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19. 12. 2008 - Zwangsimpfungen gegen die 'Blaue Zunge'
 

Biobauern laufen Sturm - Konsumenten wehren sich!

Ligist (APA-OTS) - Eine Legion von Tierärzten schwärmt zur Zeit aus, um verordnungskonform das auszuführen, was ihnen vom Bundesministerium aufgetragen wurde. Sie impfen auf allen Höfen die Rinder, Schafe und Ziegen gegen die Blauzungenkrankheit, die über Nacht zur Seuche erklärt wurde, obwohl sie nicht ansteckend ist!

Der Bund hat für Österreich 5 Millionen Impfstoffe eingekauft, die müssen jetzt natürlich an die Kuh bzw. das Schaf gebracht werden! Ohne vorherige Studien (die finden erst jetzt beim Verimpfen von 5 Millionen Dosen in Österreich statt), hat Frau Minister Kdolsky so im Verabschieden noch schnell zugelasssen!: "Sag zum Abschied noch leise ja zur BTV Impfung!"

Diese Krankheit ist erst 2 Mal in Österreich diagnostiziert worden, sie ist keine Seuche! Es gibt also auch keine Ansteckung! Angeblich ist eine Mücke dafür verantwortlich, aber diese Theorie erfinden und beweisen sind zwei Paar Schuhe! Die Nebenwirkungen sind von Verwerfungen bis zum vom Verenden des geimpften Tieres, in der Schweiz und in der BRD aufgetreten, und können jederzeit nachverfolgt werden.

Die Impfung gegen Maul- und Klauenseuche wurde schließlich verboten, weil dadurch mehr Schaden angerichtet wurde, statt zu schützen. Warum soll jetzt diese Impfung nützlich sein? Es trifft leider wieder einmal die Kleinsten unter den Bauern, die achtsam mit ihren Tieren umgehen und gesunde Produkte an ihre mühsam erworbenen Konsumenten weitergeben wollen. Wenn ich als Konsument mir die Mühe mache um zu gesunden Lebensmitteln zu kommen, und dann erfahren muß, daß da jetzt überall Aluminium und dergleichen drinnen ist, kann ich gut und gerne auch beim nächsten Supermarkt einkaufen.

Will man die Tierärzte für Folgen nach der Impfung verantwortlich machen, gestehen sie, daß sie ja nur ausführende Organe sind. Sie "erfüllen ja nur ihre Pflicht".... Käme es da nicht billiger, wenn man nur eine Hilfskraft anstellen würde, die würde weniger kosten? Impfspritze auspacken und hineinstechen wäre rasch und sicher anzulernen.

Es kann doch nicht sein, daß sich ein paar einflußreiche Leute eine Seuche ausdenken, Impfstoffe einkaufen, die noch gar nicht getestet sind und 5 Millionen Tiere geimpft werden! In der BRD gibt es 150 Millionen zu impfende Tiere und nur 3-4 erkranken jährlich an der Blauzungenkrankheit!

Was hilft es da, wenn sich 400-500 Bauern treffen zu Versammlungen und Vorträgen, wenn sie nicht dagegen sein dürfen? Die Strafe bei Impfverweigerung beträgt 4360.- oder 3 Wochen Gefängnis! Müssen wir uns das gefallen lassen?

Rückfragehinweis:
Ing. Loindl Fritz
Tel. 06233 84 00 22
oder info@initiative.cc

 

"Erster wichtiger Etappenerfolg: Im Bundesland Salzburg mit der größten Anzahl an Impfgegnern hebt heute Landesrat Eisl die Impfpflicht gegen Blauzungenkrankheit auf !"

http://www.salzburg.at/themen/leben.html?nachrid=42051

 

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