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11. 09. 2012 - Schon 21 Fohlen freigekauft!; Presseaussendung zum Schächten; Charly und Knuddel; Einladung Vortrag mit Jürgen Elsässer
 

Fohlenauktion Stadl Paura: 16 Norikerfohlen freigekauft!

Letzten Freitag konnten wir auf unserer ersten Fohlenversteigerung in Stadl Paura (OÖ) sage und schreibe 16 (!) Fohlen vor dem Schlachten bewahren, indem wir sie freigekauft und alle bereits auf gute Privatplätze vermittelt haben. Es war ein strahlend schöner Tag, doch für viele der Pferdekinder hätte es einer der letzten sein können, wenn sie einer der drei anwesenden Pferdehändler ersteigert hätte. Doch dank vieler privater Anmeldungen, großteils aus Deutschland und auch einiger Vorab-Spenden aufgrund des ausgezeich-neten Berichts in "Bild der Frau" konnten wir tatsächlich 16 Fohlen ersteigern.


Gerettete Fohlen: Zwischenstation am Gnadenhof

Mithilfe unserer eigenen Pferdeanhänger und eines angemieteten Pferdetransporters haben wir sie auch gleich am nächsten Tag auf ihre neuen Plätze gebracht. Auch fünf in Tirol freigekaufte Haflingerfohlen haben wir an diesem Wochenende auf ihre Endplätze in Deutschland gebracht, womit es heuer insgesamt schon 21 sind!

Sämtliche Rückmeldungen bestätigen, daß sie gesund angekommen sind und sich bereits gut eingelebt haben. Wer noch gute Fohlen-Plätze zu vergeben hat oder solche kennt, die gegen Schutzvertrag dorthin abgegeben werden, bitte unter office@animal-spirit.at oder +43-2774-29330 melden. Wer unsere laufende Freikauf-Aktion finanziell unterstützen will, kann das HIER tun. Vielen Dank! 

 

Heutige Presseaussendung: Beschneidung und Schächten - Gewalt gegen Kinder und Tiere

Utl.: Durch neues Bundesgesetz sollen sämtliche Beschränkungen des betäubungslosen Schächtens fallen

Rituelles, betäubungsloses Schächten soll durch eine neue Gesetzgebung in Österreich weiter erlaubt bzw. noch erleichtert werden: Heute Montag, 10.9.2012 endet die Begutachtungs-frist für das "Bundesgesetz zur Durchführung unmittelbar anwend-barer unionsrechtlicher Bestimmungen auf dem Gebiet des Tierschutzes". Durch dieses neue "Durchführungs-gesetz" wird es noch leichter als bisher möglich sein, die Tiere beim Schlachten den religiösen Vor-stellungen entsprechend zu quälen.


Ohne Worte ...

Denn durch die Vollzugsbestimmungen sollen nun nicht mehr - wie bisher - das Zufügen von "vermeidbaren Schmerzen" (österr. Bundesgesetz über den Schutz der Tiere, BGBL. I Nr. 118/2004, Artikel 2), sondern nur mehr das Zufügen "ungerechtfertigter Schmerzen" unter Strafsanktion stehen. Das würde einen eklatanten Rückschritt hinter das, durch das TSchG in Österreich erreichte, Schutzniveau für Tiere bedeuten und ist damit inakzeptabel.

Dazu der Religionspsychologe Dr. Friedrich Landa von der Tierschutzorganisation ANIMAL SPIRIT: "Die derzeit in Deutschland stattfindende Diskussion über das Beschneiden von Kindern hat leider gezeigt, daß strenggläubige Juden und Muslime auch das Verstümmeln von Kindern ohne Betäubung für ein Zufügen gerechtfertigter Schmerzen halten, wenn dies ihren religiösen Vorschriften entspricht. Religiöse Bräuche dürften aber nicht gegen die Landessitten verstoßen. In zivilisierten Ländern sollte es nicht erlaubt sein, Kindern oder Tieren vermeidbare Schmerzen zuzufügen, nur weil religiöse Gebräuche dies verlangen. Mit der Erlaubnis zum Schächten, wurde diesem sehr sinnvollen Grundsatz durch Ausnahmebestimmungen für Juden und Muslime erstmals gebrochen."

Mehr dazu HIER bzw. in der ausführlichen Stellungnahme der Plattform "Ein Recht für Tiere"   

 

Erholsames vom Gnadenhof

Wem ganz sicher kein grausamer Schächt-Tod blüht sind die beiden Schafe "Charly" und "Knuddel", hier am Gnadenhof Hendlberg. Sie wurden ja bereits letztes Jahr (der halbblinde Charly) bzw. erst vor 2 Wochen (Knuddel) vor dieser brutalen Schlachtmethode gerettet und leben seither sicher und glücklich bis an ihr natürliches Lebensende am Gnadenhof.


Sicheres Paradies Gnadenhof: Charly und Knuddel

Weil Knuddel erst kürzlich kastriert worden ist, muß er einstweilen noch auf unserer Haus-Ziegenweide leben, aber wir haben ihm zur Gesellschaft den braven, natürlich ebenfalls kastrierten Charly zur Seite gestellt: dieser "bemuttert" ihn seither rührend und Knuddel weicht ihm nie von der Seite ...

 

Einladung zum Vortrag "In den Klauen des Euro-Monsters"

Der "Rettungsschirm" ESM und die Abschaffung der Nationalstaaten:

Informationsabend mit Jürgen Elsässer (Chefredakteur COMPACT-Magazin).

Ein Thema welches leider auch zunehmend den Tierschutz betrifft.

Am 14. September 2012, 19.00 Uhr beim Heurigenrestaurant Berger, Himmelstraße 19, 1190 Wien.

Der Euro wackelt immer stärker. Mit fantastischen Milliardenbeträgen, vornehmlich aus Deutschland, soll ein Zusammenbruch der Gemeinschafts-währung verhindert werden. „Den Euro verteidigen, koste es, was es wolle!“, forderte EU-Kommissions-präsident Barroso schon im Mai 2010.

Mario Draghi, Chef der Europäischen Zentralbank, verschießt mit seiner "Dicken Bertha" Fantastilliarden. Die Rechnung zahlen wir: die Steuerzahler, die kleinen Leute und der Mittelstand.

Bereits für die jetzigen "Rettungs"-Schirme stehen deutsche Steuergelder in Höhe von 1.500 Milliarden Euro im Feuer. Das ist das Sechsfache der jährlichen Steuereinnahmen der deutschen Regierung. Österreich haftet schon mit über 40 Milliarden Euro für die Haushaltssünden anderer Länder. Immer mehr Menschen lehnen diese so genannten "Rettungs"-Aktionen ab. Wir wollen nicht für Bankinteressen bluten. Wir fürchten, daß die Schuldenlast entweder das Geld entwertet (Inflation) oder die Wirtschaft erdrosselt (Deflation). Planen die Finanzeliten hinter unserem Rücken bereits eine Währungsreform auf unsere Kosten?

Mehr dazu HIER

 

Animal Spirit - Zentrum für Tiere in Not
Am Hendlberg 112, A-3053 Laaben
Tel: +43 (0) 2774/29 330
Email: office@animal-spirit.at
Web: www.animal-spirit.at
Spendenkonto: PSK 75.694.953, BLZ 60000
Online spenden: www.oncharity.at/animal

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