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08. 12. 2011 - Morgen: Treibjagd NÖ; Halal-Schächtfleisch bei BILLA u. Merkur + Schächt-Petition; Nochmals: 8-hours-Kampagne; Spaniel zu vermitteln
 

Morgen 9.12.: Gräfliche Treibjagd im Dunkelsteinerwald, NÖ

Quelle: www.dunkelsteinerwald.org

Alle Jahre wieder! Am 9. Dezember 2011 lädt "Graf" Felix Montecuccoli seine noble Jagdgesellschaft zur vorweihnachtlichen Tierhetze im Dunkelsteinerwald.

Treffpunkt ist die romantische Burgruine Hohenegg. Wie jedes Jahr wird das Gebiet hermetisch abgeriegelt, um Jagdgegnern keine Möglichkeit zu geben, zu protestieren. Vierzig bis fünfzig betuchte Jäger werden sich am frühen Morgen des 9. Dezember 2011 im Dunkelsteinerwald einfinden, um Tiere völlig unkontrolliert zu ermorden.


"Promi"-Jagd - ein "Mords-Spaß"...

Im Jahr 2009 wurde - allerdings erfolglos - versucht, Bürgerinitiativen einzuschüchtern. Besonders der streitbare Generalsekretär der Österreichischen Jagdverbände, Dr. Peter Lebersorger drohte wortgewaltig am Telefon ...
 

NEIN zu Treibjagden in Österreich. Wir fordern:

1) Verbot von Treib- und Hetzjagden in Österreich

2) Verbot der Hobbyjagd in Österreich

3) Landschaftsschutz für den Dunkelsteinerwald


DER DUNKELSTEINERWALD IM WÜRGEGRIFF

Trotz seiner einmaligen Lage und Schönheit und seiner enormen Bedeutung für die Gesundheit der Menschen und für die Biodiversität wird der niederösterreichische Dunkelsteinerwald von Spekulantentum, Größenwahn und Profitgier bedroht. Der Dunkelsteinerwald muß deshalb rasch unter Landschaftsschutz gestellt werden! Mehr …

Rückfragehinweis:
Walter Kosar, Bürgerinitiative “Freunde des Dunkelsteinerwalds”
+ 43 (0) 1 408 46  62, + 43 (0) 676 301 84 59

 

BILLA + MERKUR - Rinderwurst von geschächteten Tieren; Online-Petition gg. Schächten

Die BILLA und MERKUR (Rewe-Konzern) verkaufen derzeit Rinderwurst Kosakis - Kulen, mit dem Werbezusatz HALAL (Herkunft Maribor, Slowenien). Den meisten Mitarbeitern von Billa und Merkur scheint der Begriff HALAL fremd zu sein. In der Zentrale wurde die Tatsache, daß hier mit Fleisch von geschächteten, d.h. ohne Betäubung getöteten Tieren, gehandelt wird, mit religiöser Toleranz begründet - sehr viel wahrscheinlicher ist, daß man die Kaufkraft einer bestimmten religiösen Gruppe ausschöpfen möchte.


Schächten verboten, aber per Ausnahme erlaubt

Das österreichische Tierschutzgesetz besagt in § 5 (1) "Es ist verboten, einem Tier ungerechtfertigt Schmerzen, Leiden oder Schäden zuzufügen oder es in schwere Angst zu versetzen."

Als Kniefall vor religiös-fanatischen Gruppierungen wurde dann allerdings in der Schlachtverordnung BGBl.2 Nr. 488/2004 ein Passus mit Vorschriften über das Schächten eingefügt. Das österreichische Bundes-Tierschutzgesetz gilt also in seinem Hauptteil offensichtlich nur für Christen, Atheisten und Agnostiker, nicht jedoch für Moslems und Juden, die sich das betäubungslose Schächten keinesfalls verbieten lassen wollen und dieses Thema reflexartig mit der "Fremdenfeindlichkeits- und Rechtsextremismus-Keule" tabuisieren - gemeinsam mit der "politisch korrekten" (sprich feigen) Politikerkaste.

Zum Hinweis auf die hierzulande viel gepriesene "religiöse Toleranz": Ein deutscher Philosoph sagt, daß Religionsfreiheit für diejenigen nicht gelten kann, die ihrerseits die Religionsfreiheit für Andersgläubige abschaffen wollen, sollten sie an die Macht kommen.

