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Neu aufgelegte Petition gegen Langstrecken-Tiertransporte

Ein Aufruf von
www.animals-angels.de/:

In den letzten 12 Jahren konnte eine große Menge an Beweismaterialien gesammelt werden, welches ein-deutig belegt, daß selbst nach Inkrafttreten der "EU-Tiertransport-verordnung Nr. 1/2005" das Leiden der Tiere auf Langstrecken-transporten weitergeht. Bis Ende 2011 soll diese Transportverordnung neu verhandelt werden, darum ist es jetzt Zeit zu handeln!

In Zusammenarbeit mit dem dänischen EU-Parlamentarier Dan Jørgensen haben wir die Unter-schriftenaktion „8hours“ neu aufge-legt.

In dieser Aktion liegt unsere Chance, eine Verbesserung für die Tiere auf den Transporten zu erreichen und eine maximale Transportdauer von 8 Stunden zu fordern!

Wir möchten so viele Menschen wie möglich in ganz Europa erreichen – und dafür brauchen wir Sie! Unser Ziel ist es, bis zum Oktober 2011 eine Millionen Stimmen zu sammeln, so daß wir in der Europäischen Politik nicht mehr überhört werden können.

Bitte unterzeichnen Sie die Aktion auf www.8hours.eu. Wenn Sie eine eigene Homepage oder einen Blog haben oder in sozialen Netzwerken wie Facebook unterwegs sind, werben Sie für uns! Oder sammeln Sie Unterschriften und schicken Sie diese auf dem Postweg an uns zurück.

 

Vorankündigung! ORF 2 Orientierung, 6.2.2011, 12:30 "Warum Christen Tiere essen":

Was sagt die Theologie zur Massentierhaltung?

In der Fastenzeit – die in wenigen Wochen beginnt - entschließen sich viele Christinnen und Christen dazu, auf Fleisch zu verzichten. Und das nicht nur aus religiösen, sondern oft auch aus gesundheitlichen und nicht zuletzt moralischen Gründen. Massentierhaltung, Tiertransporte und Lebensmittelskandale haben Fleisch zum „Problemprodukt“ gemacht. Nach katholischem Ver-ständnis gelten Tiere als Mitge-schöpfe des Menschen – Mitgeschöpfe, denen auch Rechte zustehen.


Winteridylle - heute morgen am Gnadenhof Hendlberg

Der Einsatz der römisch-katholischen Kirche für die Rechte der Tiere hält sich allerdings in Grenzen. Was hier noch zu tun wäre und wie sich der Blick der Theologie auf das „Mitgeschöpf Tier“ im Lauf der Zeit gewandelt hat, darüber sprechen im aktuellen „Orientierung“-Beitrag u. a. der katholische Moraltheologe Michael Rosenberger und der Theologe, Sozialethiker und überzeugte Vegetarier Kurt Remele."

Wiederholung: 8.2., 12:25, ORF 2

Zu diesem Thema verweisen wir auch auf einen kürzlich in KIRCHE IN (Teil 1, 8 MB) erschienenen kritischen Artikel von Dr. Franz-Joseph Plank: "Das Verbrechen am Mitgeschöpf Tier" (Teil 2: hier geht es u. a. um die - vernachlässigte - Verantwortung der Kirche für Umwelt und Mitgeschöpfe sowie um die Verfälschungen der Bibel).

Zum Thema Fleisch, Massentierhaltung und Dioxin-Skandal hier noch ein interessanter Artikel, der kürzlich in der PRESSE erschienen ist: "Wie lebt und stirbt es eigentlich, das Zwei-Euro-Hendl aus dem Supermarkt?".

Link zum Presse-Artikel  

 

Anfragen der Grünen an den Gesundheits- und Landwirtschaftsminister:

In den Tiroler Landwirtschaftlichen Blättern (Zeitung der Land-wirtschaftskammer Tirol) vom 20. Jänner 2011 wird unter dem Titel „Projekt Tiroler Kalbl“ für die Fütterung von Kälbern empfohlen, mehr Kraftfutter und weniger Raufutter (z. B. Heu) zu verabreichen, um die Fleischfarbe für die KonsumentInnen aufzuhellen.

Daß in einem Bundesland mit so viel Grünland und Almen, in dem es mehr als ausreichend artgemäßes Futter für Kälber gibt, eine derartige Beratung - noch dazu unter dem Projekt-Titel „Tiroler Kalbl“ - stattfindet, zeugt von einer völligen Entfremdung der bäuerlichen Beratung  und von einer Unter-schätzung der KonsumentInnen.


Zu unnatürlicher Fütterung und Haltung gezwungen!

In der Praxis heißt das, die Kälber sollen mit einem eisenarmen Milchersatz („Milchaustauschern“) gefüttert werden, um anämisch zu werden, was zum erwünschten blaßrosa Farbton des Kalbfleisches, also des Endproduktes, führen soll. Kälber brauchen jedoch zur Entwicklung ihrer Verdauungsorgane Eisen in ihrem Futter, das sie über grob strukturiertes Futter wie Heu aufnehmen können.

Wenn sie es nicht bekommen, lecken die Kälbchen – sich nach Eisen sehnend – die uringetränkten Holzlatten und jegliche Metallgegenstände ihrer Box. Infolge dieser einseitigen Ernährungsweise sind sie für Krankheiten wie schwerem Durchfall und Lungenentzündung empfänglich und benötigen oft Antibiotika und andere Medikamente. Damit das Fleisch nicht zu gut durchblutet und damit zu dunkel wird, werden die Kälber auch meist in schmalen Einzelboxen gehalten. Etwa dreieinhalb Monate nach ihrer Geburt werden die Tiere geschlachtet und auf den Märkten als 'zartes Kalbfleisch' angepriesen.

Parlamentarische Anfragen der Grünen an den Gesundheits- und Land-wirtschaftsminister:

http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/J/J_07587/imfname_205783.pdf
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/J/J_07585/imfname_205780.pdf

Animal Spirit - Zentrum für Tiere in Not
Am Hendlberg 112, A-3053 Laaben
Tel: +43 (0) 2774/29 330
Email: office@animal-spirit.at
Web: www.animal-spirit.at
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Online spenden: www.oncharity.at/animal

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