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"Mexikanische Schweinegrippe": doch keine neue Mixtur aus Schweine- und Menschen-Influenzaviren!

lWährend die weltweite polit-, pharma- und mediengeschürte Panik-mache rund um die angebliche Schweineseuche immer abstrusere Formen annimmt und bald jeder normale Schnupfen zur neuen "Pandemie" erklärt wird, scharren die größten Pharmafirmen, wie z.B. Baxter, bereits in den Startlöchern, um endlich mit der Produktion von Abermillionen Portionen Impfstoff - ein neues Milliardengeschäft - beginnen zu können. Nicht nur das Alltagsleben in Mexiko-City ist völlig aus den Fugen geraten, selbst weltweit sind die Gesundheitsbehörden in Alarm-bereitschaft.

Inzwischen ist jedoch durch das "Wissenschaftsforum Aviäre Influenza" (WAI) bekannt geworden, daß die ursprüngliche Schreckensmeldung, es handle sich hierbei um eine neue Schweine-Mensch-Virenmutante, eine Falschmeldung war: Recherchen des WAI haben ergeben (siehe auch www.WAI.netzwerk-phoenix.net), daß es sich eben nicht um ein neues gefährliches Virus handelt, das aus einem Schweine- und einem Menschen-Influenzavirus neu mutiert ist: "So gibt es irreführende Informationen über die genetischen Merkmale des "neuen" H1N1-Virus, die weite Verbreitung fanden, von allen Medien aufgegriffen und von einigen Experten (z. B. dem Friedrich-Loeffler-Institut) offenbar ohne kritische Prüfung weitergesponnen wurden. Wie auch die US-Seuchenbehörde CDC inzwischen klargestellt hat, sind die Viren tatsächlich reine "Schweine-Influenzaviren". Eine Mischung von Humangrippe-, Vogelgrippe- und Schweinegrippeviren, wie behauptet wurde, hat es definitiv nicht gegeben. Es handelt sich ursprünglich um einen Schweine-Grippevirus, der sich offenbar aus Genen von zwei amerikanischen Schweine-Influenzastämmen rekombiniert hat, die seit Jahrzehnten bekannt sind. Auch Experten in anderen Ländern kamen nach gründlicher Analyse inzwischen zu ähnlichen Erkenntnissen."

Im übrigen verlief von den bisher bekannt gewordenen Fällen nur in Mexiko ein Teil lebensbedrohlich und in einigen Fällen sogar tödlich. In allen anderen Ländern, in die dieses Virus von Reisenden aus Mexiko eingeschleppt wurde, verlief die Grippe nur mit leichten Symptomen. Eine Weiterverbreitung von Mensch zu Mensch wurde in diesen Ländern bisher nicht sicher nachgewiesen. In Mexiko-City herrscht seit März eine ungewöhnliche Trockenheit, die Luftfeuchte betrug zeitweise nur 16%. Diese Witterung reizt die Atemwege, so daß die Menschen, die zudem im großstädtischen Dauer-Smog mit einer massiven Abgas- und Feinstaubbelastung leben müssen, äußerst gefährdet für Atemwegserkrankungen wie Bronchitis, Lungenentzündung und Grippe sind. Das kann den schweren Verlauf der Atemwegserkrankungen in einigen Fällen erklären.

Islamistische Fundamentalisten planen im Zuge der weltweiten Schweinegrippe-Hysterie Massenmord an unschuldigen Tieren (siehe heutige FAZ, http://www.faz.net/s/RubFC06D389EE76479E9E76425072B196C3/Doc~
E83449387881143BB8BFA8970FDC9F585~ATpl~Ecommon~Scontent.html):

„Die Schweinegrippe ist gefährlicher als die Wasserstoffbombe!“, warnt die ägyptische Muslimbruderschaft am Dienstagabend auf einem Gesundheitssymposium in Kairo. Kurz zuvor hat ihre Parlamentsfraktion gemeinsam mit den Abgeordneten der Nationaldemokratischen Partei (NDP) von Präsident Husni Mubarak für eine Empfehlung gestimmt, die vorsieht, daß unter Aufsicht des Landwirtschaftsministeriums binnen weniger Tage alle 350.000 Schweine des Landes getötet werden sollen. In einigen Provinzen wurden schon Dutzende von Schweinen gekeult...

siehe auch:
http://news.nationalgeographic.com/news/2009/04/090430-egypt-swine-flu-video-ap.html

 

Unter http://www.hsus.org/farm/news/ournews/swine_flu.html kann man im Übrigen (auf englisch) mit vielen seriösen Quellenangaben nachlesen, daß die wahre Ursache dieser lange bekannten Schweineseuche v. a. in der immer intensiveren Massentierhaltung der modernen Schweine-"Produktion" zu suchen ist (was wir ja auch bereits in unserem letzten Newsletter klargestellt haben). Aber darüber redet von offizieller Seite - und auch in den Medien - erstaunlicherweise niemand ...

Dr. Franz-Joseph Plank, ANIMAL SPIRIT

 

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