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10. 10. 2012 - Großes Echo auf unser verzweifeltes Mailing zur Lage am Hendlberg ... VIELEN DANK für Ihr Engagement!
 

Hier ein Auszug der Liste an Protestbriefen ...

Sehr geehrter Herr Bundespräsident!

Als einen der wenigen für mich noch wählbaren Politiker in Österreich wende ich mich mit einer besonderen Bitte an Sie und auch an Ihre Frau.

Wie ich heute erfahren habe, soll der Gnadenhof Hendelberg in Laaben des Dr. Franz Plank von Animal-Spirit wegen einer Straße zu einer Ruine geschliffen werden. Diese Aktion würde einem Großteil der dortigen Tiere ihr zuhause und womöglich auch ihr Leben kosten. Ich bitte Sie dies zu verhindern. Es kann doch wohl nicht sein, dass die ärmsten Kreaturen wieder einmal wegen Profitgier auf der Strecke bleiben. Ich unterstütze Animal-Spirit finanziell schon seit einigen Jahren und kann von dieser Organisation nur positiv berichten.

Nach einem Konkursfall im vorigen Jahr habe ich über Vermittlung von Dr. Plank einen Haflinger (Lore) und das zahnlose Pony Dagobert (bekommt Spezialfutter) spontan aus einer Konkursmasse freigekauft und zahle auch für ihre Unterkunft und Verpflegung, obwohl ich keine Reiterin bin. Es war sehr rührend anzusehen, wie sich Herr Dr. Plank intensiv bemüht hatte, alle Konkurstiere in gute Hände zu vermitteln. Die letzten verbliebenen Tiere, zwei ausgewachsene Hängebauchschweine, wurden auf Bitten der Besitzerin dann auch noch auf seinem Gnadenhof untergebracht (wären sonst erfroren). Für mich war diese Aktion das schönste Weihnachtsgeschenk. Umso trauriger bin ich nun, dass dieser Gnadenhof und seine Bewohner obdachlos werden sollen. Ich bin sehr froh, dass sich Menschen wie Dr. Plank für die Rechte der Tiere einsetzen. Ich selbst würde an so viel Leid seelisch zerbrechen.

 Ich bitte Sie und Ihre Frau sich dieser Sache anzunehmen und den Tieren ihr zuhause zu sichern.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

M.M.

 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

mit großem Entsetzen mussten wir hören, dass Teile des Gnadenhofs Hendlberg

bereits nächste Woche einem privaten Straßenprojekt weichen müssen.

Wir selbst verfolgen den unermüdlichen Einsatz und die wertvolle (Aufklärungs-)Arbeit des Herrn Dr. Plank schon seit Jahren und kürzlich erst durften wir ein Schlacht-Lamm, das wir freigekauft haben,

am “Hendlberg” auf Lebenszeit unterbringen.

Wir ersuchen Sie inständigst, das geplante Straßenbauprojekt zu verschieben und nochmals zu überdenken - denn nicht alles, was rechtens ist, ist auch gerecht oder sinnvoll.

Vielleicht kann es ja zu einer Lösung kommen, bei dem selbst die auf dem Gnadenhof lebenden Tiere zu Ihrem Recht kommen!

Mit besten Grüßen

R.S. und P. K.

 

Sehr geehrter Herr Haselsteiner!
Mit Entsetzen habe ich die Nachricht von Dr.Josef Plank vernommen,daß durch eine neue Straße, die nur einer Privatperson Vorteile bringt, der Gnadenhof teilweise zerstört werden soll.
Gerade in diesen Zeiten, wo unsere Mitgeschöpfe extrem und unfassbar brutal behandelt werden, ich denke da an schreckliche Tiertransporte, haarsträubende Zustände in Schlachthöfen, die entsetzliche äußerst schmerzhafte Schächtung nur wegen einer brutalen Religion, obwohl Tierquälereien in Österreich "noch"gesetzlich bestraft werden e.t.c.
Daß die jahrelange Aufbauarbeit für Tiere, die dieser brutalen Welt entrissen werden konnten und ein artgerechtes Leben in Frieden führen können nun zunichte gemacht werden soll, ist unmenschlich und sollte verhindert werden.
Sie haben die Möglichkeit hier für die Tiere Positives zu bewirken, bitte tun sie es!
Ich bin übrigens eine Spittalerin und habe mit ihrer Frau das Gymnasium dort besucht. Ich war öfter dort eingeladen, die Fa. I. und L. war ja sehr positiv bekannt.Aus diesem Grund habe ich auch Aktien der Strabag erworben, die leider nur mehr ein Drittel wert sind, was für meine nicht zu gefüllte Brieftasche Auswirkungen hat.
Für ihre Bemühungen bedanke ich mich im voraus, die Familie L. war immer sehr den Tieren verbunden,
mit freundlichen Grüßen
M. S.

 

Sehr geehrte Damen und Herren,
Entscheidungsträger, Verantwortliche!
Mit großem Entsetzen lese ich nach einem langen Bürotag von der drohenden Zerstörung des wunderbaren Gnadenhofs Hendlberg! Kann das wahr sein: Statt Herrn Dr. Plank bei seiner Tätigkeit Unterstützung zu gewähren, eine solche Bedrohung durch den Staat (und die Politik?)! Im "zivilisierten" Mitteleuropa?

Als Tierfreundin und langjährige Unterstützerin von Animal Spirit ist es mir ein großes Anliegen, gegen den Abriß von Stallungen, Gehegen etc. heftig zu protestieren und gleichzeitig an Sie zu appellieren, im Interesse der Tiere, die am Gnadenhof Zuflucht gefunden haben, eine andere Lösung zu finden!

Was soll mit den vielen Tieren geschehen? Sollen sie weniger Platz haben, auf Weiden und den notwendigen Auslauf verzichten? Oder gleich einschläfern? Wegen einer Zufahrtsstraße?
Bitte bedenken Sie auch, dass der Gnadenhof letztlich ein Werk von vielen Tierfreunden und -schützern ist, die mit ihrer (finanziellen) Unterstützung zum Aufbau und zur Erhaltung dieser Zuflucht beigetragen haben. Es ist ein Schlag ins Gesicht dieser engagierten Menschen, dies so gering zu achten und einfach ruinieren zu wollen, von der Respektlosigkeit Herrn Dr. Plank gegenüber gar nicht zu reden!

Wieso wird überhaupt eine Straße für eine Einzelperson gebaut? Wer trägt die Kosten? Das interessiert mich auch als Steuerzahlerin, und ich darf sagen, dass meine Steuerleistung nicht gering ist!
Wie auch immer, ich bitte nochmals eindringlich, den Gnadenhof Hendlberg vor Zerstörung zu bewahren und den Tierschutz nicht zu missachten!

