestern unsere neueste Aussendung über das vorbildliche Streunerhunde-Projekt unserer thailändischen Partner-Organisation "Care for Dogs" (CfD) in Chiang Mai zur Post; schon jetzt kann es HIER online angesehen werden.

Als Tierschutzaktivist habe ich in den letzten Jahrzehnten sehr viel Tierleid kennengelernt. Besonders intensive Eindrücke in meinem Herzen haben aber die thailändischen Streuner-hunde hinterlassen. Ich war beim Anblick dieser armen Geschöpfe mehr als erschüttert. Teilweise geistern diese wie „lebende Tote“ durch die Straßen von Chiang Mai, unglaublich entstellt und oft völlig verloren.


"Chestnut": 6 Wochen nach seiner Rettung durch CfD

Aber dann durfte ich das Wunder miterleben: Völlig entstellte Hunde verwandelten sich durch die Hilfe von Karin Hawelka und ihrer Organisation „Care for Dogs“ in gesunde Tiere zurück.

Hunde, die von Menschen wieder akzeptiert, gestreichelt, ja sogar adoptiert werden. Durch CfD können diese Streuner völlig neu anfangen. Bitte seien Sie großzügig und unterstützen Sie dieses Projekt mit Ihrer Spende.

Dr. Franz-Joseph Plank

 

Online-Initiative "Europäische Richtlinie für Straßentiere"

Zum Thema passend:
"Ärzte für Tiere" haben mit StARS - Stray Animal Rights Society - Initiative "Europäische Richtlinie für Straßentiere"  http://www.strayanimalrights.org/ eine Petition gestartet. Auf Basis des Lissabon-Vertrages versucht "Ärzte für Tiere" auf EU-Ebene ein Gesetz für die Straßentiere Europas (Negativbeispiel Rumänien!) zu etablieren.

Zur Petition: http://www.eu-protest1.aerztefuertiere.de/

"EUROPA MUSS DIE POLITISCHE VERANTWORTUNG FÜR MILLIONEN STRASSENTIERE ÜBERNEHMEN!


"Kate" - von Räude geplagt und jetzt von CfD geheilt

Jahr für Jahr sterben mitten in Europa Millionen Straßentiere: in Tötungslagern, die sich „Tierheime“ nennen, oder aber in der „Freiheit“ - an Hunger, Kälte, Krankheiten, Gift. Zwar gibt es oft lokale Gesetze, die dies eigentlich verbieten, doch kümmern sich oft weder lokale Behörden, noch die zuständigen Organe der Exekutive um die Einhaltung der Gesetze. Selbst die barbarischsten Tierquälereien ziehen keine strafrechtlichen Folgen nach sich, da sie im Regelfall nicht geahndet werden.

Am 1. Dezember 2009 ist der Vertrag von Lissabon (sog. EU-Reformvertrag) in Kraft getreten. Das Vertragswerk besagt, dass die Union und die einzelnen Mitgliedstaaten den Erfordernissen des Wohlergehens der Tiere als fühlende Wesen Rechnung zu tragen haben. Doch die Ratifizierung dieses Vertrages bedeutet leider nicht automatisch das Ende des brutalen Massensterbens. Daher müssen nun unbedingt auf die Worte auch Taten folgen.

Petition:
Die EU-Kommission und das Parlament müssen bindende Rechtsvorschriften erlassen, die das Recht der Straßentiere auf ein tiergerechtes Leben implementieren.

Wir fordern daher

  • Verbot der Einrichtung von Tötungsstationen  - unter welchen Tarnnamen auch immer

  • Verbot jeglicher, medizinisch nicht indizierter Tötungen von Straßentieren - im Fall bestehender tiermedizinischer Indikationen - die Anwendung von schmerzlosen Euthanasiemethoden

  • Einführung bindender staatlicher Impf- und Kastrationsprogramme

  • Einführung von (Mindest-) Standards für Tierheime

  • Überprüfung bestehender jagdrechtlicher Vorschriften, welche die leichtfertige Tötung von Heim- und Straßentieren zulassen

  • Verbot des Mißbrauchs von Straßentieren für Laborversuche

  • Einführung von Heimtierzuchtgesetzen und Einschränkung kommerzieller Heimtierzucht

  • Einführung von Tierschutzunterricht an Schulen

 

EU setzt Radioaktivitäts-Grenzwerte für Produkte aus Japan hinauf!