Wer mit diesem "Waren"-Angebot von Schächtfleisch bei BILLA + Merkur nicht einverstanden ist, kann HIER protestieren oder seine Meinung an hotlinebilla@billa.at bzw. BILLA-AG, IZ NÖ-Süd, Str. 3, Obj. 16, A-2355 Wiener Neudorf schreiben oder unter 0800 828 700 (gratis aus Österreich) anrufen.

HIER gehts nochmal zur deutschen Langzeit-Kampagne und Online-Petition gegen Schächten und Akkord-Schlachten.

 

8-hours-Kampagne gegen Langzeit-Tiertransporte: Fast 1 Million Unterschriften!

Bei der großen, von uns unterstützten Kampagne "8hours" gegen Langzeittiertransporte, initiiert von der deutschen Tierschutzorganisation "Animals Angels" (Partner von ANIMAL SPIRIT bei der internationalen "Koalition für Nutztiere") sowie dem EU-Parlamentarier Dan Jørgensen, ist das Ziel eine Million Unterschriften, welches bis zum 5. Jänner 2012 erreicht werden soll (momentan sind es etwas mehr als 920.000!). Derzeit gibt es in der EU de facto keine Limitierung der Transportdauer. Nach entsprechenden Pausen (deren Einhaltung meist nicht kontrolliert wird), dürfen die "Schlacht"-Tiere über viele Tage und Tausende von Kilometern quer durch Europa und bis Nordafrika gekarrt werden.


Kälbertransporte in der EU - oft Tage unterwegs!

Millionen Tiere leiden in engen Fahrzeugen und werden unter unsäglichen Bedingungen und unter Hunger, Durst, Hitze und Streß transportiert. Viele Tiere erleben das Ende der Reise gar nicht und sterben einen qualvollen Tod ...

Der Koordinator der 8hours-Kampagne, Adolfo Sansolini, schreibt uns soeben von London folgenden dringenden Aufruf:
 

Kommende Woche werden die EU-Parlamentarier in Straßburg sein, wo sie noch einmal diese Erklärung für die Limitierung der Tiertransporte auf 8 Stunden unterzeichnen können. Daher bitte am kommenden Montag, den 12.12., an alle EU-Parlamentarier eures Landes schreiben und diejenigen, die noch nicht signiert haben, daran erinnern, entweder Dienstag oder Mittwoch zu unterschreiben! Insgesamt werden 378 Unterschriften von EU-Parlamentariern benötigt.

Die Liste der Parlamentarier, die bereits unterzeichnet haben, findet ihr unter http://www.8hours.eu/declaration. (Wenn man oben nach "order by" auf "country" geht, sieht man gleich ganz oben die österr. Abgeordneten, die bereits unterzeichnet haben - dzt. leider nur ein einziger von 17)!

 

Lieber Cocker-Spaniel "Alex" sucht guten Platz

Auf Ersuchen eines unserer Mitglieder senden wir diese Platzsuche weiter (siehe auch unsere Tiervermittlungsseite):

Alex ist ein 2-jähriger Cockerspaniel, geimpft, gechipt, noch nicht kastriert, verträglich mit anderen Hunden und Katzen. Er braucht jedoch etwas Zeit, sich an jemanden zu gewöhnen und möchte nicht bedrängt werden. Er liebt Spaziergänge, geht gut an der Leine, geht aber etwas auf Autos los. Radfahrer, andere Hunde, Jogger etc. sind kein Problem. Er ist stubenrein, kann aber anfangs etwas markieren, das legt sich jedoch bald. Auffallend ist seine Freßsucht, er frißt und frißt ...


Alex sucht warmes, liebevolles Plätzchen

Wahrscheinlich deswegen, weil er in seinem kurzen Leben schon genug Hunger kennen gelernt hat – er wurde ja auch unterernährt auf einer Straße aufgelesen, dürfte ausgesetzt worden sein. Er wird gegen Schutzgebühr und Schutzvertrag vergeben.

Kontakt: Frau Mag. Ulrike Brichta
http://www.freiheitfuertiere.at/, Tel. (+43) 0680 302 29 03.

 

Animal Spirit - Zentrum für Tiere in Not
Am Hendlberg 112, A-3053 Laaben
Tel: +43 (0) 2774/29 330
Email: office@animal-spirit.at
Web: www.animal-spirit.at
Spendenkonto: PSK 75.694.953, BLZ 60000
Online spenden: www.oncharity.at/animal

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