Voller Hoffnung für den Gnadenhof verbleibe ich mit freundlichen Grüßen
I.F.

 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Lintner,

sehr geehrte Herren

Hollhut,

Pröl,

Kreuzer,

Hasselsteiner,

in der leider traurigen Angelegenheit bezgl. des Vorhabens der Frau Esther Seydl-Wershofen, möchte ich gerne folgende Zeilen an Sie senden:

Zunächst bin ich zur Vorgeschichte fassungslos und verwundert, dass Bauanträge ungeachtet und über Jahre einfach so in einer Gemeinde liegen bleiben!

Ein Versäumnis, aus dem jetzt alle Register gezogen werden, um einer alten, eventuell von Altersstarrsinn geplagter Dame, zu ,,ihrem Recht" zu verhelfen. Absurd und unfair! Hat man sich hier nicht mit Willkür zu weit ,,aus dem Fenster gelehnt"?

Wie Ihnen sicher allen bekannt ist, gibt es den Gnadenhof Hendlberg, den die Angelegenheit betrifft, schon sehr lange.

Dort gibt man Tieren, welche den Menschen ,,ausgedient" haben, oder welche die Menschen nicht mehr wollen, ein letztes Zuhause, auf das sie sicherlich genau wie alte Menschen, einen Anspruch haben! Also ist der Hendlberg für einige unserer Mitgeschöpfe die letzte Bleibe bis zum Lebensende!

Aufopfernde Menschen, vor denen ich ,,den Hut ziehe", kümmern sich fast selbstlos und mit einem sehr großen Angagement um die Tiere, die sich dort eingelebt haben und für ihre oft letzten Tage dort heimisch geworden sind.

Eigentlich sollten Sie stolz darauf sein, einen solchen Tiergnadenhof in Ihrer Region zu haben, Herr Bürgermeister Lindner, für den es viele Unterstützer gibt.

Auch Tiere haben ein Gefühl für Schmerz, Freude und Trauer, nur können sie diese nicht so wie wir zum Ausdruck bringen.

Die Lebensuhr dieser alten Dame, unter deren Willen sich wehrlose Tierseelen beugen müssen, läuft unaufhörlich nach rückwärts!!

Jeder hat in unserer Gesellschft nun mal das Recht auf Leben, ob Mensch oder Tier und es gäbe mit Sicherheit weniger Tierelend, wenn die Menschen verantwortungsbewußter mit Tierzüchtung und -haltung umgehen würden.

Nur wir Menschen können das Recht der Tiere ,,einklagen" nicht sie selbst!

Ich denke, wenn man einen winzigen Funken von Mitgefühl für unsere Mitgeschöpfe hat, von der moralischen Seite und von der Verpflichtung einmal ganz abgesehen, dann wird man von einer solchen Entscheidung, die eine alte Dame ,,anordnet" absehen, eine andere Möglichkeit finden und eine Trassenlegung dort vornehmen, wo man den Tieren nicht ihren behüteten Lebensraun nimmt!

Der Hendlhof ist die letzte Zuflucht für Tiere, die man letztendes dort auch aufgepäppelt hat und mit viel Verantwortung sicher liebevoll versorgt.

Ich möchte Sie alle sehr herzlich bitten, als Verantwortliche die Zustimmung eines solchen Projektes, wie es eine alte Dame gerne hätte, kritisch zu überdenken. Die Trassenlegung muß sicher nicht genau an dem Ort installiert werden, der das Gebiet des Gnadenhof`s Hendlberg betrifft.

Vielleicht sollten Sie mit der alten Dame einmal einen Tierheimbesuch organisieren, damit sie eine Vorstellung davon hat, wie es den, von der Gesellschft abgeschobenen und alleine gelassenen Tieren geht und wie kläglich sie ihren Alltag dort fristen müssen!

Menchen ............können vieles zerstören, in ihrer besitzergreifenden Macht, in ihrer Habgier und mit ihrer Herzlosigkeit!

Bitte sehen Sie sich das Tierelend rundum einmal an, Tierelend das der Mensch ,,produziert", Tierelend weil der Mensch von allem nicht genug bekommen kann. Ist das nicht eine traurige Bilanz, die wir ziehen müssen?

Es kann doch einer alten Dame nicht um die Einhaltung ihrer Prinzipien gehen, wenn eine andere Möglichkeit der Zuwegung zu ihrer Ruine möglich ist, die wahrscheinlich ohnehin niemanden interessieren wird.

Der Ruine wird die Lage des Zuweges egal sein, aber nicht den Tieren, die unseren besonderen Schutz brauchen!

Mit freundlichen Grüßen aus dem hessischen Runkel

R.S.

 

Sehr geehrte Herren,
mit ungläubigem Staunen lese ich, dass offensichtlich wieder einmal Profit über Menschlichkeit bzw. Tierfreundlichkeit gestellt wird.
Seit vielen Jahren engagiere ich mich für den Tierschutz im Süden, war immer überzeugt, dass man mit den Politikern u. Behörden in Österreich viele Probleme die dort auftreten nicht hätte, weil wir bei uns in Österreich ja "vernünftig" miteinander umgehen.
Offensichtlich habe ich mich getäuscht!
Ich ersuche Sie dringend den Strassenbau bzw. die Trassenführung durch das Gelände des Gnadenhofes Hendlberg nochmals zu überdenken u. neu festzulegen! Ist der Landespolitik eigentlich klar, wieviel Geld die Regierung dadurch spart, dass private Organisationen den Tierschutz übernehmen?
Wie gut man es als Werbung in eigener politischer Sache einsetzen könnte, hier "tierfreundlich" zu handeln?
Sollte hier keine einvernehmlich Lösung gefunden werden, so verliert die ÖVP halt einen weiteren Wähler.
MfG

S.E.
 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister H. Lintner.
Man will hier also über fremdes Gelände zum Schaden der dort lebenden "ausgedienten Nutz"-Tiere eine Straße errichten, welche nicht nur Weiden, Stallungen und Gebäude zerstört, sondern auch die Wasserversorgung und die Stabilität des Hanges gefährden - wie durch Gutachten belegt wurde!
Nicht nur, dass dies geschehen soll, weil die zuständigen Behörden offenbar geschlampt haben - es wäre ein Baubeginn ab 15.10.2012 auch noch wegen bis dato fehlender Abbruchbescheide ein zusätzlicher Rechtsbruch!
Der Gnadenhof wird ausschließlich durch Spenden von meist überhaupt nicht vermögenden Personen finanziert, die einfach ein Herz und Verantwortungsbewusstsein für diese, unsere Mitgeschöpfe - Brüder und Schwestern - haben. Der Straßenbau durch den Gnadenhof wäre daher auch ein räuberischer Akt den Spendern gegenüber!
Meine Bitte daher: Von diesem Projekt Abstand nehmen!
DANKE
C.R.

