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07. 02. 2012 - Neue Petition "Tierschutz in die Verfassung"; Gnadenhoftiere brauchen besondere Unterstützung; Hundehandel Thailand; D: Petition gegen Massentierhaltungen
 

Neue Petition zum Unterausschuß: "Tierschutz in die Verfassung"

Letzte Woche ging die Meldung durch die Medien, daß in der Causa "Tierschutz in die Verfassung" zumindest ein Teil-Erfolg erzielt wurde: Erstmals wurde das Thema nicht nur vertagt, sondern einstimmig ein Unterausschuß dazu im Wiener Parlament eingerichtet. Dennoch ist Wachsamkeit angesagt, denn bisher hat die Regierungspartei ÖVP alles daran gesetzt, jeglichen Fortschritt im Tierschutz zu verhindern oder zumindest zu verzögern; so auch die jahrzehntelange Forderung, Tier-schutz in der Verfassung zu ver-ankern, wodurch die Sache der Tiere endlich den "Freiheiten" von Religion, Wissenschaft und Kunst gleichgestellt wäre.


Gnadenhoftiere werben für "TS in die Verfassung

Denn bislang ist in deren Namen noch jegliche Grausamkeit an Tieren erlaubt (Stichworte Schächten, Tierversuche oder "Orgien-Mysterien-Theater").

ANIMAL SPIRIT hat daher - noch vor der ersten Zusammenkunft dieses Unterausschusses - eine Petition an die zuständigen Abgeordneten eingerichtet, die wir Sie bitten, online zu unterzeichnen bzw. an Freunde und Bekannte weiterzuleiten:

HIER geht es zur Petition für Tierschutz in die Verfassung - jetzt! 

 

ANIMAL SPIRIT-Gnadenhöfe: In diesem Winter ist unsere Hilfe besonders wichtig!

Die letzten Tage und Wochen waren bekanntlich von extremer Kälte geprägt, die Menschen und Tieren arg zugesetzt hat. Letzte Nacht kamen hier am Gnadenhof Hendlberg auch noch starke Schneefälle dazu, die v.a. den Wildtieren schwer zu schaffen machen. Die Mitarbeiter von ANIMAL SPIRIT geben - gerade bei diesen extremen Witterungsver-hältnissen - jeden Tag ihr Bestes, um alle Tiere bestmöglich zu versorgen und vor der Kälte zu schützen: Mehr Heu und Stroh als sonst, kübelweise heißes Wasser, um die Tränken wieder aufzutauen, Extrarationen an Futter und zusätzliche Wärmelampen für die kleineren Tiere. Denn keines unserer Tiere soll durch den harten Winter zu Schaden kommen.


Heute: Felix + Gottfried am verschneiten Hendlberg

Helfen Sie uns, auch weiterhin bestmöglich für unsere Schützlinge zu sorgen. Herzlichen Dank!

Dr. Franz-Joseph Plank 

 

"Schlachthunde"-Handel in Thailand

Die thailändische Soi Dog Foundation kämpft weiter gegen den schrecklichen "Schlachthunde"-Handel nach Vietnam und andere südostasiatische Länder: Täglich werden mehr als 1.000 (!) Hunde unter schrecklichen Bedingungen von Thailand in deren Nachbarländer transportiert, wo sie anschließend unter barbarischen Bedingungen geschlachtet werden. Viele sterben schon an Erschöpfung bevor sie ihr „Ziel“ erreichen; das sind dann wohl die glücklicheren …

Denn diejenigen welche lebendig ankommen, werden noch stundenlang gequält bevor sie oft lebendig enthäutet werden.


Brutalst: Hundehandel in Thailand

Der Grund dafür liegt im Irrglauben der dortigen Bevölkerung, daß die Schmerzen das Fleisch „zarter“ machen würde …

Die Soi Dog Foundation arbeitet gemeinsam mit der thailändischen Regierung daran, diese grausamen Praktiken zu beenden. Und Mitarbeiter von ANIMAL SPIRIT werden noch diesen Monat nach Thailand aufbrechen, um sich selbst ein Bild vom dortigen Hundehandel zu machen. Zusätzlich werden wir auch das von uns unterstützte und sehr erfolgreiche Streunerhunde-Projekt von „Care for dogs
(www.facebook.com/street.dog.rescue) in Chiang Mai (Nord-Thailand) besuchen. Wir werden weiter berichten. 

 

Frau Aigner, stoppen Sie Megaställe und schützen Sie den Regenwald!

Eine dringende Aktion von
"Rettet den Regenwald":

Gequälte Tiere und zerstörte Tropenwälder haben eine gemeinsame Ursache: gigantische Mastfabriken, die Agrarunternehmer am Rande der Gemeinden ungehindert in die Landschaft klotzen können. Jetzt drohen noch mehr, noch größere Betriebe für Millionen Puten, Hühner und Schweine.


Massentierhaltung auf Kosten des Regenwaldes

Das Leid der Tiere ist kaum noch vorstellbar – was die Massenzucht für den südamerikanischen Regenwald bedeutet, läßt sich berechnen: Für das Kraftfutter aus Soja, das die deutsche Tiermast verschlingt, braucht man 20.000 Quadratkilometer Anbaufläche (so groß wie Rheinland-Pfalz). Land, das einmal Regenwald war.

In Deutschland haben wir jetzt die Chance einzugreifen: Fordern Sie von der Bundesregierung, die bereits ausgearbeitete Novelle des Baugesetzes in die Tat umzusetzen. Sie verhindert, daß die Massentierzüchter ohne Genehmigung immer größere Anlagen bauen können. Denn Landwirtschaftsministerium und Agrarlobby wollen die Novelle verhindern.

HIER unterschreiben!

 

Animal Spirit - Zentrum für Tiere in Not
Am Hendlberg 112, A-3053 Laaben
Tel: +43 (0) 2774/29 330
Email: office@animal-spirit.at
Web: www.animal-spirit.at
Spendenkonto: PSK 75.694.953, BLZ 60000
Online spenden: www.oncharity.at/animal

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