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25. 05. 2011 - Neue Gnadenhof-Aussendung; Stopp Bau neuer Monster-Hühnerfabrik; Einladung Vernissage für TS
 

Aktuelle Aussendung über unsere Gnadenhöfe Hendlberg und Esternberg

Heute geht das neue Gnadenhof-mailing "Ein Sommer im Paradies" zur Post, schon jetzt kann man es online anschauen: Als wir Felix kennen lernten, hätten wir kaum zu hoffen gewagt, daß wir den kleinen Burschen durchbringen. Wir fanden das fünf Monate alte Kälbchen in einem schrecklich verwahrlosten Stall, wund gelegen und von Parasiten befallen, abgemagert und so schwach, daß das arme Tier kaum aufstehen konnte.

Sobald der Kleine unsere Fürsorge spürte, hat er mit uns um sein Leben gekämpft – mit Erfolg.


Gerettetes Kalb Felix mit Ersatzmutter Lucky

Heute tollt er mit seinen neuen Freunden über die Weide am Gnadenhof Esternberg und genießt das frische Frühlingsgras.

Genau dafür haben wir unsere Gnadenhöfe gegründet: Um sogenannten Nutztieren in Not helfen zu können. Derzeit finden dort über 470 Tiere Schutz und Geborgenheit, von großen Pferden und Rindern bis hin zu Enten und Zwergkaninchen. Im Folder können Sie einige aktuelle Geschichten unserer Schützlinge nachlesen.

Die Versorgung der Tiere und die Instandhaltung der Höfe kostet jedoch viel Geld. Und trotz aller Eigenleistungen können wir vieles einfach nur mit Hilfe unserer treuen Spenderinnen und Spender schaffen. Bitte unterstützen Sie uns bei dieser großen Aufgabe. Herzlichen Dank!

MfG, Dr. Franz-Joseph Plank, Obmann

 

NEIN ZUR GEPLANTEN TIERFABRIK IN WETZLARN: Unterschriftenliste!

Großbauer will im Dunkelsteiner-wald eine riesige Hühnermast-anlage bauen!

Die Bürgerinitiative
www.dunkelsteinerwald.org,
an der sich auch ANIMAL SPIRIT beteiligt, hat folgende Aussendung gemacht: Im kleinen, idyllischen Weiler Wetzlarn, in der niederösterr. Marktgemeinde Wölbling, tief im mystischen Dunkelsteinerwald, ist nichts mehr mystisch und nichts mehr so, wie es einmal war. Auf einer grünen Wiese, gleich neben hübschen, alten Bauernhäusern, soll - offenbar ohne Betriebskonzept und ohne Rücksicht auf Mensch, Tier und Umwelt - eine riesige Hühnermasthalle entstehen.


Die übliche Besatzdichte in einer Hühnermastfabrik

Eine Tierfabrik für vorerst 32.000 Küken, die bis zur ihrer Schlachtreife im Alter von nur fünf Wochen, ihr kurzes und erbärmliches Leben fristen müssen. Nach Angaben des Großbauers soll das nur der erste Abschnitt einer riesigen Tierfabrik sein.

Abgesehen davon, daß solche Fleischerzeugungsmethoden ethisch nicht zu tolerieren sind und daß so eine Tierfabrik nichts im Erholungsgebiet Dunkelsteinerwald verloren hat, weiß auch niemand, was mit dem giftigen, ammoniakreichen Hühnerkot passieren soll. Während in Deutschland solche Tierfabriken, wegen der  großen Ammoniakemission einen Mindestabstand von 800 Metern zum Wald und 250 Metern zum nächsten Wohnobjekt aufweisen müssen, ist das in Österreich nicht geregelt. 

Agrarindustrieller und Jäger kann den Hals nicht voll genug kriegen ...

