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08. 02. 2013 - OTS: "Sichere Beine" für NÖs Nutztiere?; Fluglahme Wildente  gerettet;  Histor. Urteil für Jagdgegner; Borneo: PET für Zwergelefanten; Berührendes Delphin-Video
 

Wo bleiben die "sicheren Beine" für NÖs Nutztiere?

Heutige APA-OTS-Aussendung:
Während Hunde- und Katzen-Tierheime kurz vor der NÖ-Wahl mit 155.000 Euro gefördert werden, bekommen Gnadenhöfe keinen Cent.

In der heutigen Presseaussendung der NÖ Landesregierung spricht der wahlkämpfende Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll davon, daß "der Tierschutz in Niederösterreich auf sicheren Beinen stehen muß" und daß Tierheime kurzfristig mit 155.000 Euro gefördert werden.

"Damit sind allerdings nur die Hunde- und Katzen-Tierheime gemeint, die schon bisher großzügig aus Steuergeldern unterstützt wurden, während der Landesregierung sog. Nutztiere keinen müden Cent wert sind",


Gnadenhof-Tiere brauchen jetzt besondere Fürsorge

kritisiert Dr. Franz-Joseph Plank, Obmann des Vereins ANIMAL SPIRIT.  "Wir müssen unsere fast 200 Tiere auf unserem Gnadenhof in Laaben, welche vor dem Schlachthof oder aus schlimmer Haltung gerettet worden sind, seit mehr als 12 Jahren ausschließlich mit Spendengeldern erhalten."

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Fluglahme Wildente in den Gnadenhof Esternberg übernommen

Folgender Hilferuf aus Tirol erreichte uns: "Hallo liebes ANIMAL SPIRIT-Team, heute habe ich eine Frage bezüglich einer Wildente, die (laut Tierarzt im Alpenzoo) nicht mehr fliegen kann. Vor drei Wochen suchte eine Ente wegen des gefrorenen Teichs an meinem Haus Schutz. Nach längerem hin und her, fing ich sie ein. Da sie kein Tierarzt behandeln wollte, die Ausreden waren vielseitig, brachte ich sie in den Alpenzoo Innsbruck. Sagte aber gleich, daß ich sie, sofern sie nicht mehr frei leben kann, wieder holen würde.


"Ludmilla" freut sich wieder ihres Lebens

So nun habe ich die Ente wieder. Sie ist aber jetzt so alleine. Meine ebenfalls "frei" lebenden Hasen findet sie blöd. Jetzt habe ich in verschiedenen Foren gelesen, daß Enten immer die gleiche Rasse brauchen um sich nicht alleine zu fühlen. Aber eine Stockente zu kaufen, die eigentlich in die Freiheit gehört, finde ich nicht richtig. Was soll ich mit ihr nur machen? Alleine lassen und hoffen, daß ich irgendwann eine 2. verletzte Ente bekomme, oder habt ihr noch ein Plätzchen frei?"

Natürlich sagten wir sofort Ja, und "Ludmilla" - so wurde die flügellahme, aber sonst gesunde Ente getauft - fühlt sich jetzt mit ihren Artgenossinnen im winterlichen Esternberger Teich sichtlich wohl.  

 

D: Historisches Gerichsturteil für Jagdgegner:

Süddeutsche.de - Jagdgegner darf Bambi schützen:

Roland Dunkel mag Rehe. Er konnte bislang aber nichts dagegen tun, daß sie auf seiner Wiese getötet werden. Nach jahrelangem Kampf hat der Jagd-Gegner jetzt vor Gericht gewonnen. Die Jäger-Lobby ist geschockt, das Urteil könnte unabsehbare Folgen für sie haben.

Natürlich könnte Roland Dunkel jetzt triumphieren. Seit Jahren liefert sich der 54-jährige Verwaltungsange-stellte aus dem unterfränkischen Frankenbrunn einen erbitterten Kampf mit Behörden und Gerichten, damit auf der Wiese gleich hinter seinem Haus nicht mehr gejagt werden darf.



(c) DEIX

"Denn so viel steht fest", sagt Dunkel in sanftem Fränkisch, "die Jägerei, das ist die reinste Tierquälerei. Das weiß ein jeder, der auch nur einmal gesehen hat, wie ein angeschossenes Reh panisch ins Unterholz flieht, wo es dann qualvoll verendet."

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Petition: Malaysia opfert seine Elefanten für Palmöl

Rettet den Regenwald.org: Aus Malaysia erreichte uns eine bestürzende Nachricht:
Im Bundesstaat Sabah auf der Insel Borneo wurden in den letzten vier Wochen 14 Borneo-Zwergelefanten vergiftet.
Arbeiter einer Ölpalmplantage sollen Rattengift ausgelegt haben, um die Elefanten daran zu hindern, die Früchte der Palmen zu fressen. Doch verantwortlich ist vor allem Sabahs Premierminister Musa Aman, der immer mehr Konzessionen in Regenwaldgebieten vergibt, damit dort Monokulturen aus Ölpalmen wachsen – nicht selten zu seinem eigenen Vorteil.


Ein Elefantenkalb betrauert seine vergiftete Mutter

Zum Foto: Den Wildhütern des Gunung Rara-Waldreservats bot sich ein erschütterndes Bild: Ein Elefantenkalb versucht mit dem Rüssel, seine am Boden liegende Mutter aufzuwecken. Vergeblich – sie wurde vergiftet, so wie 13 weitere Tiere. Ihre Kadaver wurden innerhalb der letzten vier Wochen auf der Konzession des staatlichen Holz- und Palmölkonzerns Yayasan Sabah gefunden. Die Elefanten gehörten alle zu derselben Herde, die sich am Rande des Regenwaldreservats aufhielt – in unmittelbarer Nähe zu einem Holzfällercamp und Ölpalmplantagen.

Fordern Sie Malaysias Regierung und Sabahs Premierminister auf, die Vernichtung der Regenwälder sofort zu beenden und die seltenen Borneo-Zwergelefanten zu schützen! HIER gehts zur Petition 

 

Zum Abschluß: Berührendes Delphin-Video

Durch Angelschnur behinderter Delphin bittet Taucher um Hilfe und erhält sie dann auch!

HIER gehts zum berührenden Video über diese intelligenten und dem Menschen seit Jahrtausenden so zugeneigten Meeres-Säuger.

 

 

Animal Spirit - Zentrum für Tiere in Not
Am Hendlberg 112, A-3053 Laaben
Tel: +43 (0) 2774/29 330
Email: office@animal-spirit.at
Web: www.animal-spirit.at
Spendenkonto: PSK 75.694.953, BLZ 60000
Online spenden: www.oncharity.at/animal

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