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Pharma-Industrie träumt vom Super-Virus

Quelle: http://polskaweb.eu/index2.php?option=com_content&do_pdf=1&id=3175

WARSCHAU - Man erinnert sich gut noch daran, daß es einzig die Polen waren, die in der europäischen Union den Kampf gegen die Schweinegrippe, ohne auch nur eine einzige Impfdose bei GlaxoSmithKline, Novartis oder Roche erstanden zu haben, für sich entschieden. Überhaupt traf das angeblich so gefährliche A-H1N1 Virus erst sehr spät in Polen ein, also zu einer Zeit wo der deutsche Nachbar schon einer kollektiven Panik verfallen war und Ärzte, Gesundheitsbehörden, Politiker und Apo-theker sich vor Aufregung die Hände wund rieben. Wie die Verrückten kauften Deutsche auch in polnischen Apotheken Desinfektionsmittel, Gummihandschuhe, Gesichtsmasken u. a., denn in Polen gab es weder das Virus, noch Panik und man hatte freie Bahn.

Dennoch, und trotz der nachbarlichen Unterstützung, klagen polnische Apotheker über starke Umsatz-Einbußen in den vergangenen Monaten. Ein erstes Zeichen für schwarze Wolken die sich über der Pharma-Industrie auftun.

Virus für Reiche

Die Schweinegrippe hatte in ihrer Glanzzeit Polen nicht heimgesucht, da das Land nicht zu den Reichen der Union gehört. So kannte man die Tragödie seiner Nachbarn im Kampf gegen die Nachfolgerin der Spanischen Grippe nur aus dem Fernsehen. Und dies von beiden Seiten, da in der Ukraine gleichzeitig sogar ein politisches Virus wütete, das seinen Opfern die Lungen schwärzte und das Blut aus den Körpern presste. Die Polen trauten ihren Augen nicht und hielten alles für einen üblen Scherz, ein mutiger polnischer Politiker bot aber dennoch den östlichen Nachbarn schnelle Hilfe in Form von Handauflegen bzw. Händeschütteln an.

Nachdem "Polskaweb News" erstmals über das diskriminierende Verhalten der polen-verschmähenden Schweinegrippe berichtet hatte und Hinweise auf Ursachen und Hintermännern gab, versuchten Pharma-Mafia und WHO schnell noch versäumten Boden wieder gut zumachen, indem sie Druck auf die polnische Regierung ausübte, um auch hier Millionen dubioser Impfdosen verkaufen zu können. Doch dieser Versuch scheiterte bekanntlich kläglich an Gesundheitsministerin Ewa Kopacz.

Klebriges System nun auch in Polen installieren

Inzwischen ist die Schweinegrippe, wie vom Blitz getroffen aus Europa abgezogen, ohne die Millionen angesagten Toten auf ihrem Schlachtfeld zu hinterlassen. Niemand berichtet mehr über das virale Inferno was uns eben erst überfallen hatte. WHO und Pharma-Vertreter mußten vor einem Ausschuß des Europarates die rätselhafte Pandemie erklären, wozu ihnen aber die Worte fehlten. In Polen begann die Pharma-Industrie nach ihrer hier verlorenen Schlacht nun damit, ihr vertrautes System zu installieren. Noch einmal durfte so etwas wie zuletzt mit der Schweinegrippe nicht passieren. Aus der Sicht dieser Mafia war Polen das schwächste Glied in der Kette, was ihr nicht nur hohe Verluste bescherte, sondern auch noch den Ruf kriminell zu sein. Mindestens 100 Millionen Zloty hat man so seit Beginn dieses Jahres alleine in die Werbung für Grippe- und Erkältungsprodukte in Polen gesteckt.

Pharma-Mafia schlägt zurück

Wie viele Leute man inzwischen gekauft hat, ist unklar, aber offenbar zahlt man gut, denn inzwischen behauptet sogar ein polnischer Gesundheitsguru wider der Wahrheit, daß die Schweinegrippe viel tödlicher bzw. gefährlicher war als die saisonale Grippe, die sich verängstigt zurückgezogen habe. Das polnische Gesundheitsministerium hatte erst kürzlich Berichte von der hauseigenen Webseite entfernt, in welchen es um Obdachlose ging, die im Jahre 2008 und 2009 nach Impfungen mit Novartis-Produkten gestorben sein sollen. Gleichwohl geht die Pharma-Mafia nun gegen jene Wissenschaftler vor, hierunter auch der deutsche Virologe Dr. Wolfgang Wodarg, welche es gewagt hatten, sie in Mißkredit zu bringen oder gar vor dem Europarat anzuklagen. Dies geschieht natürlich nicht offen, sondern verschleiert. Gekaufte Subjekte betreiben in ihrem Auftrage mediale Rufmordkampagnen oder gar Prozesse aus fadenscheinigen Gründen, um die Ehrlichen der Branche auszuhungern.

Auch HIV, AIDS und Chemotherapien jetzt auf dem Prüfstand

Die Gesundheits-Industrie und -Politik steht nach dem Betrug mit faulen Grippen und ebenso dubiosen Gegenmitteln wie Tamiflu, Pandremix und Co. im Zwielicht. Der Umsatzrückgang im Verkauf ihrer Produkte in Polen ist erst der Anfang. Das Vertrauen in die Gesundheitsindustrie ist auf einem nie dagewesen Tiefpunkt. In Polen stellt man jetzt alles bereits in Frage: HIV, Aids, Grippen, Pocken usw., Chemotherapien und andere superteure Behandlungen und Medikamente stehen auf dem Prüfstand. Auch die Frage nach der verschwundenen saisonalen Grippe beschäftigt viele Experten. Hierzu kommen nun Gerüchte auf, daß die Pharma-Mafia alle geläufigen Volkskrankheiten selbst züchte und bei Bedarf in Umlauf bringe.

Ein Supervirus soll die Branche retten

Ihren eigenen Bankrott werden die Kriminellen aber nicht so einfach hinnehmen. Erst einmal wird man zehntausende Mitarbeiter in Deutschland, Frankreich, Österreich, Holland, Großbritannien, Schweden und der Schweiz entlassen. Dank auch der korrupten Regierungspolitiker, die sich bei den Grippehysterien besonders um das Wohl dieser kranken Industrie gekümmert hatten. Ihre Überlebensanstrengungen könnten allerdings auch für Millionen Menschen Gefahr in Form eines Supervirus bedeuten, an welchem in einem Hochsicherheits-Labor der Stufe IV in Holland und gleichwohl den USA bereits gebastelt wird. Offiziell züchtet man dieses Virus, um den Folgen einer angeblich für den Menschen gefährlichen Mutuation des Vogelgrippe-Virus frühzeitig entgegentreten zu können. Dieses Virus ist der "Joker" der Pharma-Industrie, behauptet sie doch widerspruchslos, daß 50 % aller infizierten Menschen daran sterben. So soll es jedenfalls in Honkong und Holland nachgewiesen worden sein. Die Hauptdarsteller des rezessiven Grippe-Wahnsinns, Margareth Chan (WHO) und Albert Osterhaus (ViroClinics, WHO usw.) sind Bürger Hongkongs bzw. Rotterdams.

Ein weiterer hochinteressanter Artikel zum Thema Impfungen und die Folgen ("Lauert in der Spritze der Tod? - Seuchen können in kurzer Zeit mehr Menschen dahinraffen als Krieg und Hunger. Was, wenn man sich dies zunutze machen würde?") ist kürzlich im Schweizer Magazin ZeitenSchrift erschienen.

 

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