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17. 04. 2012 - Gerettet: Lamm "Knuddel" vor Schlachter; Gesucht: Platz für 2 Norikerstuten; Gemordet: Elefanten, Juan Carlos und der WWF; Gefährdet: letzte Orang-Utans
 

ANIMAL SPIRIT rettet Lämmchen "Knuddel" vor dem Schlachten

Auch wenn es immer nur einzelne Lebewesen aus der Gattung "Nutz-tiere" (deren einziger "Lebenssinn" darin zu bestehen scheint, in Form mehrerer Leichenteile auf unseren Tellern zu landen) sind, die wir retten können, so ist es doch jedesmal schön, wenn wir wieder so einem liebenswerten Geschöpf das Weiterleben ermöglichen können. So geschehen jetzt beim süßen männlichen Lämmchen "Knuddel", welches bald auf unseren Gnadenhof Hendlberg in Laaben (NÖ) über-siedeln darf. Lesen Sie hier die Geschichte der Frau, die es uns vermittelt hat:


Knuddel darf weiterleben und auf den Gnadenhof

"Beim Biobauern in der Nachbarschaft hat das Mutterschaf "Reißohr" vor kurzem drei Buben zur Welt gebracht. Zumindest ein Lamm (namens Knuddel) würden wir gerne vor dem Schlachter retten und suchen daher einen guten Platz auf Lebenszeit. Denn alle "Schlachtlämmer" werden mit 6 Monaten abtransportiert - oft bis nach Nordafrika - und geschlachtet. Meine Frage nun – könnte Knuddel am Hendlberg einen Platz finden?

Ich möchte noch hinzufügen, daß die betreffende Biobauernfamilie – sofern ich es beurteilen kann - relativ verantwortungsbewußt und sorgsam mit seinen Tieren umgeht; nichtsdestotrotz sind es auch für Biobauern "Nutztiere" und werden daher geschlachtet. Das tut uns natürlich besonders weh – wir sind seit zwei Jahren Vegetarier – den letzten Anstoß für diese Lebensweise hat übrigens mein Besuch am Gnadenhof Hendlberg gegeben: Als ich gesehen habe wie friedlich alle Tiere dort miteinander leben können und dürfen, habe ich beschlossen, nie wieder Tiere zu essen. Meinen Mann konnte ich auch überzeugen.

Jetzt versuchen wir halt, sofern es geht, Tiere zu retten." MfG, Raja S.

 

2 Norikerstuten suchen Gnadenplatz

Folgenden Hilferuf erhielten wir wieder vor kurzem: "Ein älteres Ehepaar aus Kitzbühl sucht dringend einen Gnadenplatz für ihre beiden geliebten Norikerstuten (15 + 25 Jahre), da sie die schwere Stallarbeit nicht mehr bewältigen und die Tiere nicht zum Schlachter geben möchten (die Händler würden die beiden sofort kaufen, um sie nach Italien zu transportieren). Früher wurden beide Pferde noch geritten, ist aber schon ein wenig her, man müßte mit den Tieren erst wieder etwas trainieren. Sie sind sehr brav, zutraulich und kinderlieb, da immer gut mit ihnen umgegangen wurde.


Kessy + Sira suchen guten Lebensplatz

"Kessy" (links) ist am 28.2.1987 geboren, braun mit schwarzer Mähne; "Sira" ist am 11.4.1997 geboren, schwarz mit kleiner weißer Blesse. Krankheiten sind bei beiden keine bekannt. Sie stehen in Reith bei Kitzbühel. Beide Stuten waren ihr Leben lang zusammen, deshalb würden die Tiere nur zusammen auf einen guten Gnadenplatz kostenlos abgegeben (und nur mit Schutzvertrag)!

