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07. 12. 2008 - Allah-u Akhbar: Größte Tierquälerei des Jahres beginnt heute!
 

Von Udo Ulfkotte

Der Umgang mit Tieren ist nicht überall so wie im westlichen Kulturkreis (wo Tiere zumeist heimlich, hinter verschlossen Tierfabriks- oder Laboratoriumsmauern gequält werden, Anm.). Die Freude am öffentlichen Quälen von Tieren ist etwa in Teilen des islamischen Kulturkreises groß – und am 7./8. Dezember werden in Europa wieder einmal Millionen Tiere aus »religiösen« Gründen gequält. Niemand fühlt sich berufen, einzugreifen. Man schaut aus Gründen der politischen Korrektheit lieber weg.

Quelle:
http://info.kopp-verlag.de/news/allah-u-akhbar-countdown-zur-groessten-tierquaelerei-des-jahres.html

Seit geraumer Zeit findet man im westlichen Kulturkreis zunehmend Fälle von Tierquälerei, die »religiös« begründet werden. So beginnt in wenigen Tagen ein blutiges islamisches Fest: Id al-Adha. Bei diesem islamischen Opferfest – die Türken nennen es Bajram – sollte jeder Moslem aus religiösen Gründen ein lebendes Tier opfern. Dem Tier muss bei vollem Bewusstsein die Kehle durchschnitten werden – so will es der Islam. In der Türkei erregen sich schon seit vielen Jahren die Medien über die unvorstellbaren Grausamkeiten, die Mitbürger unter dem Vorwand des religiösen Festes an den wehrlosen Tieren verüben. In Europa aber schaut man lieber weg. Überall in Europa ist das öffentliche Durchtrennen der Kehle eines Tieres verboten – aber es ist selten, dass dagegen eingeschritten wird. Denn das fordert eine Religionsgemeinschaft heraus. Und deren Rituale gelten nun einmal politisch korrekt durchweg als »kulturelle Bereicherung«.

Unfaßbare Grausamkeiten an Tieren im Namen von "Religion", auch bei uns!

Vielen Schafen und Ziegen werden auch in diesem Jahr in Europa von Moslems die Kehlen durchschnitten - aus rein »religiösen« Gründen. Dazu ein Beispiel: In der französischen Stadt Marseille sind inzwischen 25 Prozent der Einwohner Moslems - und diese 250.000 Muslime wollen am 7./8. Dezember Schafe schlachten. Der Bürgermeister lässt eigens ein Zelt dafür errichten. Doch viele Moslems haben erklärt, sie würden den Tieren lieber daheim in der Bade-wanne die Kehle durchschneiden.

Während die Moslems von Marseille sich in diesen Tagen über zu wenig Schlachtplätze beschweren, haben belgische Moslems ein anderes Problem: zu wenig Schafe, denen man die Kehle durchschneiden könnte.

Hunderte deutsche Bauern ziehen Jahr für Jahr Schafe auf, die für das muslimische Opferfest in Belgien bestimmt sind. Doch in diesem Jahr gibt es die Blauzungen-Krankheit - und die belgischen Moslems bekommen zu wenig Schafe aus Deutschland geliefert. Natürlich ist es auch in Belgien verboten, ein Tier daheim zu schlachten. Dennoch werden allein in Brüssel Jahr für Jahr etwa 18.000 Schafe zum Opferfest auf der Straße oder in Badezimmern geschlachtet - die Behörden schauen weg.

Wer einmal sehen will, wie in Deutschland (und in Österreich, Anm.) trotz des Verbotes des Schächtens in einem türkischen Betrieb in Stadte Tieren bei vollem Bewusstsein die Kehle durchschnitten wird, der findet unter
 

http://archiv.mopo.de/archiv/2008/20080813/hamburg/panorama/
schlachthof_der_schande.html
 

einen Bericht und ein blutiges Video dazu. Die Bundestierärztekammer fordert seit Langem schon das Verbot des Schächtens in Deutschland und schätzt, dass hier jährlich 500.000 Tieren bei grauenvollen Qualen und vollem Bewusstsein nur der Religion wegen die Kehle durchschnitten wird.

Das nächste islamische "Mords-Fest" wartet schon ...

Je mehr das Blut spritzt, umso mehr freuen sich die Menschen. Nicht wenige schiitische Eltern schlitzen zum Aschura-Fest sogar ihren Kindern die Haut auf, bis das Blut fließt. Oder sie schlagen sich selbst mit Säbeln und Dolchen auf Kopf und Oberkörper. Politiker fordern von Europäern mehr Akzeptanz für die schiitischen Blultkult-Festivitäten. Wir sollen jene Menschen bewundern, die sich in religiöser Verzückung selbst verstümmeln. Mit Rücksicht auf die »religiösen Bedürfnisse« von schiitischen Moslems werden die Blutkult-Umzüge daher auch in Großbritannien gestattet. Denn in ganz Europa ist das multi-kulturelle Blutkult-Ereignis Ashura-Fest als religiöses Fest anerkannt.

Politiker versenden in Europa an schiitische Muslime an jenem Tag Karten mit den besten Grüßen zum Ashura-Fest. Und Muslime, die sich bei den Praktiken des Blut-Kultes in Europa vorsätzlich verletzen, haben Anspruch auf kostenlose staatliche Hilfe in Krankenhäusern. In den vergangenen Jahren trieben schiitische Muslime zum Ashura-Fest in mehreren britischen Städten immer wieder auch Pferde durch die Straßen, die sie mit Säbelhieben vorsätzlich verletzten. Die Tiere sollten symbolisch das Pferd des Imams Hussein in der Schlacht von Kerbela darstellen. Britische Polizisten, die diese Ashura-Blutkult-Umzüge in Großbritannien schützten mussten, durften den stark blutenden und gequälten Tieren nicht zu Hilfe eilen. Tierschützer waren entsetzt. Im Januar 2009 feiern die Schiiten der Welt wieder einmal das alljährliche islamische Aschura-»Fest«. Es währt zehn Tage lang (Aschura kommt vom arabischen Wort »aschara« - »zehn«). Und Politiker aller Parteien werden in Europa wieder Grußkarten an schiitische Verbände schicken und ihnen schöne Aschura-Feiertage wünschen.

Weil die blutigen sunnitischen und schiitischen Spektakel nur ein Mal im Jahr stattfinden, haben manche Mitbürger dieses Kulturkreises ein blutiges »Hobby« aus ihrer Heimat nach Europa importiert: Hundekämpfe. In Großbritannien hebt die Polizei regelmäßig zugewanderte Banden aus, die unter unvorstellbar grausamen Bedingungen blutige Hundekämpfe veranstalten. Der neueste Kick: Man sperrt einen Staffordshire-Bullterrier und eine Katze in einen Lift - und filmt den Todeskampf mit der im Lift angebrachten Kamera eines Mobiltelefons. Die verurteilten Täter der Hundekämpfe stammen häufig aus dem islamischen Kulturkreis ...

 

Ein zusammengefasster Newsletter von APGAnimalrights e.V. /Schächten
http://www.schaechten-apg.org/page.php?92 (Stellungnahme)

Photos: (Warnung! Nicht geeignet für Kinder)
http://www.schaechten-apg.org/page.php?93

 

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