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Utl.:Nicht die Zeugen haben sich "geirrt", sondern DDr. Martin Balluch 
      nimmt unbeirrt sein "Recht" in Anspruch, als Angeklagter die
      Unwahrheit sagen zu dürfen. =

Laaben (OTS) - In seiner heutigen OTS-Aussendung behauptet Martin
Balluch wieder einmal, die angeblichen "Kronzeugen" im laufenden
Tierschutzprozeß, der gerichtliche Sachverständige Dr. Schweiger und
der Tierarzt Dr. Franz-Joseph Plank, ehemaliger VgT-Geschäftsführer,
hätten sich "geirrt". Genau das Gegenteil ist aber der Fall. So
verfolgt nicht etwa Dr. Plank den jetzigen VgT mit "Rachsucht", wie
Balluch nicht müde wird zu behaupten, sondern ersterer muß sich
vielmehr seit nunmehr achteinhalb Jahren gegen ungerechtfertigte und
zigfach widerlegte Rufmordkampagnen des Hauptangeklagten Balluch
verteidigen. Sämtliche Vorwürfe von damals und heute wurden in
insgesamt 5 Gerichts- und sonstigen Behördenverfahren, die Balluch &
Co. angestrengt hatten, klar widerlegt. Nur leider kann sich Herr
Balluch daran offensichtlich nicht mehr erinnern, auch nicht daran,
daß er sämtliche Verfahren gegen Dr. Plank letztlich verloren hat,
wie auch gestern vor Gericht wieder belegt werden konnte.

Auch die zuständige Richterin, Frau Mag. Arleth, bestätigte bei
der gestrigen Einvernahme von Dr. Plank, daß es das gute Recht der
Angeklagten sei, die Unwahrheit zu sagen. Zeugen hingegen stehen
unter Eid und daher Wahrheitspflicht. Daher sind auch die "Beweise",
die Herr Balluch für seine angeblichen Alibis vorgelegt hat,
offensichtlich nicht stichhaltig. Dr. Franz-Joseph Plank dazu: "Ich
stehe nach wie vor zu meinen gestern vor Gericht getätigten Aussagen.
Wozu sollte ich vor Gericht lügen und mich damit selbst belasten,
wenn ich nicht davon überzeugt wäre? Ich stehe daher z. B. auch zu der
Nerzbefreiung im Juli 1997, an der mit absoluter Sicherheit auch die
Brüder Balluch beteiligt waren, was auch andere bestätigen könnten.
Immerhin hat diese Aktion bei der letzten Pelztierfarm letztlich zum
Verbot der grausamen Pelztierhaltung in Österreich geführt und war
somit ein Erfolg. Nur leider will sich Herr Balluch daran nicht mehr
erinnern, wie an so vieles andere auch, was ihn belasten könnte. Nur
Alibi konnte er aber auch keines vorlegen, obwohl er das behauptet
hat, um mich zum wiederholten Mal als "Lügner" zu bezichtigen."

Dr. Plank konnte vielmehr klar erkennen, daß das vorgelegte Video
von der Nerzbefreiung ein Zusammenschnitt Balluchs von mehreren
verschiedenen Aktionen war: So wurden damals im Waldviertel
keineswegs Nerze in Säcken abtransportiert, sondern einfach nur aus
den Käfigen befreit und über den Zaun ins Freie gelassen. Die
Säcke-Aktion bei sonnigem Wetter war sicher in einem anderen Land und
an einem anderen Tag, denn damals hat es bei uns in Strömen geregnet,
was auch auf einem Foto in der Zeitung KURIER erkennbar war. Aber
wieso will das Herr Balluch überhaupt alles so genau wissen, wenn er
doch damals angeblich gar nicht selber dabei war?

Das belastendste Beweisstück für die radikalen und
strafrechtswidrigen Aktionen des Herrn Balluch, mit dem sich auch die
Richterin ausführlich beschäftigt hat, findet sich aber in den fünf
Ausgaben der damaligen Tierrechts-Untergrund-Zeitung "Lauffeuer", die
im Prozeßakt aufliegen. Diese wurden damals vom Hauptangeklagten
persönlich - unter dem "Siegel der Verschwiegenheit" - unter den
AktivistInnen verteilt und wahrscheinlich zum größten Teil auch
selber geschrieben. Gleichlautende Texte wurden nämlich auch auf dem
Computer des Hauptangeklagten sichergestellt. Darin sind mit
akribischer Genauigkeit sämtliche damaligen (1998 bis 2000)
Straftaten im Tierrechtsbereich aufgelistet, inklusive
Brandanschlägen, Tierbefreiungen, Buttersäureanschlägen, Zerstörung
von Jagdeinrichtungen, zerschossener Fensterscheiben, verklebter
Türschlösser, etc. Es befinden sich darin auch klar erkennbar diverse
Fotos mit einigen der Hauptangeklagten.

Dr. Plank abschließend: "Wenn DDr. Balluch also weiterhin glaubt,
er kann seinen Kopf nur dadurch aus der Schlinge ziehen, indem er
nach wie vor die Belastungszeugen und Gutachter diskreditiert und
verleumdet, dann wird er damit vielleicht bei seinem Fanclub gut
ankommen, sicherlich aber nicht vor Gericht. Daß ich die Beweise
gegen Herrn Balluch nicht schon bei meinen polizeilichen Einvernahmen
zur Gänze vorgebracht habe, hatte einzig den Grund, daß ich erstens
nicht danach gefragt wurde und ich zweitens die Sache im Jahr 2008
nicht noch mehr aufbauschen wollte, der Sache des Tierschutzes
zuliebe. Aber der Hauptangeklagte trägt ja alles in seiner Macht
stehende dazu bei, genau das Gegenteil zu bewirken. Und das ist
leider mittlerweile ein nicht mehr wieder gut zu machender Schaden
für die gesamte österreichische und internationale
Tierschutzbewegung."

Rückfragehinweis:
   Animal Spirit
   Dr. Franz-Joseph Plank

 

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