 

Sehr geehrter Herr Landeshauptmann Dr. Pröll, sehr geehrte Ansprechpartner der Gemeinde Laaben, sehr geehrter Herr Ing. Kreutzer, Herr Dr. Haselsteiner, sehr geehrter Herr Dr. Hollhut!

Mit großem Bedauern habe ich erfahren, dass Teile des Gnadenhofes am Hendlberg durch die Errichtung einer Straße gefährdet scheinen. Ich ersuche Sie dringend hiergegen Schritte einzuleiten und sich nicht (weiter) an diesem Projekt zu beteiligen.

Dr. Plank ist stets mit größtem Bemühen und Engagement für die geretteten Tiere am Hendlberg da und so gebührt ihm die notwendige Wertschätzung und Vereinfachung seiner täglichen Arbeitsleistung. Die Errichtung der Straße ist nicht nur mit erheblichen Gefahren wie Hangrutsch verbunden, sondern ebenso mit einem enormen Stress für die betroffenen Tiere!

So bitte ich Sie dringend darum in weitere Gespräche zu treten, um eine alternative Lösung für die Lage zu finden – im Sinne aller beteiligten Wesen!

Mit bestem Dank,

A.H.
 

Sehr geehrter Herr Landeshauptmann,

sehr geehrte Damen und Herren!

Wie wir zu unserer Bestürzung erfahren haben, soll bereits ab kommender Woche damit begonnen werden, Teile des Gnadenhofs Laaben zugunsten einer privaten Zufahrtsstraße zu zerstören. Wie u. a. auch in einem Artikel der Austria Presseagentur vom 8. 10. ´12 zu lesen ist, bestünde dadurch nicht nur die Gefahr einer extremen Hangrutsch-Gefährdung, sondern es würden u. a. auch Gnadenhof-Gebäude beschädigt bzw. zerstört und Weideflächen verwüstet werden. Nicht nur, dass die Frage gestellt werden muss, ob dies überhaupt zulässig ist (siehe unten stehender Auszug aus erwähntem Medienbericht), es ist den 200 aus den schrecklichsten Notlagen geretteten Tieren, welche dort ein geschütztes Leben verbringen dürfen, schlichtweg nicht zuzumuten, dass nun auch deren letzter Zufluchtsort zerstört werden sollte, und ebenso ist es auch all jenen Menschen, welche mit deren unermüdlichen Einsatz den Gnadenhof betreiben bzw. diesen durch deren finanzielle Unterstützung ermöglichen, nicht zuzumuten!

Wir ersuchen daher alle an diesem Straßenbauprojekt Beteiligten dringend, von einer Zerstörungdes seit Jahren bestehenden Gnadenhofes abzusehen oder sich zumindest mit jenen Personen, welche als Verantwortliche für diesen zeichnen, an einen Tisch zu setzen und gemeinsam über eine Alternative zu verhandeln, durch welche niemand - kein Mensch und auch kein Tier - zu Schaden kommt!

Mit der Bitte um Ihre Einsicht und Ihr Verständnis sowie freundlichen Grüßen
C.G.

 

Sehr geehrte Damen und Herren
Durch den aus privaten Spenden finanzierten „Gnadenhof Hendlberg“ in Laaben soll mit Ihrer Hilfe eine Straße gebaut werden, die für einen Großteil der dort lebenden 200 Tiere erhebliche Nachteile nach sich ziehen würde.
Bei der Entscheidung für diese Bautätigkeit wurden Gutachten außer Acht gelassen, die auf die extreme Hangrutsch-Gefährdung, Beschädigung oder Zerstörung der bestehenden Gnadenhof-Gebäude, Verwüstung der Tier-Weiden, Abgraben der Wasserversorgung etc. aufmerksam machen.
Das ursprüngliche Bauansuchen von Dr.Plank für den Betrieb des - mittlerweile mit offizieller Tierheim-Bewilligung ausgestatteten – „Gnadenhofes Hendlberg" stammt vom Februar 2001 und war über 11 Jahre lang unerledigt bei der Gemeinde Brand-Laaben liegen geblieben. Es erfolgte deshalb lange vor dem Einlangen des Einreichplanes für diese Straße (2003 bzw. 2008), die mitten durch den Gnadenhof, seine Weiden und sogar einige Tier-Unterkünfte führen würde.
Da die geplante Trasse dieser Zufahrtsstraße Gebäude schneidet, die bereits vor mehr als 10 Jahren errichtet worden sind (Schweine- und Meerschweinchenstall, Heulager, Mistlagerplatz), hätte die Straßen-Bewilligung in dieser Form gar nicht erteilt werden dürfen.
Sollte es trotz Fehlens rechtskräftiger Abbruchbescheide für die erwähnten Gebäude zu den geplanten Zerstörungen kommen, werden Besitzstörungs- und Schadenersatzklagen seitens ANIMAL SPIRIT sowie eine weitere massive Öffentlichkeitsarbeit unumgänglich sein. Bereits jetzt wurde u.a. auch die Volksanwaltschaft von der Sachlage informiert.
Als Freundin und Unterstützerin des Gnadenhofes Hendlberg ersuche ich Sie dringend, Ihre Entscheidung noch einmal zu überdenken bzw. mit den Betreibern des Gnadenhofes das Gespräch über weniger problematische Lösungen zu suchen.
Mit freundlichen Grüßen
S.H.

 

Sehr geehrter Herr Landeshauptmann!
Wir wissen nicht ob Sie diese Zeilen jemals erreichen werden, versuchen dennoch um Ihre Hilfestellung.
In einer Zeit wo die kommerzielle Überlegung immer wieder vor ethischen, menschlichen und naturgegebenen Situationen Vorrang hat, appelliere ich an Sie, nicht nur als Landeshauptmann, sondern auch als Mensch sich bitte die Wirren der baulichen Instanzen betreffend Hendlhof anzusehen. Versucht doch dort eine Einzelperson eine Strasse mitten durch das Gebiet um den Hendlhof zu betreiben ohne Rücksicht auf die dort ansässige Tierschutzorganisation Animal Spirit Dr. Plank. Zeichen, sich auch um Tierleid zu kümmern gehören zur Ethik einer Gesellschaft. Immer wieder erfreuen wir uns an unseren Haustieren ob Katze oder Hund. Sind jedoch treuer Begleiter unseres Alltages. Dort wo kein Platz oder nicht gewünscht werden sie im wahrsten Sinne des Wortes zum Wegwerfartikel. Doch dann gibt es Menschen die sich um diese Tiere kümmern und einer davon ist Dr. Plank. Wir brauchen doch solche Menschen in unserer Gesellschaft. Helfen wir Ihnen!! Daher , sehr geehrter Herr Landeshauptmann appeliere ich nochmals schon in Anbetracht als oberste Bauinstanz, sich dieser Sache anzunehmen.
Mit freundlichen Grüßen
Fam. N.

