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30. 05. 2012 - Neues aus Hurghada; Kaninchenfamilie gerettet; Esel+Ochsen-"Familie" sucht Platz; Hilfe für Hunde-Auffanglager Loznica; Nachdenkliches
 

Neuigkeiten über unser Eselprojekt in Hurghada, Ägypten

Moni Carrera, die unermüdliche Leiterin von "Bluemoon", unseres Partner-Eselprojekts in Hurghada, hat uns heute einen kurzen aktuellen Bericht von der Eselstation geschickt: "Gerade haben wir wieder einen neuen Esel bekommen, der hat eine schlimme Infektion unter der Haut in Schulterhöhe. Wir hoffen, daß er es schaffen wird. Er wurde einfach in der Wüste ausgesetzt, man hat uns dann angerufen und wir haben ihn abgeholt (siehe Foto).

Dank euren Spenden konnten wir hier - mitten in der Wüste - noch etliche weitere Grünanlagen errichten; nun bin ich einigermaßen beruhigt - falls es hier nochmal (krisenbedingte) Probleme mit der Futterversorgung geben sollte, sind zumindest die Grasfresser versorgt. Herzlichen Dank nochmals!


Ausgesetzter, verletzter Esel wird gesund gepflegt

Unsere Eseldame Eschta wird wohl bald ihr Fohlen bekommen, wir sind alle gespannt und hoffen daß alles gut geht. Ebenfalls dank eurer Spenden hat sie nun ein tolles Geburtsgehege. Ansonsten bangen wir immer noch, was uns wohl die bevorstehenden Wahlen an möglichen Umwälzungen bringen werden, es wird jedenfalls nicht leicht ...

Im Übrigen geht es uns den Umständen entsprechend gut. Liebe Grüße, Moni" 

 

Schon wieder: Kaninchenfamilie vor dem Tod gerettet

Gestern durften wir neuerlich eine aus einer aufgelassenen Zucht "übrig gebliebene" Kaninchen-Familie (Mutter und 4 Kinder) aus Niederösterreich retten, indem wir sie auf unseren Gnadenhof Hendlberg aufgenommen haben. Sie waren in den typischen kleinbäuerlichen Einzelkäfigen als "Schlacht"-Kaninchen gehalten worden, die noch niemals Freiheit oder Wiese erlebt haben. Entsprechend verstört wirkt v. a. die Mutter noch!

Derzeit befinden sie sich noch - mit den anderen Kleinen aus Ungarn - in unserer Quarantäne-Box und werden beobachtet und gegen die gefährlichen Coccidien-Darmparasiten behandelt.


Gerettete Kaninchen-Familie am GN Hendlberg

Sobald sie außer Gefahr sind, dürfen sie ins große Kaninchen-Außengehege mit etlichen isolierten Erdhütten, wo sich all unsere Kaninchen "pudelwohl" fühlen und nach Herzenslust springen, hoppeln und graben dürfen - wie es ihrer Art entspricht.

 

Ochs- und Esel-"Familie" suchen neuen Platz

Kürzlich bekamen wir folgenden Hilferuf: Eine Tier-Familie, bestehend aus Ochse und Eselpaar, suchen einen guten Platz. Dazu wurde kürzlich ein Eselstutfohlen geboren, wobei es aber noch nicht sicher ist, ob es überlebt. Wie man auf dem Foto sieht, sind dies friedliebende gehorsame Tiere, die gewohnt sind, einfach nur Tiere sein zu dürfen.

Der Ochse hört auf den Namen "Sir" und kommt auf Pfiff.


Sir, Pendecho und Knickohr suchen Platz

Er wurde von Menschenhand aufgezogen und ist ein sanfter Riese. Alter 11 Jahre, Gewicht ca. 1200 kg, Höhe 1.80 Stockmaß. Ein kleiner lieber "Elefant" und wenn er gut drauf ist, zeigt er den "Büffeltanz"!

Der Esel-Mann hört auf den Namen "Pendecho" und kommt manchmal auf Pfiff, ist ein originaler Esel und wird demnächst kastriert. Alter 11 Jahre, Stockmaß 1.20m. Die Esel-Frau hört auf den Namen "Knickohr", ein ganz ruhiges Tier und soeben Mutter geworden. Alter 5 Jahre, Stockmaß 1.10m.

Es wäre traumhaft, wenn diese kleine Familie aus verschiedenen Arten weiterhin bestehen dürfte.

Für Rückfragen: Werner Neumann, frank94086@web.de, Tel. (+49) 08535/912453 

 

Hilferuf für das Hunde-Auffanglager Loznica, Serbien

Bereits letztes Jahr hat ANIMAL SPIRIT über die Zustände in Loznica berichtet. Hier nun ein aktueller Bericht von TIERSCHUTZ DIREKT: "Wie viel ist ein Hundeleben wert? ... In Serbien nicht einmal 24 Euro - so scheint es zumindest. Im serbischen Hundelager Loznica ist die gefährliche und hoch-ansteckende Staupe-Krankheit ausgebrochen, ein Virus, welches bei guten Hygiene- und Vorsorge-Maßnahmen relativ leicht in den Griff zu bekommen wäre - wenn man nur wollte.


Hunde-"Heim" Loznica: Warten auf den Tod?

Die Stadtregierung von Loznica hat daran aber kein Interesse. Und so sterben Tag für Tag Hunde einen qualvollen und sinnlosen Tod - einen Tod, den man relativ einfach verhindern könnte! Denn im Grunde sind die Kosten für die Behandlung aller Hunde, die sich im Lager befinden, nicht allzu hoch. Trotzdem ist es für uns ein Ding der Unmöglichkeit diesen Betrag, der etwa 3120 Euro ausmacht, alleine zu tragen.

Im Lager befinden sich etwa 130 Hunde. Wenn man den Betrag von 3120 Euro durch die 130 Hunde teilt, so ergibt sich eine Summe von rund 24 Euro pro Hund. 24 Euro, um ein Hundeleben zu retten!

Nun bitten wir Sie, uns dabei zu unterstützen, den Hunden von Loznica zu helfen. Bitte helfen Sie mit und retten Sie ein Leben!

Spenden an TIERSCHUTZ DIREKT, Bank: Easy Bank Wien, Konto-Nr.: 20010932514, BLZ: 14200; IBAN: AT111420020010932514, BIC: EASYATW1; Verwendungszweck : Hilfe für Hunde in Loznica

Kontakt: Daniela Brzobohata veggygirl80@gmail.com

Vielen Dank im Namen der Hunde von Loznica!"

 

Nachdenkliche, schöne Bildersequenz zum Abschluß:

Wir wissen es - warum ändern wir nichts?

Download:
>> Wirwissenes_warumndernwirnichts.pps

 

Animal Spirit - Zentrum für Tiere in Not
Am Hendlberg 112, A-3053 Laaben
Tel: +43 (0) 2774/29 330
Email: office@animal-spirit.at
Web: www.animal-spirit.at
Spendenkonto: PSK 75.694.953, BLZ 60000
Online spenden: www.oncharity.at/animal

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