Animal Spirit - Zentrum für Tiere in Not

Aktuell
Der Verein "Animal Spirit"
Gerettete Tiere
Gerettete Tiere
Aussendungen/Kampagnen
Themen Tiere in Tierfabriken
Vegetarisch leben
Spenden und Patenschaften
Kontakt zu "Animal Spirit"
Links
Tierschutz im Unterricht
Startseite

Onlinespenden

Animal Spirit

Aktuell



Nun auch offiziell: Tote Tiere nach BT-Impfung haben sich heuer vervielfacht!
 

Ein Papier des Abwasserverbandes Hohe Tauern bestätigt es: Die Tierkadaver-ablieferungen haben sich im Jahr 2009 - nach Einführung der Zwangsimpfung sämtlicher Wiederkäuer gegen Blauzunge (BT) - vervielfacht. Bei Ziegen und Kitzen haben sich die Zahlen sogar mehr als verdreifacht, bei Kühen fast vervierfacht - siehe PDF! Dies hat der Verein Schöp-fungsverantwortung, der auch Hunderte Schadens-Berichte betroffener Tierhalter aufgelistet hat (http://www.tier-mensch.at/diverses/schadensbericht.PDF), gestern bekannt gegeben.

Auch ANIMAL SPIRIT hat ja, wie berichtet, eine Strafverfügung über EUR 390,- wegen der Impfverweigerung erhalten - wie auch über 1000 weitere verantwortungsbe-wußte Tierhalter - und dagegen aus-führlich Einspruch erhoben (HIER nachzulesen). Zum Thema Krankheiten, Selbstheilung, Impfungen und Pharma-industrie sei hier ein sehr lesenwertes Buch (online abrufbar) empfohlen: "Ein medizinischer INSIDER packt aus" - Ein Dokumentarroman.

 

WSPA: Neuer Film über Langstreckentransporte!
 

"Lebend verfrachtet - warum Tiere lange Transporte ertragen müssen" - so heißt der neue Film von Deutsche Welle TV. Die WSPA (Welttier-schutzgesellschaft), bei der auch ANIMAL SPIRIT Mitglied ist, konnte dank ihrer Kampagne "Handle with Care" (HWC) dem Sender exklusives Filmmaterial, ein Interview mit HWC-Expertin Sofia Parente und wichtige Informationen zu Transportrouten zur Verfügung stellen.

In dem Beitrag sehen Sie, wie der Mensch mit dem landwirtschaftlichen Produkt "Tier" umgeht, es lebendig verfrachtet und den Strapazen langer Transportrouten aussetzt. Offizielle Bilder von Seiten der Unternehmen gibt es nicht und so erfahren die Verbraucher nur selten von Schafen, die wochenlang zusammengepfercht von Australien bis in den Nahen Osten fahren müssen.

"Lebend verfrachtet" - Schauen Sie nicht weg - klicken Sie hier!
 

Was passiert bei Langstreckentransporten?

Weltweit leiden jährlich Millionen Tiere unbeschreibliche Qualen bei Langstreckentransporten. Sie werden beim Verladen mit Tritten, Schlägen und Elektroschocks mißhandelt. In den LKWs und Schiffscontainern ist es eng und stickig, quälender Durst und schmerzende Verletzungen führen zu zusätzlichem Leid. Bis zu 10 Prozent der Tiere überleben diese Strapazen nicht. Sie brechen ent-kräftet zusammen und werden unter den Leibern ihrer Artgenossen regel-recht begraben.

Beispiel Europa

Über 10.000 Pferde werden jährlich von Spanien nach Italien zum Schlachten gekarrt. Bis zu 46 Stun-den harren die Pferde auf den Ladeflächen aus. Selbst bei Tempe-raturen von über 40 Grad werden sie nicht abgeladen und getränkt. Auch die gesetzlich vorgeschriebenen Einzelboxen fehlen auf den meisten Ladeflächen. So müssen die Pferde die Bewegungen des LKWs permanent ausbalancieren, damit sie nicht unter die Hufen ihrer Nachbarn geraten.

Hintergrund der Transporte: Werden die Pferde in Italien geschlachtet, darf das Fleisch den Verbrauchern als einheimische Ware angeboten werden ...

In Europa gibt es aber durch die Öffentlichkeit große Unterstützung für ein Ende der Langstreckentransporte. Erst vor wenigen Monaten überreichte die Handle-with-Care-Koalition der europäischen Kommissarin für Gesundheit in Brüssel mehr als 150.000 Protest-Unterschriften. Dies wurde durch die EU willkommen geheißen und die EU-Gesundheitskommissarin versprach zumindest, künftig mehr Sorge für den Schutz von Transporttieren zu tragen.

 

Animal Spirit - Zentrum für Tiere in Not
Am Hendlberg 112, A-3053 Laaben
Tel: +43 (0) 2774/29 330
Email: office@animal-spirit.at
Web: www.animal-spirit.at
Spendenkonto: PSK 75.694.953, BLZ 60000
Online spenden: www.oncharity.at/animal

| Copyright 2009 Animal Spirit |