Eine Aussendung des freien Journalisten Klaus Faißner, klaus.faissner@chello.at:

 „Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Ignoranz ist Stärke“ – genau nach den Prinzipien wie sie George Orwell in „1984“ dargestellt hat, funktioniert heute Politik: „Die EU ist gut (bzw. Gesetze auf internationaler Ebene), National-staaten sind schlecht“.


Katastrophen-Reaktor Fukushima, Japan

Die EU erhöht die Radioaktivitäts-Grenzwerte für japanische Produkte um das bis zu 20-fache (siehe unten), genauso wie sie bei der Einführung von Gentechnik-Pflanzen den Grenzwert für das Zellgift Glyphosat um das 200-fache von 0,1 auf 20 mg/kg erhöht hat http://tinyurl.com/5r7bj7g, die Grenzwerte für Pestizid-Rückstände in Lebensmitteln um das bis zu 1000-fache angehoben http://tinyurl.com/65sxsaf und die Vermarktung von Klontieren (bzw. Produkte von deren Nachfahren) mit Zustimmung ALLER Landwirtschaftsminister (nur Griechenland hat sich enthalten) zugelassen hat http://tinyurl.com/6z8thnn. Gleichzeitig sollen Heilpflanzen für die medizinische Behandlung stark eingeschränkt werden. Mit einem Satz: Wir sollen essen, was krank macht und immer weniger Zugang zu dem haben, was gesund macht.

Die Entwicklung ist zwar erschreckend, aber sie hat ein Gutes: Eigenverantwortung ist gefragt. Es hängt an jedem Einzelnen, wie sich die Dinge entwickeln. Wir sind aufgerufen, aktiv zu werden, denn weder Politik noch Gewerkschaft oder Kirche, etc. werden uns helfen.

Alleine die Entwicklung bei Landwirtschaft und Lebensmitteln ist für mich Grund genug, das Volksbegehren für den EU-Austritt zu unterstützen – im link unten befindet sich die Unterstützungserklärung (ausdrucken, auf Gemeinde unterschreiben, an angegebene Adresse schicken). Wenn rund 8.000 Unterschriften erreicht sind, kann das Volksbegehren eingereicht werden.

P.S.: 1994 vor der Volksabstimmung zum österreichischen EU-Beitritt hat es sinngemäß geheißen: „Die strengen österreichischen Grenzwerte bei Lebensmitteln und Umweltgesetzen bleiben.“ Spätestens jetzt haben wir die Antwort darauf bekommen.

Hier die Unterstützungserklärung zum EU-Austritts-Volksbegehren herunterladen!

 

Hilferuf: Tierheim der Stadt Trencin/Slowakei muß geschlossen werden

Diesen Aufruf leiten wir lediglich weiter: Ein Tierheim in der Slowakei, wo die Hunde untergebracht sind, erhält von der Stadt Trencin keine finanzielle Unterstützung mehr (obwohl jeder Hund, der aufgegriffen wird, sofort von der Polizei in dieses Heim gebracht wird, also die Stadt diese Einrichtung BRAUCHT!) und muß daher geschlossen werden. Alle im Anhang beschriebenen Hunde bräuchten noch einen Pflege- oder Fixplatz, da ihnen sonst die Tötung droht! Vielleicht wißt Ihr jemanden, der/die gerne eine Hund haben möchte und so ein Leben retten könnte ... 

Bitte verteilt diese Mail bzw. Liste (siehe link unten) - möglicherweise schaffen wir gemeinsam, eine kleine Rettungsaktion ins Leben zu rufen. Wichtig: Alle Hunde sind gechipt, geimpft, teilweise kastriert bzw. sterilisiert.

Für nähere Informationen und bei Interesse an einem Hund kontaktiert bitte Frau Claudia STIFTER, Mail: stiftereibin@gmx.at bzw. Handy: (+43) 0676-5733613 - sie vertritt die Interessen des Tierheimes vor Ort.

Bitte hier die Liste der Hunde herunterladen.

 

Animal Spirit - Zentrum für Tiere in Not
Am Hendlberg 112, A-3053 Laaben
Tel: +43 (0) 2774/29 330
Email: office@animal-spirit.at
Web: www.animal-spirit.at
Spendenkonto: PSK 75.694.953, BLZ 60000
Online spenden: www.oncharity.at/animal

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