Der zukünftige Betreiber der geplanten Broilermast, der streit-bare Großbauer und Jäger, Josef Rennhofer, betreibt auch eine Kompostieranlage kurz vor Wetzlarn. Dort wird u. a. problematischer Klär-schlamm aus ganz Österreich angeliefert und zu Dünger weiter-verarbeitet. Der Gestank dieser Anlage ist nicht zu überriechen und auch die Anlage vor der Ortseinfahrt nicht zu übersehen. Die Bevölkerung der Marktgemeinde Wölbling leidet unter diesem bestialischen Gestank, besonders dann, wenn der Kompost auf den Feldern der Umgebung aufgetragen wird.


Noch ist der Dunkelsteinerwald eine Idylle ...

In Tirol und Salzburg ist die Ausbringung von Klärschlamm verboten, während sie im übrigen Österreich eingeschränkt möglich ist. In der Schweiz ist die Ausbringung von Klärschlamm seit dem 1. Oktober 2006 vollkommen verboten.

Die Nitratwerte im Grundwasser sind in Wetzlarn schon stark erhöht und es käme auf jeden Fall zu einer weiteren Belastung des Trinkwassers. Kinder bis zu 6 Monaten sollten das Wasser, wegen der erhöhten Nitratwerte, nicht trinken. Und die Einwohner von Wölbling, die an den Zufahrtsstraßen nach Wetzlarn wohnen, leiden jetzt schon unter dem Lärm der "rasenden" LKWs und Traktoren, die seit Fertigstellung der Klärschlamm-Kompostieranlage durch den stillen Dunkelsteinerwald donnern. Der Schwerverkehr würde sich durch den großen Kükenmastbetrieb dramatisch steigern.

Solche "Betriebe" in Waldgebieten sind nicht zu rechtfertigen! Daß Tierfabriken und Klärschlamm-Kompostanlagen mitten im Waldgebiet überhaupt eine behördliche Genehmigung finden bzw. gefunden haben ist nicht nachvollziehbar und bedarf einer genauen Überprüfung. Der Dunkelsteinerwald ist kein Industriegebiet, sondern das Naherholungsgebiet von Krems, St. Pölten und Wien. Das Naturjuwel Dunkelsteinerwald muß endlich unter Schutz gestellt werden! Verantwortungslose Profiteure müssen gestoppt und weitere Zerstörungen verhindert werden!

Die
Bürgerinitiative, die diese entsetzliche Tierquälerei im Dunkelsteinerwald verhindern will, ist zuversichtlich - mit Ihrer Hilfe - diesen Albtraum noch stoppen zu können!

Pressetext http://www.dunkelsteinerwald.org/wetzlarn/index.html

Link zur Unterschriftenliste "Rettet den Dunkelsteinerwald!" (zum selber Ausdrucken, bitte dann an die Adresse im Impressum schicken):

Unterschriftenliste 

Siehe auch diesen aktuellen Artikel der Bezirkszeitung "Mein Bezirk"

 

Einladung 28. Mai: Freiluft-Vernissage zugunsten des Tierschutzes
 

FreiTräumen in den Frei-Räumen:


Mit Keramik-Plastiken
(Gerhard Malecik),

Objekten und Farben
(Harri Ullram),

Metall-Skulpturen
(Alfred Kahri),

Musik-Untermalung
(Peter Dukes).

Wann: Sa, 28. und So 29. Mai
von 15:00 bis 21:00

Wo: Freiluft ATELIER Ja-He,
A-3052 Innermanzing, Manzing 2

www.atelier-ja-he.com

Beim Kauf eines Objekts unter dem Codewort "Animal Spirit" erhält unser Gnadenhof eine Spende von 20 Prozent des Kaufpreises.

 

Animal Spirit - Zentrum für Tiere in Not
Am Hendlberg 112, A-3053 Laaben
Tel: +43 (0) 2774/29 330
Email: office@animal-spirit.at
Web: www.animal-spirit.at
Spendenkonto: PSK 75.694.953, BLZ 60000
Online spenden: www.oncharity.at/animal

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