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Fordern Sie den japanischen Botschafter auf, die grausamen Delfin-Treibjagden zu beenden!

Der neue Film »Die Bucht« bringt Licht ins Dunkel der japanischen Treibjagden auf Delfine. Viele Menschen haben sich in große Gefahr begeben, damit die bewegenden Bilder jetzt um die Welt gehen können und die japanische Regierung mehr und mehr in Zugzwang bringen.

Für dieses Jahr wurde die Delfin-Treibjagd schon weitestgehend ein-gestellt. Helfen Sie, daß wir zusammen mit Tierschützern aus aller Welt noch mehr als diesen einen Erfolg erzielen können. Japan muß die blutige Treibjagd endgültig und unein-geschränkt verbieten!

Unterzeichnen Sie den Aufruf der "Albert-Schweitzer-Stiftung" an den japanischen Botschafter in Berlin: Klicken Sie hier, um zu protestieren. Hier können Sie auch einen beeindruckenden Trailer des neuen Films sehen.

Auch in Deutschland müssen Delfine in sterilen Betonbunkern ("Delfinarien") dahinvegetieren!

Der Kinofilm "Die Bucht", der als Öko-Thriller verpackt den blutigen Delfinfang in Japan schonungslos offenbart, erregt auch die Gemüter der deutschen Zoodirektoren. In einer dreiseitigen Stellungnahme weisen sie zwei Tage vor dem offiziellen Filmstart ihre Mitschuld an den Delfintreibjagden zurück. Ric O'Barry, Ex-Flippertrainer und Hauptakteur des Kinoschockers von Regisseur Louie Psihoyos, hatte im Vorfeld des Films mehrfach an die deutschen Fernsehzuschauer appelliert: "Kaufen Sie keine Eintrittskarten für Delfinarien, denn das Angebot regelt die Nachfrage."

Dazu die Geschäftsführer der beiden Delfinschutz-Organisationen, Jürgen Ortmüller (WDSF) und Andreas Morlok (ProWal): "Unter dem Deckmantel der Wissenschaft verkaufen die deutschen Zoos mit Delfinarien in Münster, Duisburg und Nürnberg ihre Delfin-Shows, die mit Bildung und Wissenschaft überhaupt nichts zu tun haben. Die Delfine werden zu Clowns gemacht und leiden in den kleinen Betonbecken. Eine künstliche Wissenschaft in Betonbecken an Delfinen kann auch nur künstliche wissenschaftliche Ergebnisse hervorrufen. Die Zuschauer interessierten sich bisher nur für die Kunststücke der Delfine - aber das wird sich durch den Kinofilm DIE BUCHT sicherlich ändern, wenn die wahren Hintergründe der Delfinarien bekannt werden.

Auch in Europa gibt es Wildfänge aus undurchsichtiger Herkunft. Noch heute lebt im Asterix Park in Paris ein im Jahr 1994 aus dem Holiday Park in der Pfalz transferierter Delfin, der bei der Delfintreibjagd in Japan gefangen worden sein soll. Duisburg hält immer noch zwei Wildfänge, dem Tiergarten Nürnberg gehören vier Wildfänge und Münster hält einen Sotalia-Delfin, die sämtlich aus dubiosen Wildfängen in Florida, Kuba und Mexiko stammen. Ein Vergnügungsparkbetreiber in der Türkei hat vor zwei Jahren 10 Delfine aus Taiji/Japan für 280.000 US-Dollar aufgekauft.
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