 

Sehr geehrter Herr Dr.Pröll,
zu meinem Schrecken habe ich gehört, dass ein unwichtiger Strassenbau einen Teil des Gnadenhofes Animal Spirit zerstören soll. Können Sie sich vorstellen, mit wieviel Liebe und Engagement (und Spendengeldern) dieses Tierrefugium geschaffen worden ist?
Ist es nicht schön, dass sich wenigstens ein paar Menschen um die vielen missbrauchten Tiere kümmern, um einigen ein artgerechtes Leben bieten zu können. Eigentlich ein Vorbild für uns alle, das es in jeder Hinsicht zu unterstützen gilt.
Es macht mich sehr betroffen, dass das nun zum Teil vernichtet und verkleinert werden soll. Wieder auf Kosten einiger Tiere.... von der Enttäuschung  der Menschen, die das alles in mühevoller Arbeit gestaltet haben, ganz zu schweigen....
Gäbe es denn wirklich keine andere Lösung?  Vielleicht eine andere Trassenführung?
Bitte denken Sie nochmal darüber nach.
Mit traurigen Grüssen         C.B.

 

Sehr geehrte Herren,
mir wurde aus der Pressemeldung bekannt, dass 2 Teile einer Weide sowie ein Heustall am Tiergnadenhof Hendlberg aufgrund einer Straße, um eine Aufwertung einer alten Ruine zu gewährleisten, welche bereits am 15.10.2012 errichtet werden soll – eliminiert werden ! Es gäbe doch die Möglichkeit, - den gewollten „Wander-Tourismus“ mit dem Gandenhof zu integrieren – und JEDEM SEINEN PLATZ ZU LASSEN !?!?!?!
Ich ersuche, - nicht im Sinne des Baus – sondern als Vorbild – im Sinne des Tierschutzes, dieses Projekt zu unterlassen ! Es wäre ein WAHRER SCHRITT – GRÖSSE zu zeigen, - Tieren und auch Menschen zu helfen – und im HINBLICK auf die nächsten WAHLEN – keine Stimmen zu verlieren ! Mit freundlichen Grüßen
P.W.

 

Sehr geehrte Frau S.-W.,
ich habe heute von Herrn Dr. Plank des Gnadenhof’s Hendlberg eine erschreckende und Angst einflößende Mail erhalten, welche mich dazu veranlaßt, Sie um die Bitte der Gesprächsbereitschaft als Betreiberin, jedoch vielmehr als Mensch, anzuregen, das geplante Bauvorhaben doch noch zu überdenken. Möglicherweise löst der Besuch am Gnadenhof eine Kooperation zwischen Ihnen und Hrn. Dr. Plank aus und bringt eine Entscheidung die letztlich beiden Seiten dienen kann.
Das wäre ein echter Erfolg und allen Spendern und Spenderinnen, so wie ich es schon seit vielen Jahren bin, die Gewissheit, daß es nicht nur immer um Profite und Erträge, Erlöse und Gewinne geht.
Die Vertreibung aus dem Gnadenhof von all den alten, kranken, häßlichen, mißbrauchten und nicht mehr von der Gesellschaft erwünschten Kreaturen ist ein Schlag in’s Gesicht. Was wurden da nicht Energien, Arbeit, Gelder und viel Liebe zu den Tieren investiert… und dann das. Es bricht mir das Herz, was da an Tierleid, welches Sie dann mitzuverantworten haben, angerichtet wird. Und wie hoch der Preis dafür ist !
Wenn Sie das mit Ihrem Gewissen vereinbaren können, dann ist das äußerst bedauerlich und es gibt eine Person mehr auf diesem Planeten, deren zivilisatorischer Fortschritt und die Weiterentwicklung der menschlichen Spezies völlig egal ist.
Sehr geehrte Frau S.l-W., ich hoffe inständig, nicht nur für Sie sondern in erster Linie für all die Persönlichkeiten, welche am Gnadenhof leben bis an ihr natürliches Ende, das es zu einer friedlichen und für alle Beteiligten klaglosen Lösung kommt und niemand Schaden nimmt. Denn diesen hatten Sie vorher auch nicht !
In diesem Sinne verbleibe ich, glaubend an das Gute im Menschen
mit Respekt und Hoffnung                                                                                                    E.R.

Sehr geehrte Damen und Herren,
mit Bestürzung musste ich erfahren, dass geplant ist, einen Teil der Anlagen des Gnadenhofs Hendlberg wegen Errichtung einer Straße zu schleifen.
Als langjährige Unterstützerin der den Gnadenhof betreibenden Tierschutzorganisation bin ich empört darüber, dass - wie es scheint völlig unbedacht - einer bewundernswerten privaten Initiative solcher Schaden zugefügt werden soll. Bis jetzt habe ich Ihre Gemeinde bzw. auch das Land NÖ immer geschätzt (und z.B. für Urlaube gerne aufgesucht), weil ich davon ausgegangen bin, dass solche Initiativen, gerade in Zeiten wo man immer freiwilliges und gemeinnütziges Engagenment als wichtig beschwört, von Ihnen gefördert und möglich gemacht werden - umso größer ist meine Enttäuschung.
Ich ersuche Sie daher dringend doch noch eine andere Lösung zu finden um dieses tolle Projekt, dass ohnehin immer mit finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen hat, weil die Mittel zur Linderung des leider auch bei uns in Österreich großen Tierleids immer zu knapp sind, durch den Bau dieser Straße nicht schwer zu beeinträchtigen.
Mit freundlichen Grüßen
C.S.

