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Utl.: Hauptangeklagter Martin Balluch bedient sich diverser Pseudonyme, um
       seine Identität zu verschleiern und ungehindert
       Belastungszeugen und Gutachter verleumden zu können. 

   Laaben (OTS) - Mittlerweile scheint sonnenklar, wer hinter den
diversen Pseudonymen - z.B. "Daniel Kirchmaier" - steckt, die über
den derzeit laufenden Tierschutz-Prozeß in Wiener Neustadt berichten
bzw. diesen auf diversen Web-Seiten im Sinne der Angeklagten
"kommentieren": niemand anderer als der Hauptangeklagte DDr. Martin
Balluch persönlich. "Das kann man schon deshalb feststellen, weil auf
diesen Seiten Dinge berichtet werden, die so überhaupt nie vor
Gericht gesagt wurden bzw. mir in ähnlich absurder Form bereits vor
Jahren von ihm unterstellt worden sind", stellt der Zeuge, Dr.
Franz-Joseph Plank, Tierarzt und Obmann von ANIMAL SPIRIT, heute
anläßlich der Pressekonferenz des VgT (Verein gegen Tierfabriken)
fest. "Praktisch in jedem Absatz dieser scheinbar so "objektiven"
Berichte sind die typischen Balluch'schen Lügen und Unterstellungen
gegen diejenigen Personen zu lesen, die ihm gefährlich werden und
seine Machenschaften aufdecken könnten; so behauptet er u.a., für
bestimmte inkriminierte Straftaten Alibis zu haben, die sich aber bei
genauerem Hinsehen in Luft auflösen. Schließlich haben die
Angeklagten ja das "Recht", vor Gericht zu lügen, während Gutachter
und Zeugen verpflichtet sind, die Wahrheit zu sagen bzw. sogar unter
Eid stehen."

   "So ist es natürlich absolut kein Beweis, daß das
Bekennerschreiben zur Nerzbefreiung im Juli 1997, das teilweise vom
damaligen offiziellen VgT-Flugblatt bzw. einem Brief abgeschrieben
worden ist, nicht vom Hauptangeklagten stammen kann, nur weil dieses
offizielle Flugblatt damals von mir verfaßt wurde und welches jeder
kopieren konnte", so Dr. Plank weiter. "Jedenfalls ist es absurd, daß
Balluch und 2 weitere der Angeklagten nun abstreiten, bei dieser
erfolgreichen Tierbefreiung nicht dabei gewesen zu sein, obwohl es 6
weitere Zeugen gäbe, die das bestätigen könnten, weil sie eben mit
absoluter Sicherheit ebenfalls dabei waren. Auch auf den
beschlagnahmten Videos ist zumindest einer der Angeklagten klar
er-kennbar und von einem anderen eindeutig dessen Stimme, was er
kurioserweise bis heute leugnet."

   Auch die weiteren angeblichen "Alibis" Balluchs, die dieser letzte
Woche vorgebracht hat, sind nicht stichhaltig: Denn ein Großteil der
Entlastungszeugen für sein angebliches Nicht-Verteilen der
ALF-Untergrund-Zeitschrift "Lauffeuer", in der sämtliche damaligen
Tierrechts-Straftaten von ihm akribisch genau aufgelistet wurden,
sind irrelevant, weil sie entweder mit ihm verwandt sind, in einem
Abhängigkeitsverhältnis zu ihm stehen oder zu dem damaligen Zeitpunkt
überhaupt nicht dabei waren. Wie sich gewisse Angeklagte
untereinander absprechen, geht auch schon daraus hervor, daß sie
einhellig den Hauptzeugen Dr. Plank im Balluch`schen Sinn vor Gericht
verleumden, ohne ihn überhaupt zu kennen, bzw. ohne zum damaligen
Zeitpunkt (2001/2002), als die Balluch-Brüder die Intrige gegen Dr.
Plank und seinen von ihm gegründeten VgT initiiert hatten, dabei
gewesen zu sein.

   Dr. Plank weiter zu seiner gerichtlichen Einvernahme vergangene
Woche: "Auch das letzte "Alibi" des Martin Balluch für den 4.1.2000,
dem Vorabend zum Brandanschlag auf die Hühnermastfarm in Pummersdorf,
fällt bei genauerer Betrachtung in sich zusammen; auch wenn ich
wirklich an diesem Nachmittag bei meiner Hausbank gewesen sein sollte
(was mir diese auf Anfrage allerdings nicht bestätigen konnte), so
bedeutet das noch lange nicht, daß wir nicht am Abend gemeinsam in
St. Pölten gewesen sein konnten. Auch das handgeschriebene
Schitourenbuch Balluchs von damals "beweist" lediglich, was dieser
tagsüber gemacht hat, sicher aber nicht, was er nächtens ca. 50 km
davon entfernt gemacht haben könnte."

   DDr. Balluch schreckt auch keineswegs davor zurück, nicht nur die
altbekannten, sondern jetzt in seiner verzweifelten Lage auch immer
neue Lügen über Dr. Plank aufzutischen: "So behauptet er z.B. völlig
unverfroren vor Gericht, ein 87-jähriger Spender von ANIMAL SPIRIT
hätte mich bei der Staatsanwaltschaft angezeigt und besäße zudem ein
email von mir, in dem ich ihn ersuche, eine Spende auf mein
Privatkonto zu überweisen. Das ist natürlich alles glatt gelogen,
abgesehen davon, daß der alte Herr gar keinen email-Anschluß besitzt.
Andere dreiste Lügen, wie z.B. ich würde einer "Sekte" angehören, ich
hätte mit Spendengeldern einen Bunker gebaut und würde darin auf
Geheiß dieser Sekte auf den Weltuntergang warten, sind zwar noch um
einiges abstruser, dafür aber wegen ihrer Absurdität wenigstens
irgendwie lustig. Traurig nur, daß der Hauptangeklagte offensichtlich
meint es notwendig haben zu müssen, sich mit derartig absurden
verbalen Rundumschlägen gegen Leute zu "verteidigen", die es wagen,
vor Gericht die Wahrheit über ihn auszusagen. Der immense Schaden und
Glaubwürdigkeitsverlust, der dadurch der nationalen und
internationalen Tierschutzbewegung zugefügt wurde, wird wohl auch in
vielen Jahren nicht mehr gutzumachen sein", schließt Dr. Plank.
 

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