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05. 12. 2008 - Blauzungenkrankheit - das neue Geschäft mit der "Seuche"
 

Impfpflicht* für alle Schafe, Rinder und Ziegen ab Mitte Dezember

Nach der – zumindest in Österreich – überstandenen, damals von Politik und Pharmaindustrie verordneten Vogelgrippe-Hysterie kommt nun die nächste Panikmache, von der sich auch wieder viele uninformierte Menschen verängstigen lassen. Nun wurde von den „Gesundheits“-Behörden österreichweit ab 15. Dezember eine flächendeckende Impfung für alle „Nutz“-Wiederkäuer gegen eine angebliche Seuche angeordnet, die allerdings die Tiergesundheit mehr zerstört als schützt.

Die Blauzungenkrankheit wurde quasi über Nacht zur Seuche erkoren, obwohl diese (auch nach offiziellen Erkenntnissen) nicht von Tier zu Tier übertragbar ist, sondern angeblich nur durch eine winzige Stechmücke, die eigentlich nur in den Tropen vorkommt, sicherlich aber nicht in unseren Breitengraden mitten im Winter. Auch ist diese - meist vereinzelt auftretende - Krankheit keinesfalls auf den Menschen übertragbar. Die enormen Schäden bei den Tieren nach der Impfung sind allerdings sofort klar erkennbar: Totgeburten, Durchfall, Milchrückgang, generell schlechter Gesundheitszustand und vieles mehr wurde als unmittelbare Folgen auf die Impfungen beobachtet. Bei Ziegen in Deutschland starben sogar die Jungen, nachdem sie die Milch der frisch geimpften Muttertiere getrunken hatten!
Weitere Informationen zur Blauzungenkrankheit auf: www.impffreiheit.de/

Dazu Tierarzt Dr. Franz-Joseph Plank, Obmann der Tierschutzorganisation ANIMAL SPIRIT: „In den letzten Tagen erhielten wir bereits etliche Anrufe von kleineren Tierhaltern, die sich große Sorgen vor der nächsten behördlichen Zwangsmaßnahme gegen ihre Tiere machen. So wie vor 2 Jahren die sogenannte Vogelgrippe für weltweite Angstmache und riesige Geschäftemacherei für die Pharmaindustrie gesorgt hat (Stichwort „Tamiflu“), so soll nun die sog. Seuche Blauzungenkrankheit durch die von der abhängigen Politik verordnete Zwangsimpfung an Millionen unschuldiger „Nutz“-Tiere die Kassen der Pharmamultis wieder zum Klingeln bringen.“

Auch die Virus-Hypothese ist in der Wissenschaft noch immer umstritten. Als Virus wird ein nur im Elektronenmikroskop sichtbarer, eine Krankheit auslösender Kleinstorganismus behauptet. Man sieht aber immer nur Computeranimationen oder irgendwelche Zellteilchen, und dieser angebliche Virus kann auch nicht in einer reinen Kultur isoliert werden und daher auch keine Krankheit auslösen. Diese Frage nach dem Virennachweis ist aber sehr wichtig, denn damit würde auch die gesetzliche Rechtfertigungsgrundlage für Zwangsmaßnahmen aller Art fehlen!

Wir raten daher allen betroffenen Tierhaltern, Einspruch bei den zuständigen Veterinärämtern (Bezirkshauptmannschaften) gegen die Zwangsimpfung zu erheben und die Behörden nach dem Viren- und Übertragungsnachweis zu fragen, der für behördliche Zwangsmaßnahmen unabdingbar ist; denn das Gesetz verlangt einen übertragbaren Erreger, nicht nur dessen Annahme oder Behauptung!

Weiterführende Informationen zum Thema unter www.aegis.at und
www.aerzte-ueber-impfen.org

Pressemitteilung_IggT_10.08.pdf
IMPULS_35_Blauzungenkrankheit_S10-21.pdf
Top-agrar-Blutschwitzen.pdf

* Tierärztliche Impferklärung

 

Rückfragehinweis: Dr. Franz-Joseph Plank, office@animal-spirit.at

 

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