 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Helmut Lintner!
Im Allgemeinen geht man in unserem Land davon aus, daß Gemeinnutzen vor Eigennutzen steht – zumindest wird damit gern argumentiert, wenn sich ein Einzelner einem gemeinnützigen Projekt querstellt.
Heute habe ich jedoch erfahren müssen, daß in ihrer Gemeinde das “glorreiche” EU-Prinzip “Geld vor Leben” zu gelten scheint. Daß man damit erfolgreich fährt, sehen wir ja jeden Tag an der Brüsselkratie. Daß man damit auch nachhaltig seine eigene Lebensgrundlage zerstört, allerdings auch.
Aus welchem Grund wird eine Straße zu einer Ruine gebaut? Wird diese niedergerissen und ein Fünf-Sterne-Hotel hingebaut, welches die Gemeindekasse fortan kräftig mit Steuern füttert?
Wird dort jemand wohnen und werden es genügend Leute sein, daß sich die großangelegte Beschädigung anderer, am Weg liegenden Gehöfte damit rechtfertigen läßt?
Was für ein gemeinnütziger Verein will sich dort niederlassen?
Immerhin handelt es sich beim Gnadenhof nicht nur um ein Projekt, was ein einzelner Gutmensch oder eine Gruppe Spinner betreiben, sondern um ein Projekt, das österreichweit von unzähligen Menschen, incl. meiner Wenigkeit, mitgetragen wird.
Diese Zerstörungswut zugunsten einer Person, die noch nicht einmal in der Gemeinde Laaben ansäßig ist, geht mich damit also ebenso etwas an.
Mangels zu erwartender Nutzen dieser Straße kann ich auch aus wirtschaftlicher Sicht keinen Vorteil aus diesem Ausbau erkennen.
Der Gemeinde wäre wahrhaft besser gedient, wenn Sie das Steuergeld zur Instandhaltung bestehender Straßen verwenden.
Mit freundlichen Grüßen / with best regards
V.S.

 

Sehr geschätzte Gemeinde!
Wir haben erfahren, dass in Ihrer Gemeinde eine Strasse gebaut wird, wodurch ein Tiergnadenhof am Hendlberg in Mitleidenschaft gezogen wird.
Da sich bekanntlich Tiere nicht wehren können, erheben wir die Stimme für sie.
Wir ersuchen die Verantwortlichen in Ihrer Gemeinde sich dieser Sache mehr als den alltäglichen Dingen zu zu wenden.
Mit ein bisschen Menschlichkeit wird diese Sache sicherlich einen Konsens finden, mit dem alle gut Leben können.
Ein herzliches Dankeschön, so wie die Besten Grüße,
ressesprecher der Plattform ProLeben,
R.L.T.

 

 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr geehrter Herr Ingenieur Lintner,
mit Entsetzen hören wir, dass ein Teil der großartigen Tierschutzeinrichtung "Hendlhof" zerstört werden soll. Es ist schlimm genug, wie allenthalben mit Tieren umgegangen wird. Dass nun aber auch noch einer der wenigen Plätze, an welchem diesen Tieren ermöglicht wird, doch noch ein naturnahes und artgerechtes Leben zu führen, einfach zerstört werden soll, können wir nicht begreifen.
Wir hoffen, dass hier doch noch eine Möglichkeit gefunden wird, den "Hendlhof", der immerhin ein Vorzeigeobjekt Ihrer Gemeinde ist und internationales Ansehen genießt, in seinem augenblicklichen Zustand zu erhalten. Das dürfte sowohl im Interesse des Tierschutzes, der Tiere, aber auch Ihrer Gemeinde und deren Renommee liegen.
Mit freundlichen Grüßen
Zeitschrift "Mensch und Pferd"

Die Zeitschrift, die sich über das Wohlergehen der Pferde Gedanken macht
 

 

Sehr geehrter Herr ...
Ich finde es unverständlich und unverantwortlich, dass eine Strasse durch das Tierschutzgelände am Hendlberg gebaut werden soll. Der Hendlberg ist zu einem Heim für vormals gequälte und misshandelte Tiere geworden. Das zu zerstören wäre eine fatale Handlung. Da ich selbst, so wie einige meiner Freunde Tierhalter und Spender für den Hendlberg bin, möchte ich sie bitten, eine Alternative für diese Strasse zu finden, da Spendengelder in nicht unerheblicher Höhe dafür verwendet werden müssten, neue Gebäude und Stallungen zu errichten.
Ich bitte sie hiermit, ihren Einfluss geltend zu machen und die moralische und ethische Seite dieses Projektes zu berücksichtigen.
In Erwartung ihrer geschätzten Antwort, verbleibe ich mit
freundlichen Grüßen
K.S.

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren!

Es ist hinlänglich bekannt, dass Tiere und der Tierschutz im offiziellen Österreich keinerlei Stellenwert hat und schon gar nicht, wenn er dem vermeintlichen oder tatsächlichen Profit im Weg steht.

Ich bin weder linksradikal noch gehöre ich der ohnehin nicht existierenden Tierschutzmafia an. Mir liegen aber Tiere, der Tierschutz und vor allem die damit oft bis an die Grenzen belasteten und befassten Menschen am Herzen. Da ich informiert wurde, dass der Gnadenhof Hendlberg massiv durch umfangreiche und offenbar äußerst fragwürdige Bautätigkeiten in seiner Existenz bedroht wird, ersuche ich Sie die Angelegenheit nochmals zu prüfen und zumindest einen Baustopp zu veranlassen.

Ich kenne die örtlichen Gegebenheiten nicht aber ich bin sicher, dass es eine Möglichkeit gibt, die fragliche Straße so zu bauen, dass der Gnadenhof nicht in Mitleidenschaft gezogen wird. Da die Interessentin offenbar über genügend finanzielle Mittel verfügt, eine so kostenintensive Arbeit zu beauftragen, müssten doch auch die Mittel dafür vorhanden sein, diesen Straßenbau vielleicht mit etwas mehr Geld so zu gestalten, dass nicht der Gnadenhof und vor allem die dort lebenden Tiere zu Schaden kommen. Vielleicht sollte auch in Hinblick auf die im nächsten Jahr anstehenden NÖ Landtagswahlen darauf bedacht genommen werden, dass es sehr viele private Tierfreunde und Unterstützer div. Tierschutzorganisationen gibt, die derartigen Bauvorhaben sehr kritisch gegenüberstehen und vor allem kein Interesse daran haben, politische Parteien zu wählen, für die der aktive Tierschutz nur ein Lippenbekenntnis in Sonntagsreden ist.

Im Voraus vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre hoffentlich positive Reaktion auf das Anliegen vieler Tierfreunde in der betreffenden Angelegenheit.

Mit freundlichen Grüßen

I.E.

