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14. 12. 2011 - Kampagne für Legehennen-Batterieverbot; Esel "Felix" vor Schlachter gerettet; Hund "Matte" sucht wieder Platz; Einladung Pressekonferenz
 

Countdown in der EU für endgültiges Hühnerbatterie-Verbot!

Eine Kampagne unserer englischen Partner-Organisation CIWF (Compassion in World Farming). Die gute Nachricht: Wir sind nur noch gut 2 Wochen (1.1.2012) vom endgültigen und EU-weiten Aus der tierquälerischen Batteriekäfighaltung für Legehennen entfernt. Mit bisher weniger "Lebens"-Fläche als ein DIN A4-Blatt pro Henne auf schrägem Drahtgitterrost und 5-7 Hennen pro Käfig bedeutet dies einen gewaltigen Schritt nach vorne für den europäischen "Nutz"-Tierschutz.

Die schlechte Nachricht: Kurz vor Inkrafttreten dieser Verbots in 27 EU-Ländern sind wir noch weit davon entfernt, daß dieses Aus auch wirklich konsequent durchgesetzt wird: Denn in nicht weniger als 12 (!) Staaten - darunter so große wie Frankreich, Spanien, Italien und Polen - müssen auch nach dem 1.1.12 noch Aber-Millionen Hennen - Schätzungen sprechen von bis zu einem Viertel aller europäischern Hennen (!) - in den dann verbotenen Batterie-Anlagen dahinvegetieren. Zwölf lange Jahre hatten die säumigen Staaten Zeit, ihre Systeme auf tierfreundlichere Haltungen umzustellen, und jetzt urgieren sie noch mehr Übergangsfristen. Daher benötigen wir dringend Ihre Unterstützung!  


Bitte machen Sie Druck bei den EU-Landwirtschaftsministern!

Morgen und übermorgen, dem 15. und 16. Dezember, treffen sich die EU-Landwirtschaftsminister in Brüssel, um über die Durchsetzung des Verbots zu diskutieren, bzw. was mit den ab 1.1.2012 illegal produzierten Eiern geschehen soll. Staaten, die sich nicht an die Richtlinie halten, haben tlw. um eine Verlängerung der bereits zwölf Jahre laufenden Übergangsfrist ersucht.


Grausame Hühnerkäfige: Noch immer nicht Schluß?

Die EU-Kommission hat dieses Ansinnen zwar vorläufig abgelehnt, aber EU-Kommissar Dalli möchte, da nicht ab Januar 2012 sämtliche in Legebatterien erzeugten Eier vernichtet werden könnten, die Verarbeitung von Eiern aus konventionellen Käfigen im jeweiligen EU-Mitgliedstaat weiterhin zulassen. Das bedeutet, daß diese Eier, da offiziell nicht mehr handelbar, in der Verarbeitung (also in Nudeln, Backwaren, etc.) landen. Verarbeitet muß die Haltungsart für die Zutat Ei nämlich nicht mehr deklariert werden und kann demzufolge auch in andere EU-Staaten eingeführt werden. Illegale Eier in Fertigprodukten werden damit auch auf unseren Tischen landen ...

Das dürfen wir nicht zulassen!
Wir glauben daß nur eine strikte und konsequente Durchsetzung dieses Käfigverbots akzeptabel ist. Bitte senden Sie mit uns eine Botschaft an die europäischen Landwirtschaftsminister, das sie drängt, damit sie bei diesen entscheidenden Verhandlungen den Schutz der Legehennen an die erste Stelle setzen!

Bitte unterschreiben Sie HIER die emails an den EU-Agrarministerrat und an die verschiedenen Landwirtschaftsminister. Vielen Dank!

 

Glücklicher "Felix": Wieder ein Esel vor dem Schlachter gerettet; Patenschaft gesucht!

Vergangenes Wochenende hatte ein Team von ANIMAL SPIRIT wieder einmal einen Notfall-Einsatz: Ein junger Esel (Felx, 16 Monate) hätte bei einem Bauern geschlachtet werden sollen, weil er sich nicht mehr mit seinem Vater vertragen haben soll. Obwohl wir immer wieder derartige Anfragen bekommen und gerade in letzter Zeit Dutzende Esel und andere Tiere vermittelt haben, haben wir uns doch wieder des armen Felix erbarmt, nachdem erst kürzlich ein neuer Stall auf unserem Gnadenhof Hendlberg fertig geworden ist.


Geretteter "Felix" am Gnadenhof Hendlberg

Felix ist ein ganz ein süßer und verschmuster, und das auch noch, nachdem er erst gestern von uns kastriert worden ist. Schließlich wollen wir hier ja keine Eselzucht aufmachen und alle Tiere - Männchen und Weibchen - immer zusammen lassen. Er hat alles bestens überstanden und freut sich nun bei uns seines neuen Lebens!

Besonders freuen würde er sich natürlich über ein Weihnachtsgeschenk - eine PATENSCHAFT, damit die Leute von ANIMAL SPIRIT noch viele weitere arme Tiere retten können!

 

"Wüstenhund" Matte - wieder am Gnadenhof - sucht nochmal guten Platz!

Den lieben Wüstenhund "Matte" (links, hier mit Griechenhund "Reggie"), den wir Ende September aus dem Tierheim in Hurghada mitgebracht hatten, sucht nun leider wieder einen Platz. Wir hatten ihn zwar gut vermittelt, aber da er - wohl wegen seiner schlechten Erfahrungen mit männlichen Ägyptern - noch immer sehr ängstlich ist, ging es mit dem Sohn der Familie leider gar nicht. Mit Frauen hat er kein Problem. Er ist sehr anhänglich, folgsam und verschmust, geht problemlos an der Leine oder auch frei, ist geimpft, gechippt, kastriert und entwurmt. Abgabe nur gegen Schutzvertrag.


Matte (li) sucht wieder ein liebevolles Plätzchen

Anfragen bitte an Tierbetreuerin Regina unter
(+43) 0676-7059363 oder office@animal-spirit.at.

 

Einladung zur Pressekonferenz Einreichung "EU-Austritts-Volksbegehren"

Unserer heutige APA-OTS-Aussendung zur Pressekonferenz am kommenden Dienstag, 20.12.2011 anläßlich der Einreichung der mehr als 9000 Unterstützungs-Erklärungen im Innenministerium zum Volksbegehren für den Austritt Österreichs aus der EU.

Ort: Presseclub Concordia im Parlament
1010 Wien, Dr. Karl-Renner Ring 1 (Haupteingang)

Uhrzeit: 10:30

Nähere Infos unter www.eu-austritts-volksbegehren.at sowie Begründung aus Tierschutzsicht unter www.animal-spirit.at

 

Animal Spirit - Zentrum für Tiere in Not
Am Hendlberg 112, A-3053 Laaben
Tel: +43 (0) 2774/29 330
Email: office@animal-spirit.at
Web: www.animal-spirit.at
Spendenkonto: PSK 75.694.953, BLZ 60000
Online spenden: www.oncharity.at/animal

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