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Debatte über Schweinegrippe-Impfung erreicht Europarat

Quelle: www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=39570:

Straßburg – Die Kontroverse um die Impfungen gegen Schweinegrippe erreicht nun auch den Europarat. Wie ein Sprecher am Donnerstag be-stätigte, wollen Mitglieder der Parlamentarierversammlung Ende Januar Vertreter der Weltgesund-heitsbehörde (WHO) und der Pharma-Industrie anhören. Der Unterausschuß Gesundheit hat außerdem eine Dringlichkeitsdebatte zu dem Thema beantragt.  

Ziel sei es, eine Untersuchung zu den Hintergründen der von Deutschland und anderen Ländern beschlossenen Massenimpfungen zu erreichen, sagte der Vorsitzende des Unteraus-schusses, der ehemalige SPD-Bundestagsabgeordnete Wolfgang Wodarg, am Donnerstag

Wodarg bekräftigte seine Überzeugung, daß Pharmakonzerne gezielt Wissenschaftler und die WHO beeinflußt haben, damit diese vor einer Pandemie warnten. Dies habe dazu geführt, daß viele Staaten Unsummen für überflüssige und zudem potenziell gefährliche, weil ungenügend getestete Impfungen ausgaben. Den Pharmaunternehmen habe die angebliche Pandemie einen „Jackpot“ beschert.

Wodarg wirft der WHO zudem vor, nach dem Ausbruch der Vogelgrippe ihre Kriterien für die Ausrufung einer Pandemie geändert zu haben. Ausschlaggebend sei nun nicht mehr die Gefährlichkeit einer Erkrankung, sondern nur die Geschwindigkeit, mit der sich ein Virus ausbreitet. Dadurch sei Panik vor der Schweinegrippe geschürt worden, obwohl diese „erheblich harmloser ist als alle Grippewellen der Vorjahre“. Sie habe bisher „nicht einmal ein Zehntel“ der bei saisonalen Grippen üblichen Todesfälle verursacht. 

Der SPD-Politiker möchte erreichen, daß die Parlamentarier-Versammlung einen Berichterstatter mit der Untersuchung beauftragt. Dieser könnte auch der Frage nachgehen, ob die Pharma-Industrie die WHO finanziell unterstützt.

Ob eine Dringlichkeitsdebatte auf die Tagesordnung gesetzt wird, entscheidet das Plenum zum Auftakt der fünftägigen Winter-Sitzung am 25. Januar. Die Anhörung im Ausschuß ist dagegen bereits beschlossen. Sie soll am 28. Januar stattfinden – vermutlich aber unter Ausschluß der Öffentlichkeit. Darauf bestehe die WHO, sagte Wodarg. 

Deutschland, Frankreich und andere Länder haben weit mehr Impfdosen bestellt, als sie tatsächlich benötigen. Sie versuchen nun, Bestellungen zu stornieren oder Impfstoffe an andere Länder zu verkaufen. © afp/aerzteblatt.de
 

"Schlacht"-Pferd "Billy" aus schrecklicher Haltung freigekauft

Eine besorgte Tierfreundin aus dem Waldviertel/NÖ hat uns vor ein paar Tagen informiert, daß bei einem Pferdehändler ein 12-jähriger Fuchs-scheckwallach steht, welcher auf dem linken Auge blind sei. Sein linkes Auge würde zudem stark tränen und sei geschwollen, aber trotzdem hätte er großes Vertrauen in die Menschen. Bei diesem Schlachtpferde-Händler stünde er im Dreck, sein weißes Fell sei kaum zu erkennen, ein Hufschmied wäre auch dringend nötig und Tierarzt sowieso, leider käme aber keiner von beiden.

Dieselbe Pferdefreundin, die uns bereits von früher bekannt war, hat auch gleich den Platz und Pferdegesellschaft für ihn angeboten, und so hat sich ANIMAL SPIRIT wieder einmal kurzerhand ent-schlossen, ein weiteres Tierleben zu retten und Billy freizukaufen.

Am Foto sieht man ihn am Auslauf der neuen Besitzerin, die ihn nun erstmal aufpäppeln und pflegen will.

Auf unserem Gnadenhof in Esternberg haben wir dzt. (vorübergehend) sogar 21 Pferde, da wir vor kurzem erst die brave, 24-jährige Norikerstute "Tina" aufgenommen haben, weil sie ebenfalls zum Schlachter gekommen wäre. Und auch 2 Noriker-Fohlen von den herbstlichen Versteigerungen stehen noch bei uns, die aber demnächst auf einen neuen Platz kommen sollten, was sich leider etwas verzögert hat. So ist nun bis zum letzten Platz alles voll in Esternberg ...
 

"Monet" und "Courbet" aus Ägypten suchen noch immer guten Platz!

Diese zwei lieben ehemaligen Streunerhunde aus Ägypten, die wir schon im letzten Newsletter vor-gestellt haben, suchen noch immer einen guten, warmen Platz. Die beiden Geschwister "Monet" (Rüde, dünkler) und "Courbet" (Hündin, rechts) sind gerade mal 10 Monate alt. Sie wurden in Hurghada in einer Schachtel ausgesetzt, von einer  Tierfreundin entdeckt und gerettet und in das dortige private Tierheim "Bluemoon" (das auch von ANIMAL SPIRIT unterstützt wird) gebracht.  Wir haben sie vor einer Woche zum Vermitteln nach Österreich gebracht, seither sind sie vorübergehend am Gnadenhof Hendlberg in Laaben, NÖ.

Ideal wäre, wenn sie auf einen gemeinsamen Platz kommen könnten, da sie sehr aneinander hängen; aber sie können auch einzeln abgegeben werden. Beide sind kerngesund, geimpft, entwurmt, gechippt und natürlich kastriert. Sie sind sehr menschenfreundlich und man kann auch schon ohne Leine mit ihnen gehen. Über einen guten, hundefreundlichen Platz würden sie und wir uns sehr freuen.
Infos
unter (+43) 02774/29330 oder
office@animal-spirit.at.

MfG, Dr. Franz-Joseph Plank

 

Animal Spirit - Zentrum für Tiere in Not
Am Hendlberg 112, A-3053 Laaben
Tel: +43 (0) 2774/29 330
Email: office@animal-spirit.at
Web: www.animal-spirit.at
Spendenkonto: PSK 75.694.953, BLZ 60000
Online spenden: www.oncharity.at/animal

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