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,
mit Bestürzung mussten wir hören, dass die Gemeinde Laaben einen Strassenbau plant, der mitten durch das Gelände des von Dr. Plank geführten Tiergnadenhofes am Hendlberg führen soll.
Wir schätzen die engagierte Arbeit von Dr. Plank sehr, weil er sich den Tieren annimmt, die sonst keinerlei Rechte zugesprochen bekommen.
Ihr gepanter Strassenbau würde das bisher friedliche Leben von Mensch und Tier am Hof ganz empfindlich stören. Abgesehen davon gibt es berechtigte und überzeugende Einwände gegen diesen Bau, der auch der Umwelt extrem schaden würde.
Wir bitten Sie daher eindringlich, den Strassenbau nicht durchzuführen, da es aus unserer Sicht auch keinerlei Dringlichkeit für dieses Bauvorhaben vorliegt.

Das Interesse einer einzelnen Person darf in diesem Fall keine Priorität haben.

Wir hoffen sehr, dass Sie im Sinne von Mensch und Tier handeln!
Mit freundlichem Gruß,
I.C.-G. und S.G.

 

 

liebes gnadenhof Team, liebe Menschen denen diese Angelegenheit betrifft !
ich bete für das unangetastetes bestehen des gnadenhofes, es ist gut zu wissen daß es hier menschen gibt -> denen profit und macht(gier) weniger bedeutet als gottes geschöpfe wohlwollend zu versorgen -> da kommen wir nicht drumherum, auch darüber hat uns Gott die verantwortung gegeben!
ich hoffe und bete auf eine friedlliche, allseitig zufriedenstellende lösung,
viell. mag besagte dame und/oder die angehörigen, verwandten/erben welche am straßenprojekt interesse haben mal gratis reitstunden nehmen ? gemeinsam spazierengehen, oder einfach sich an guter nachbarschaft und einer friedlichen lösung erfreuen ?
zu guter letzt, wie auch immer die lösung menschlich gesehen aussieht, Gott sei Dank - liegt nicht alles in unseren händen..und an unserem verstand. darauf können wir uns verlassen!
Siehe, wer halsstarrig ist, der wird keine Ruhe in seinem Herzen haben; der Gerechte aber wird seines Glaubens leben. die bibel, Habakuk 2,4
glaubt auch :
i.p.

 

 

Sehr geehrter Herr Landeshauptmann,
obwohl ich in Oberösterreich wohne, bin ich schon lange unterstützendes Mitglied beim Gnadenhof Hendlberg in Laaben.
Aus einem wichtigen Grund: Es gibt so unglaublich viel Ungerechtigkeit im Umgang mit Tieren und so wenige Orte an denen sie in Frieden leben können. Am Hendlberg haben zumindest einige Tiere ein "faires" und glückliches Leben.
Daher hab ich kein Verständnis, dass der ohnehin schon relativ enge Lebensraum der Tiere noch mehr eingeschränkt werden soll. Und das wegen einer Straße???
Die Zeit drängt. Ich vertraue darauf, dass Sie in Ihrer Funktion als Landeshauptmann Ihr Bestes tun werden, damit einer der wenigen Plätze für Tiere, im vollen Umfang erhalten bleibt. Der Ort Laaben ist für mich immer mit einem guten Platz für Tiere verbunden.
Mit besten Grüßen,
H.M.L.

 

 

Geehrter Herren;
Auf behördliche Anordnung sollen einige der Tier-Behausungen, Heuhalle, etc. geschliffen und 2 Tier-Weide zerstört bzw. unbrauchbar gemacht werden. Animal Spirit braucht diese Behausungen und Weiden für die gerettete Tiere!
Und das alles wegen einer privaten Straße zu einer seit über 50 Jahren unbewohnten Ruine, die eine alte Frau aus Wien dadurch aufwerten will.
Mehr dazu in :

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20121008_OTS0099/laaben-noe-gemeinde-will-tier-gnadenhof-teilweise-schleifen-lassen
Weder Gemeinde, noch Baufirmen und schon gar nicht die private Betreiberin des Straßenprojekts, haben irgendwie reagiert oder Gesprächsbereitschaft - zumindest für eine vernünftigere Trassenlegung - gezeigt.
Wir bitten Ihnen ein Gespräch anzugehen um dieses 'Projekt' vielleicht doch noch "in letzter Minute" abzuwenden oder wenigstens umzuleiten!
Auf solch eine Weise dass kommenden Montag (15.10.2012) früh die Baumaschinen und Bagger NICHT auffahren werden! Danke schön.
Achtungsvoll:
A.A. + lange Liste an Unterschreibenden

 

 

Sehr geehrte Damen und Herrn,
ist Ihnen bewusst, wie viel Leid wir tagtäglich unschuldigen, uns ausgelieferten Tieren zufügen. (Tiertransporte, Käfighaltungen, Schächten ohne vorgehende Betäubung, nur einigen Beispiele aus einer endlosen Liste)
Wir sind oft (schein?) empört darüber, wie grausam die Asiaten mit den Tieren umgehen. Aber sind wir eigentlich besser? Moralisch anständiger?
In dieser Situation haben ein paar Menschen, die ansonsten wirklich mehr Geld verdienen und besser leben könnten, ein Refugium für Tiere eingerichtet, das ich als kleine Revanche an die Tiere, die wir misshandeln, empfinde.
Und das wollen Sie wegreißen lassen? Oder teilvernichten?
Es muss doch eine Möglichkeit geben, die Sache zu lösen. Auch wenn es dem Land o. der Gemeinde etwas mehr kostet, aber wofür geben den öffentlich-rechtliche Körperschaften immer wieder so viel Geld aus.
Daher ersuche ich Sie in Einvernehmen mit Dr. Plank die Sache so zu lösen, dass den Tieren kein Nachteil entsteht.
Mit freundlichen Grüßen
P.K.

 

 

Sehr geehrter Herr Dr. Pröll,
die Gemeinde Laaben plant die Zerstörung des Tier-Gnadenhofes Hendlberg.
Grund dafür ist der Bau einer Straße zu einem entlegenen und verfallenden Gebäude.
Stoppen Sie bitte diesen Wahnsinn.
Der Hendlberg ist das friedvolle Zuhause von rund 200 geretteten Tieren, der Betreiber finanziert sich ausschließlich durch private Spenden, auch ich unterstütze seit Jahren dieses Vorzeigeprojekt in Sachen Tierschutz.
Ich appelliere an Sie Herr Dr. Pröll, diese Zerstörung zu verhindern.
Mit freundlichen Grüßen
R.D.

 

 

Ich protestiere aufs schärfste gegen den geplanten Straßenbau auf dem Hendlberg, der den Tiergnadenhof von Dr. Plank teilweise in seinem Bestand bedroht und außerdem geologisch höchst fragwürdig ist. Die Gemeinde Laaben sollte als Wienerwaldgemeinde die Interessen der Umwelt und der Tiere höher stellen als die fragwürdigen Interessen einer Einzelperson. Sollte der Straßenbau erfolgen, so werde ich nicht zögern, alle meine Freunde, Bekannten und Patienten darüber zu informieren, daß die Gemeinde Laaben und ihre Tourismus-Einrichtungen großräumig zu meiden sind.
Dr. S.S-G.

