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29. 08. 2012 - Heutige Presseaussendung; neue Gnadenhof-Bewohner; Petition: Videoüberwachung auf Schlachthöfen; "Nur Vegetarier ..."
 

AS-Presseaussendung zu "Tag der offenen Tür" am Samstag und verwahrlosten Eseln

Zu unserem "Tag der offenen Tür" kommenden Samstag am Gnadenhof Esternberg haben wir heute noch 2 Presseaussendungen hinausgeschickt, einmal über APA-OTS und einmal über pressetext.com. In letzterer schreiben wir auch noch über einen aktuellen Notfall zweier verwahrloster Esel, der uns gerade erst zwischen den beiden Aussendungen erreicht hat:

"Der Esel-"Besitzer" aus dem Wein-viertel hätte die beiden Esel gleich erschlagen, wenn wir sie nicht noch diese Woche abholen würden.


Diesen Esternberger Eseln geht es jetzt prächtig

Leider ist das kein Einzelfall; daher haben wir uns kurz entschlossen dazu durchgerungen - trotz voller Stallungen - die beiden Graulis (14-jährige Mutter und 5-jähriger Sohn) am kommenden Freitag abzuholen und nach Esternberg zu bringen. Dort werden wir sie erstmal aufpäppeln, entwurmen, ihn kastrieren und danach versuchen, beide auf einen guten Platz zu vermitteln."

Wer einen guten Platz für die beiden armen Esel bieten kann oder weiß, bitte unter office@animal-spirit.at melden oder hier anrufen: (+43) 02774-29330. 

 

Neue Bewohner am Hendlberg: Sammy und Knuddel

Dem "Oster-Lämmchen" Knuddel, knapp 5 Monate jung, haben wir ja bereits im April versprochen, es hier bei uns aufzunehmen, damit es nicht - wie Zigtausende andere Lämmer - zum Schlachter, oft sogar bis nach Nordafrika, muß. Am Wochenende ist nun das "Reißohr" Knuddel (es hat durch eine Zaunverletzung ein ausgerissenes Ohr) am Gnadenhof Hendlberg eingetroffen. Wir haben ihn natürlich gleich kastriert, damit er möglichst bald zu unserer nun 21-köpfigen Schafherde auf die Pachtweide in Laaben übersiedeln darf.

Kurz davor ist der süße Retriever-Mischling "Sammy" direkt von unserem Streunerhunde-Projekt in Thailand ("Care for dogs") bei uns einge-troffen.


Knuddel+Sammy: 2 glückliche Gnadenhofbewohner

Karin Hawelka, die Gründerin und Leiterin dieses vorbildlichen Projekts, welches wir heuer bereits mit 12.500,- € unterstützt haben, war bei ANIMAL SPIRIT zu Besuch und hat Sammy gleich mitgebracht, froh darüber, bei ihren mehr als 200 Hunden einen weniger durchfüttern zu müssen. Wenn Sie "Care for dogs" unterstützen wollen, können Sie das gerne HIER tun. Vielen Dank! 

 

Petition: Videoüberwachung auf Schlachthöfen!

Eine aktuelle Avaaz-Petition: Gesetzlich vorgeschriebene Videoüberwachung europaweit an allen Schlachthöfen und Dokumentation der Fehlbetäubungen:

Weshalb das wichtig ist: Die Realität in deutschen (und österr.) Schlachthöfen: In fünf Sekunden kommt der Tod. Auf deutschen Schlachthöfen müssen die Tiere häufig unnötig leiden. Die Fehlerquote beim Schlachten von Rindern liegt teils bei über neun Prozent, bei Schweinen sogar bei bis zu 12,5 Prozent! Grund ist die Akkordarbeit auf Schlachthöfen. Nur fünf Sekunden bleiben für das fach-gerechte Töten. Das sind weit über 700 Schweine pro Stunde!


Brutale Schweine-Schlachtung im Akkord

Siehe n-tv-Reportage "In 5 Sekunden kommt der Tod".

Und auch "Das Brüllen der Rinder", seinerzeit (offiziell!) auf einem österr. Schlachthof gedreht vom ANIMAL SPIRIT-Tierschutzlehrer Dr. Fritz Landa (Achtung: grausame Szenen!)

Dazu passend: Ein Bericht auf bz-berlin.de über die Schlachtmethoden bei einem McDonalds-Zulieferbetrieb  

 

"Nur Vegetarier können die Welt noch retten"

Dieser Bericht auf 20min.ch spricht aus, was eigentlich heutzutage alle bereits wissen sollten: "Die Welt-bevölkerung wächst bis 2050 auf 9 Milliarden Menschen an. Weil das Wasser knapp wird, rechnen Wissenschaftler damit, daß der Fleischkonsum in den nächsten 40 Jahren stark abnimmt." Mehr dazu HIER.

Dazu passend ein ausgezeichneter Artikel von Ingolf Bossenz auf neues-deutschland.de: "Tiere im Tollhaus EU": "Es ist nicht das zu tun, was mir ein Anwalt sagt, daß ich es darf, sondern, was mir Menschlich-keit, Vernunft und Gerechtigkeit gebieten" ...


Extreme Dürre im Mittleren Westen, USA

... sowie "Die Gier nach Fleisch ist das Problem, nicht Biosprit" von Franz Alt: "Teller oder Tank – wofür produzieren wir Lebensmittel? Die Deutschen werfen über 40 Prozent ihrer Lebensmittel weg und essen mehr Fleisch als ihnen gut tut ...".

 

Animal Spirit - Zentrum für Tiere in Not
Am Hendlberg 112, A-3053 Laaben
Tel: +43 (0) 2774/29 330
Email: office@animal-spirit.at
Web: www.animal-spirit.at
Spendenkonto: PSK 75.694.953, BLZ 60000
Online spenden: www.oncharity.at/animal

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