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05. 03. 2013 - Nachgedanken zum "Pferdefleisch-Skandal"; Graf klagt Jagdgegner; Gnadenhof Hendlberg: aktuelles zur Privatstraße
 

Nachgedanken zum "Pferdefleisch-Skandal": Wo liegt der wirkliche Skandal?

Obwohl derzeit wieder einmal ein "Lebensmittel"-Skandal den nächsten jagt - zuerst Pferdefleisch in Rinder-Lasagne, dann "Bio-Eier", die keine waren und jetzt das krebserregende Schimmelgift Aflatoxin im Tierfutter (Mais), wovon in D über 6.000 Betriebe betroffen waren und welches letztlich auch in der Milch nachgewiesen wurde - hier nochmal sehr interessante Gedanken über Pferde- und anderes Fleisch von www.leben-bewahren.org:
Pferd nein - Rind ja, ist das nicht schizophren?
Hört auf, Fleisch zu essen!


Pferde: gleiches Recht auf Leben wie alle Tiere

Natürlich müssen Lebensmittel richtig deklariert werden, aber warum jetzt diese regelrechte Hysterie um falsch deklariertes Pferdefleisch? Werden hier nicht schizophrene Züge unserer Gesellschaft sichtbar? Besteht der eigentliche Skandal nicht darin, daß wir zwar keine Pferde, Hunde und Katzen essen wollen, andere Tiere aber schon? ... Wo liegt denn hier der Unterschied? Schweine, Rinder, Hühner, Schafe, Enten und alle anderen so genannten „Nutztiere“ sind genauso feinfühlende, edle Tiere wie Pferde. Auch diese Tiere freuen sich, wenn wir Menschen ihnen liebevoll begegnen. Auch sie kann man streicheln, nicht nur Pferde, Hunde oder Katzen. Alle Tiere haben Charakter und Persönlichkeit, sie alle haben ein Recht auf Leben und Freiheit! Nicht nur bei Pferden sollten wir aufschreien, wenn es darum geht, Fleisch zu essen! Mehr dazu HIER

Sehr passend auch folgender (englischer) Youtube-Vortrag (mit deutschen Untertiteln) von Philip Wollen: "Animals Should Be Off the Menu" (Tiere runter von der Speisekarte)

 

"Graf" Montecuccoli klagt Jagdgegner und Naturschützer

Problem Treibjagd:
Forstwirt Felix Montecuccoli verklagt Tier- und Naturschützer wegen "Ruf-schädigung"
:

www.dunkelsteinerwald.org: DI "Graf" Felix Montecuccoli, subventionierter Großgrundeigentümer, Multifunktionär sowie Präsident der Land- und Forstbetriebe Österreich, versucht - bereits zum zweiten Mal - den Sprecher der Bürgerinitiative "Freunde und Freundinnen des Dunkelsteinerwalds", den freischaffenden Künstler und Journalisten Walter Kosar, mundtot zu machen.


Braunbär: zum Abschuß schon ab 4.600 EUR

Auf Grund einer kritischen Textpassage, auf der von Kosar betriebenen Internetdomain www.dunkelsteinerwald.org, über die von Montecuccoli jährlich veranstalteten Riegeljagden im niederösterreichischen Dunkelsteinerwald (siehe auch www.animal-spirit.at), sieht der prominente Ankläger seinen Ruf geschädigt.

Felix Montecuccoli strebt deshalb ein Strafverfahren beim Landesgericht für Strafsachen in Wien gegen den Verfasser des Textes, Walter Kosar, an. Die inkriminierten Textpassagen beruhen ausnahmslos auf vertraulichen und glaubhaften Informationen aus der lokalen Bevölkerung sowie auf seriöse Recherchen Kosars zur Jagd im Allgemeinen und zur Treibjagd im Besonderen. Sie beschreiben hauptsächlich die umwelt-, mensch- und tierfeindlichen Folgen von Treibjagden, zu denen auch Riegeljagden zählen. Treibjagden haben nichts mit waidgerechter Hege zu tun. Sie dienen hauptsächlich dem Vergnügen der Teilnehmer sowie dem Profit und dem Prestige des Jagdveranstalters. Die Angst, Montecuccolis Treibjagden öffentlich zu kritisieren, zwingt die Menschen der Region leider dazu, die Dinge nur hinter vorgehaltener Hand zu wispern. Mehr dazu HIER

Proteste können gerichtet werden an:
DI. Felix Montecucculi, Tel: +43 (0)2749 / 2290 0, felix@montecuccoli.at
A-3385 Markersdorf, Mitterau 7

Dazu passend eine aktuelle Meldung auf Pressetext:
Braunbär auf der Abschußliste von Hobbyjägern (siehe Foto) - Großwildjagd hat Hochkonjunktur - Elfenbein und Felle beliebter denn je

 

Gnadenhof Hendlberg: Noch kein Durchbruch, aber weiterhin Hoffnung

Wegen etlicher Nachfragen bei uns - hier ein kurzer Zwischenbericht über den aktuellen Stand zum privaten, aber steuergeld-subventionierten Straßenbau-Projekt quer durch unseren Gnadenhof zu einer seit ca. 50 Jahren unbewohnten Hausruine (wir berichteten mehrmals): Nach dem "Runden Tisch" am Laabener Gemeindeamt am 17. Jänner hat es noch einige Begehungen und auch eine offizielle Höhen-Vermessung am Hendlberg bezüglich Alternativ-Varianten gegeben.


Bild der Hausruine, die aufgewertet werden soll

Sowohl Bürgermeister Lintner, als auch der Behördenvertreter vom Land NÖ, der andere betroffene Nachbar und unser (unermüdlich und ehrenamtlich arbeitender) Architekt Gernot Haage würden eine dieser Varianten, die den Gnadenhof-Grund nur am unteren Rand tangieren und die Tier-Gebäude verschonen würden und zudem wesentlich ungefährlicher wären, befürworten.

Nur leider - die Betreiberin, Frau Seydl-Wershofen, hat bislang noch in keinster Weise mit sich reden lassen (im Gegenteil - sie hat uns mittlerweile wieder zweimal wegen "stalking" angezeigt, weil wir sie in diversen Newslettern erwähnt haben - diese wurden allerdings von der Staatsanwaltschaft zurückgewiesen). Wir können also nur weiterhin hoffen - und daß es nicht wieder zu neuerlichen Blockaden zur Rettung des Gnadenhofes und der davon betroffenen Tiere kommen muß. Wir halten Sie jedenfalls am laufenden.

 

Animal Spirit - Zentrum für Tiere in Not
Am Hendlberg 112, A-3053 Laaben
Tel: +43 (0) 2774/29 330
Email: office@animal-spirit.at
Web: www.animal-spirit.at
Spendenkonto: PSK 75.694.953, BLZ 60000
Online spenden: www.oncharity.at/animal

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