 

 

Sehr geehrte Herren,
bitte setzten Sie ein Zeichen der Menschlichkeit und stoppen Sie das Bauvorhaben auf dem Hendlberg!
Es kann doch nicht sein, dass eine Strasse, die noch nicht einmal der Allgemeinheit, sondern nur einer einzigen Person dienen würde, mehr zählt als das Leben unzähliger Tiere, die dort  beheimatet sind. Diese Tiere haben auf dem Hendlberg endlich eine sichere Heimat gefunden, nachdem sie gequält oder sogar vom Tode bedroht waren.
Der Hendlberg ist europaweit bekannt und es wird ein gutes Licht auf Sie und Ihre Gemeinde  werfen, wenn Sie sich dafür einsetzen, dass die Stallungen und Weiden bestehen bleiben können und den Gnadenhoftieren ihre Heimat erhalten bleibt!
Herzlichen Dank für Ihre Bemühungen und ethischen Entscheide, die Ihnen ermöglichen, am  Morgen befriedigt Ihre Spiegelbilder zu betrachten, ohne dass Sie sich schämen müssten.
Freundliche Grüsse
M.C.

 

 

Sehr geehrter Herr Baumeister Ing. Manfred KREUTZER!
Aus der Presse und diversen Aussendungen haben wir entnehmen können, dass das wunderbare, vorbildhafte Tierasyl am Hendlberg von Dr. Plank von Zerstörung, oder zumindest von teilweiser Zerstörung bedroht ist.
Mit großer Sorge und Unverständnis über diese Vorgangsweise zweifeln wir am guten Willen aller Beteiligten, eine einvernehmliche, vernünftige Lösung, mit der alle leben können, zu finden.
Wir ersuchen daher um einen Aufschub des Projektes und eine "Nachdenkpause" zu beschließen, um das Tierparadies von Dr. Plank mit Alternativlösungen zu retten.
Dr. Plank ist ein engagierter, selbstloser Tierfreund, der sich mit aller Kraft für unsere Mitgeschöpfe einsetzt und sehr viel für die Tiere geleistet hat und immer noch leistet.
Wir selbst waren von seiner direkten, schnellen und kompetenten Hilfe begeistert, als er unserem Tierschutzverein half, dreißig von der Behörde beschlagnahmte Tiere schnellstmöglich dauerhaft unterzubringen.
Dafür sind wir ihm zu Dank verpflichtet und nicht nur deshalb schätzen wir sein Wirken im Tierschutz hoch ein!
Mit der Bitte, das Ihnen mögliche in der Angelegenheit zu tun, Ihre Baumaschinen bis zum Finden einer Alternativlösung ruhen zu lassen, damit der Gnadenhof Hendlberg unbeschadet weiter bestehen kann,
verbleiben wir mit hoffnungsvollen Grüßen
M. und E. K.

 

 

Antwortschreiben an BM Lintner

 