Nähere Infos bei Peter Foidl (Sohn): (+43) 0664-2183608, foidl.hp@utanet.at 

 

Spanischer König Juan Carlos nach Elefanten-Jagd verletzt

Tierschutznews.ch: Während einer vier-stündigen Operation am Samstag wurde dem König (74) ein neues Hüftgelenk in einem Krankenhaus in Madrid implantiert. Der Unfall mit dem dreifachen Bruch ereignete sich während eines privaten Jagdausfluges in Botswana. Der König ist bei der spanischen Sektion des WWF Ehrenpräsident. Doch laut offizieller Linie setzt sich der WWF auch für den Schutz der Elefanten ein und sammelt dafür Spendengelder. Auf der Roten Liste gefährdeter Arten, welche die Weltnaturschutzunion IUCN jährlich veröffentlicht, wird der Elefant als "gefährdet" geführt.


König Juan Carlos stolz vor ermordetem Elefanten

Beim WWF ist vieles nur Show, eine Fassade, hinter der sich viele dubiose Aktionen und Charakter verstecken dürfen, gegen eine Form der Bezahlung natürlich. Der WWF ist ein Sammelsurium für Defizite an Ethik, Moral und Respektlosigkeit, dem Lug und Trug gegenüber den Lebewesen. Sei es z. B. mit den Fischführern oder seinen Großwildjägern. Der WWF verteidigt die Jagd und ist um keine Ausrede verlegen, um solche Schandtaten zu rechtfertigen. Da wird der Elefant oder Büffel auch schon mal zum Raubtier, obwohl die größte Bedrohung und Zerstörer des Lebensraums immer noch der Mensch ist. So macht man Geschäfte. Zuerst aktiv zerstören, um anschließend die hohle Hand in der breiten Öffentlichkeit machen zu können und sich als heuchelnde Arten- und Naturschützer zu präsentieren? Die Natur zurecht schießen und Lebewesen morden? Was für ein Naturverständnis, Vorbildfunktion für die Kinder, Philosophie für einen zivilisierten Menschen ist das? Wie armselig und primitiv, diese gewalttätigen Naturschänder. Überall wo die heutigen Pseudojäger in der Natur rumpfuschen, gibt es Ungleichgewichte der Arten. Quälen von Lebewesen für den Naturschutz?

Mehr dazu HIER

Siehe dazu auch das neu erschienene Buch "Schwarzbuch WWF".

 

Petition: Rettet die letzte Zuflucht der Orang-Utans

Regenwald.org: Die Orang-Utans auf Sumatra sind in höchster Gefahr. Während Sie diese Zeilen lesen, verschlingen Flammen den Tripa-Wald, eine ihrer letzten Zufluchten. Verantwortlich für diese Rodungen ist eine Palmöl-Firma, die trotz Abholzungsverbot das Schutzgebiet angreift. Jetzt hängt alles von einem Gerichtsurteil ab, das in diesen Tagen fallen soll. Bitte machen Sie Ihren Standpunkt deutlich und helfen Sie, die Orang Utans zu retten!


Die letzten Orang-Utans auf Sumatra!

Flammen, soweit das Auge reicht. Allein in der vergangenen Woche zählte man in Tripa über 100 Brandherde. Damit ist eine der letzten Zufluchten der bedrohten Sumatra-Orang-Utans in großer Gefahr. Im Tripa-Wald sind besonders viele seltene Tier- und Pflanzenarten zuhause. Auch die dichteste Population der letzten 6.600 Sumatra-Orang-Utans lebt hier und ernährte sich bislang von der Vielfalt üppiger Obstbäume. Doch nun steht Indonesien kurz davor, dem Tripa-Wald den Todesstoß zu versetzen.

HIER geht es zur Petition!

 

Animal Spirit - Zentrum für Tiere in Not
Am Hendlberg 112, A-3053 Laaben
Tel: +43 (0) 2774/29 330
Email: office@animal-spirit.at
Web: www.animal-spirit.at
Spendenkonto: PSK 75.694.953, BLZ 60000
Online spenden: www.oncharity.at/animal

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