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15. 05. 2011 - Zuwachs am Gnadenhof: Esel "Hippie", 4 Ziegenkitze und
28 Hähne; Fleischkonsum + Naidoo-Video
 

Neue Esel, Ziegen, Hähne: Unsere Gnadenhöfe sind jetzt ganz schön voll!

Heute mittag wurde uns der zutrauliche Eselhengst Hippie (Tier-betreuerin Regina hat ihn so getauft) auf den Gnadenhof Hendl-berg (bei Wien) gebracht. Er ist ein gutes Jahr alt und wurde aus nicht artgerechter Haltung gerettet.

Wir werden ihn noch kastrieren und dann auf einen schönen, kontrollierten Platz hier in der Nähe bringen, wo ein anderer Esel-Wallach auf ihn wartet, dessen Gefährte vor kurzem verstorben ist.


Giaco und Regina, fasziniert vom neuen Esel "Hippie"

 

4 vom Schlachter gerettete Ziegenkitze nach Kastration wohlauf, ggf. noch Platz gesucht

Und erst vorgestern wurden uns - ebenfalls auf den Hendlberg - von einer befreundeten Tierschutz-Organisation vier erst 11 Wochen junge Ziegenkitze gebracht, die demnächst "verkauft" (sprich geschlachtet) worden wären. 3 von ihnen waren Böcklein und sie wurden soeben von Tierarzt und ANIMAL SPIRIT-Obmann Dr. Plank fachge-recht kastriert. Sie befinden sich noch in der Aufwachphase und haben alles problemlos überstanden.

So können wir sie in den nächsten Wochen zu einer befreundeten Tierschützerin nach Tirol bringen, die schon öfters Tiere übernommen hat. Allerdings ist das noch nicht 100%ig sicher, da sie erst kürzlich von tierhassenden Mitmenschen "anonym" wegen ihrer Tiere angezeigt wurde.


Unsere süßen 4 Kitze, dzt. noch am Hendlberg

Wenn also jemand einen guten Platz für die vier (oder zumindest zwei) wüßte, wo sie ihr restliches Leben artgerecht verbringen können, bitte unter office@animal-spirit.at melden. Andernfalls müßten wir sie auf unseren Gnadenhöfen lassen, obwohl wir eigentlich schon jetzt restlos voll sind...

 

Neue Gnadenhof-Bewohner: 28 gerettete Hähne

Letzten Mittwoch hat unser Tierbetreuer Volker 28 gerettete Hähne von Gaby's Gnadenhof in Maishofen (Sbg.) geholt und auf unseren Hof in Esternberg gebracht. Wie bereits mehrmals berichtet, betreut ja auch Gaby Teichmann gut 200 Tiere auf ihrem privaten Gnadenhof und ist immer in finanziellen und gesundheitlichen Nöten. Dennoch gibt sie nie auf und wir unterstützen sie, wo wir können. Diesmal eben, indem wir ihr zumindest ihre vielen Junggesellen-Hähne abgenommen haben.


Die 28 Hähne haben 1 Voliere für sich allein

Wir haben ihnen in Esternberg einen eigenen Stall mit großem Freiland-Gehege (inklusive Dachgitter, also eine Voliere, damit sie sicher nicht davonfliegen können bzw. von Wildtieren gefährdet sind) gebaut. Allerdings verlaufen die sich noch manchmal in dem großen Gehege, da hätten durchaus noch ein paar mehr Platz. Einige wollen sich noch nicht einmal aus dem Stall heraus wagen, denn die sind auch bei Gaby immer drinnen geblieben. Dabei haben sie bei uns im Freigehege viel Grünes, fließendes Wasser und sooo viel Platz!

 

Kein gesundes Stück Lebenskraft: Unser täglich Fleisch; Naidoo-Video zum Nachdenken

Quelle: TASSO

Die Zahlen schwanken, weil kein Mensch die immensen Zahlen an geschlachteten und verzehrten Tieren wirklich zählen kann. Hoch-rechnungen gehen von einem jährlichen "Verbrauch" von 3,5 Millionen Rindern, 56 Millionen Schweinen, 59 Millionen Hühnern, 7,5 Millionen Puten und 21 Millionen Mastkaninchen allein in Deutschland aus. Keine Frage, daß diese Massen an Tieren nicht mehr unter natür-lichen Bedingungen aufwachsen und artgerecht leben dürfen.

Die stetig steigende Nachfrage sowie die Preissensibilität der Verbraucher haben dazu geführt, daß das Fleisch auf unserem Teller zum überwiegenden Teil aus Mastanlagen kommt. Aktuellen Prognosen zufolge soll sich der Fleischkonsum bis 2050 sogar noch verdoppeln!

Masthühner schlüpfen mit einem Gewicht von 42 Gramm und legen innerhalb von nur 40 Tagen das 60-fache an Gewicht zu. Darunter leiden Knochen, Sehnen und Bänder sowie der Stoffwechsel und das Herz-Kreislauf-System der Tiere. Damit sich die auf engstem Raum gehaltenen Tiere nicht selbst verletzen, wird ihnen meist ohne Betäubung und medizinische Versorgung der Schnabel gekürzt.

Mit dem häufig minderwertigen Fleisch sind wir nicht davor gefeit, dioxinhaltige, technische Fette, Antibiotika und Masthilfsmittel, Adrenalin und Cortisol zu essen, das die Tiere permanent wegen der Schmerzen und der Angst im Blut haben, und das sich in den Muskeln absetzt. Wer nicht auf Fleisch verzichten möchte, sollte zu Biofleisch greifen.

Zum Nachdenken: Youtube-Video und Song über den Planeten von Xavier Naidoo:

http://www.youtube.com/watch?v=bGzbdA_Gz6o&feature=share

 

Animal Spirit - Zentrum für Tiere in Not
Am Hendlberg 112, A-3053 Laaben
Tel: +43 (0) 2774/29 330
Email: office@animal-spirit.at
Web: www.animal-spirit.at
Spendenkonto: PSK 75.694.953, BLZ 60000
Online spenden: www.oncharity.at/animal

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