Sehr geehrter Herr Lintner,
danke für Ihre Antwort. Der Tierschutzverein hätte über die Jahre "vergessen", daß ein fremder Weg über sein Grundstück führen soll, den er nicht wollte und nicht will? Kaum. Er hat ihn mitnichten vergessen, sondern dagegen angekämpft. Daß er auf dem ungewissen Stück diverse Gebäude errichtet hat, war insofern leichtsinnig, aber sie stehen nun mal da und das nicht ohne zwingenden Grund, und sie wurden im nachhinein auch nicht ohne zwingenden Grund genehmigt, also stehen sie rechtmäßig da, jedenfalls 2 /3.
Daß ein/das Gericht festlegt, daß ein Weg über ein fremdes Grundstück führen darf, ist nach Gesetzeslage erlaubt, aber nur, wenn es außerhalb keinerlei Möglichkeit für einen Zugang zum Fremdgrundstück gäbe. Zu dieser Option schreiben Sie nichts. Es ist nicht vorstellbar, daß es außerhalb des Eigentums des TSV keine Möglichkeit geben solle, zu der Ruine zu gelangen. Warum wurde diese Option nicht genutzt, sowohl vom Gericht als auch jetzt von Ihnen?
Was soll die Antragstellerin bezahlt haben? Das Wegerecht? Sie zahlt für einen Weg, den es noch gar nicht gibt? Das ist schwerlich möglich, auch in Österreich. Was für Zahlungen hat die Frau denn geleistet? Ich kann keine sehen - es sei denn, Gerichtskosten, aber nicht einmal die kann sie bezahlt haben, denn sie ist ja die Gewinnerin dank eines besonderen Richters. Wenn Sie das Land statt des Wegerechts gekauft haben sollte, was nicht vorstellbar ist, denn DAS kann das Gericht nicht festlegen, könnte sie das bißchen Geld zurückerhalten. Geld ist also ein seltsames Argument.
Sie finden es unerhört, daß der Tierschutzverein einen Vorschlag ohne statische Berechnungen macht? Herr Dr. Plank ist weder Architekt noch Landschaftsgestalter. Darum geht es gar nicht. Es geht hier um viele Tiere, nur DAS ist wichtig, Herr Bürgermeister, das haben SIE außer Betracht gelassen! Die Frau kann mit Sicherheit einen anderen Weg nehmen. Sie kann heilfroh sein, daß es dieses Gesetz gibt, das die Überfahrt über ein fremdes Grundstück erzwingt. Sie sollte aber dennoch bescheiden sein und eine andere Möglichkeit der Zufahrt suchen und sich nicht aufspielen, wenn hier die Tiere und ihre Versorgung in Gefahr geraten - wenn der Richter schon keine Verantwortung kennt.
Es verbietet sich von selbst, daß mitten durch ein Tierrefugium Straßenverkehr stattfindet. Es gibt moralische Pflichten, Anstand, Verantwortung und Vernunft, die wichtiger und richtiger als ein beliebiges Urteil eines beliebigen Richters sind. Dazu gehört, den schwächsten Lebewesen auf dieser Erde ihre Rechte und ihr Leben zu sichern. DAS allerdings verstehen Geschäftemacher, Politiker und trockene Richter nicht.
Einen anderen Weg zu führen bzw. zu bauen dauert keine Jahre. Und wenn? Die Frau soll froh sein, daß sie einen bauen kann - aber nicht über die Köpfe der Tiere! Beschweren Sie sich nicht über den Unmut von Dr. Plank. Wer soll denn bei soviel Widerstand und Unverstand nicht die Lust auf Höflichkeit verlieren? Wer ist denn hier unhöflich? Nicht nur unhöflich, sondern höchst asozial existenzvernichtend? Würden Sie nicht Ihren guten Ton verlieren, wenn es IHNEN an die Existenz ginge? Na also! Was hier gegen die Existenz der Tiere durchgezogen werden soll, ist nicht nur unhöflich, sondern schwerstens unmoralisch, auch wenn das Gesetz der Unmoral zum Sieg verhilft. Ich wiederhole: Es geht um die Tiere und ihre Versorgung. Es geht nicht an, daß die Tiere massiv an ihrer Lebensexistenz gehindert werden. Richtig: "DAS kann's nicht sein!"
Und: Schließlich ist der große Teil der Bauten sogar nachträglich genehmigt worden, und das will etwas heißen bei der Bürokratismus-Diktatur! Daß das Land umgewidmet wurde, entsprach den Erfordernissen, ist absolut legal und spricht noch einmal für die Richtigkeit, daß das Gelände zu bleiben hat wie es ist. Sie stellen sich mit diesem Argument selbst ein Bein. Sie werden hoffentlich nicht die genehmigten Bauten abreißen wollen? DAS wäre dann allerdings gesetzwidrig. Nochmal: Es geht um die Existenzsicherung der Tiere, die ihren ungehinderten Auslauf und Störungsfreiheit brauchen. DAS haben Sie zu sichern. Mit der Straße ist das nicht möglich.
Ich verstehe überhaupt nicht, warum Sie sich so für die Frau ins Zeug legen und das Grundstück der Tiere ruinieren wollen. Sie haben dem Tierheim, den Tieren zur Durchsetzung seiner/ihrer lebensnotwendigen Interessen zu verhelfen. Es geht nicht um einen Privatkrieg, den ganz offensichtlich Sie parteiisch unterstützen, sondern um die Lebensexistenz der Tiere. Es ist Ihre Pflicht und Ihre Verantwortung, die Existenz der Tiere zu sichern. Oder verliert die Frau mit einem anderen Weg auch ihre Lebensexistenz? Wieso stellen Sie sich auf die falsche Seite, Herr Bürgermeister?
Sie sollten sich den existenzsichernden Notwendigkeiten der Tiere und nicht den materiellen Interessen der Profiteurin zuwenden. Es geht um hunderte Leben: DAS ist das einzige, was zählt, egal, wie ein Richter entschieden hat, und einen Interessensausgleich suchen und finden.
Sie schreiben selbst, die Baugenehmigung sei im nachhinein gegeben worden, was für ihre absolute Notwendigkeit spricht. Was hindert Sie, die restlichen Gebäude ebenfalls zu legalisieren? Wenn die Genehmigungen fehlen, lag das nicht an Dr. Plank, sondern, wie ich Ihren Worten entnehme, an Ihrer säumigen Gemeinde, vielleicht an Ihnen? Wären die Bauten nicht notwendig gewesen, hätte der Verein sie nicht gebaut und wären sie nicht nachgenehmigt worden. Die Tiere konnten und können nicht warten, bis die Gemeinde nach Jahren genehmigt oder nicht, wenn die Gebäude sofort gebraucht werden.
Sie sollten des weiteren nicht von einem Gegeneinander Ausspielen schreiben. Das verrät Ihr völliges Unverständnis um den Sachverhalt. Wollen Sie jemandem sein gutes Recht absprechen, sich Unterstützung zu holen? Und uns unterstellen, Dr. Plank und wir hätten Lust an einem Ausspielen-Spiel? Das ist schon eine sehr alberne Unterstellung. Dazu haben Dr. Plank und wir wahrlich kein Bedürfnis und keine Zeit. Wir werden Dr. Plank und den Gnadenhof selbstverständlich weiter unterstützen.
Sie haben versucht, dem Gnadenhof seine Wertigkeit zu geben? Was denn für eine Wertigkeit? Was haben Sie versucht? Die Tiere brauchen keine Wertigkeit, die brauchen ihr Land und ihre Ruhe. SIE sind dabei, das Gelände und das Leben der Tiere zu zerstören, nicht Dr. Plank. Es wäre nämlich dann auch nicht mehr "abschließbar". Vielleicht können Sie sich vorstellen, was das heißt. Lassen Sie einfach den Gnadenhof in Ruhe, dann ist alles in bester Ordnung wie vorher und künftig.
Illegal Errichtetes kann ein Bürgermeister/Gemeinde sehr wohl legalisieren. Bemühen Sie sich bitte in diese Richtung zum Wohl der Tiere. Es ist so unwürdig, was hier passiert, daß es wahrlich schlimm ist, daß man sich tausend km weit weg hinsetzen und seine Zeit mißbrauchen muß, um das Unheil abwenden zu helfen. Bitte, Herr Lintner, fragen Sie Ihr Gewissen, Ihr Herz, was Sie zu tun haben. Das Herz hat immer recht. Sollten Sie beides im dreckigen Politikgeschäft noch nicht verloren haben, wissen Sie spätestens jetzt, was Sie zu tun haben. Tun Sie es!
Bitte, fühlen Sie mit den Tieren! Helfen Sie den Tieren! Sorgen Sie dafür, daß sie ihre "Wohnung" unbeschadet behalten. Der Weg geht nicht! Sie wollen auch nicht, daß einer durch Ihre Wohnung fährt! Also! Befrieden Sie den unsinnigen Sachverhalt. Der Hendelberg muß ganz sicher nicht zerstört werden.
Manchmal geschehen Wunder. Machen Sie eins wahr! Hände weg vom Hendelberg! Lassen Sie die Tiere in Ruhe! Die Frau kann sich anders helfen. Ich nehme an, daß gar nicht die alte Frau dahinter steht, sondern vielleicht ihre Erben (was mich nichts angeht und mich auch nicht interessiert), aber das ist völlig egal - der Weg ist für die Frau nicht lebenswichtig, aber der Hendelberg für die Tiere.
Für Ihre Einsicht und Antwort danke ich Ihnen herzlich.
mit freundlichem Gruß
A.S.

 

 

Bitte haben Sie Verständnis, dass wir hier nur einen Auszug aller Protest- bzw. Antwortschreiben wiedergeben können.

Nochmals vielen herzlichen Dank für Ihr Engagement ... und hoffen wir weiterhin das beste!

 

Animal Spirit - Zentrum für Tiere in Not
Am Hendlberg 112, A-3053 Laaben
Tel: +43 (0) 2774/29 330
Email: office@animal-spirit.at
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