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21. 03. 2012 - Neues von der Eselstation Hurghada; Aufkleber-Kampagne Kaninchenfleisch; Buchtipp; Kabarett: Hagen Rether über Fleisch
 

Auch bei den Eseln in Ägypten geht Vieles weiter:

Unser Eselprojekt in Hurghada, Ägypten macht Fortschritte: Die Huf- und Zahntechnikerin Daniela aus der Schweiz behandelt in der mobilen "Esel- und Pferdeambulanz" laufend Tiere. Erst kürzlich wurden sie von einem Ägypter angerufen, daß in einem Stall ein Fohlen mit desolaten Hufen sei. Zwar äußerlich ein schöner Stall, aber der Besitzer war verschollen und die Tiere hätten kein Futter und keine Versorgung mehr.

Das Team unserer Partner-organsiation "Bluemoon" ist sofort eingesprungen, hat die Tiere versorgt und dem verwahrlosten Fohlen jeden Tag einen anderen Huf behandelt, weil es das Hufheben ja noch nicht gewohnt war.


Vernachlässigtes Fohlen: Tägliche Hufpflege

Zudem wird jetzt täglich Futter und Wasser besorgt und versucht, den "verschollenen" Besitzer ausfindig zu machen.

 

Notfälle werden versorgt und wo immer möglich aufgenommen

Auch am Gnadenhof Bluemoon selber geht dank der Hilfe unserer Unter-stützerInnen viel weiter: Es werden laufend neue Gehege und Zäune für die Esel, Kamele, Ziegen, Hunde und Katzen gebaut; kürzlich wurde das Ziegengehege erneuert und auch ein geretteter Pelikan bekam ein neues Zuhause.

Erst vor ein paar Tagen schickte mir Monique Carrera Fotos ihres neue-sten Zugangs, des arg zugerichteten ehemaligen Arbeitsesels "Toulouse" zu: Er sah so schlimm aus, daß ihn sogar die örtliche Polizei konfisziert und zum Esel-Gnadenhof gebracht hat. Seine Haut war so voller Wunden, daß wir hier gar keine Detailfotos bringen wollen, aber die Leute von Bluemoon haben inzwischen auch ihn großteils wieder gesund gepflegt.


Geschundener Esel Toulouse: endlich in Sicherheit

Die Schweizerin Daniela hat sich zudem seine Hufe und Zähne vorgenommen, die vielen Wunden sind inzwischen am abheilen.

Wer für den Esel-Gnadenhof "Bluemoon" in Hurghada spenden möchte, kann das Projekt HIER online unterstützen. Herzlichen Dank!

 

Kampagne: „Werde zum Lebensretter – iß kein Kaninchenfleisch“

Das Tierschutzbündnis „Kaninchen-mast, nein danke“, woran auch ANIMAL SPIRIT beteiligt ist, berichtet: Obwohl die verantwortliche deutsche Ministerin, Ilse Aigner, angekündigt hatte, endlich auch eine Haltungs-verordnung für Mastkaninchen zu erlassen, gibt es für die Kaninchen-mast bis heute keine einheitlichen, verbindlichen Vorschriften. Immer noch werden deutsche Mastkaninchen vor allem in Käfigen gehalten, die ihnen ein Ausleben artgerechten Verhaltens unmöglich machen. Drahtgitterböden ohne Einstreu, beklemmende Enge und fehlendes Tageslicht sorgen für eine extrem hohe Sterbequote noch vor dem Ende der Mast. Trotz hohem Medikamenteneinsatz leiden viele Tiere an Entzündungen, Durchfall und Verformungen der Wirbelsäule.

Mit einer Aufkleber-Kampagne möchte das „Tierschutzbündnis „Kaninchen-mast, nein Danke“ dafür sorgen, daß die unhaltbaren Bedingungen in der Kaninchenmast wieder mehr an die Öffentlichkeit gebracht werden.


Neue Aufkleber zum Bestellen!

Mit der Aktion will das Bündnis den Handlungsdruck auf die zuständigen Behörden und das Ministerium erhöhen, sich endlich für eine Abschaffung der Käfige einzusetzen. Helfen Sie uns dabei, die Verantwortlichen dahin zu bringen, dem guten Beispiel zu folgen!

Bitte bestellen Sie den kostenfreien Aufkleber und kleben ihn an markante Punkte. Bestell-Link. 

 

Veggie-Buchtipp; Youtube-link Hagen Rether; Demo; Petition

Buchtipp: "Wie ich verlernte, Tiere zu essen": Vegetarier nerven. Veganer sind Extremisten. Sie malen Probleme an die Wand, die gar keine sind. Und es werden immer mehr. Millionen sind es schon. Ja spinnen die denn alle? Immer lauter werden ihre Stimmen. Ist es ein Trend? Oder stehen wir doch vor einem gesellschaftlichen Umbruch? Was ist, wenn an den Argumenten gegen das Tiereessen doch etwas dran ist? Und was sagen die Menschen der Zukunft dazu?

Marsili Cronberg hat sich mit Vegetariern und Veganern beschäftigt. Auf ungewöhnlichen und stets unterhaltsamen Wegen nähert er sich einer der meistdiskutierten Fragen der Gegenwart: „Ist es noch zeitgemäß, Tiere zu essen?“ Dabei taucht er tief in die Materie ein. Einmal beleuchtet er unsere Gesellschaft als Zeitreisender rück-blickend aus seiner Gegenwart – dem Jahr 2200, mal nähert er sich ganz unmittelbar der Frage: Was hat das Tiereessen mit mir zu tun? Er greift nicht an, will nicht beschimpfen oder anklagen.

Vielmehr stellt er Fragen, die ganz tief in das Innere des Lesers abzielen, ohne ihn zu verletzen. Sie sollen anregen, selbst weiterzudenken. Denn die Entscheidungen, die ganz von innen kommen, sind die nachhaltigsten Entscheidungen.

Begleitet wird der Text vom Comic „Happy without meat“ des Grafikers LINGUINI, einem Freund Cronbergs. Er ist ein Meister des noch richtig in die Hand genommenen Stiftes. So kommentiert er leichtfüßig den Weg durchs Buch auf seine ganz eigene Weise. Cronberg formuliert die Zielgruppe so: Vegetarier und Veganer werden sich verstanden fühlen, keine Frage. Doch ich stelle mir vor, wie sie dieses Buch nach endlosen und erschöpfenden Diskussionen ums Thema Bekannten oder Verwandten weiterreichen und diese dann nach ein paar Tagen anrufen und mit einem tiefen Seufzen berichten: „Jetzt weiß ich, was du meinst. Jetzt verstehe ich dich.“

Dazu passend Kabarett auf Youtube:
Hagen Rether "Die Wahrheit über Fleisch" über den Zynismus des Fleischkonsums

Und: Amerikanische Langzeitstudie
"Wer täglich rotes Fleisch verzehrt, stirbt früher"

 

Erinnerung:

Demo "Wir haben es satt!" am 30. März ab 10 Uhr in Wien

Petition gegen Tiermärkte in Thailand

 

Animal Spirit - Zentrum für Tiere in Not
Am Hendlberg 112, A-3053 Laaben
Tel: +43 (0) 2774/29 330
Email: office@animal-spirit.at
Web: www.animal-spirit.at
Spendenkonto: PSK 75.694.953, BLZ 60000
Online spenden: www.oncharity.at/animal

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