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21. 04. 2009 - ANIMAL SPIRIT: Frau Justizministerin, bitte retten Sie die Wahrheitsfindung!
 

Wien (OTS) - In der heutigen APA-OTS-Aussendung verweist der Haupt-Beschuldigte in der Tierrechts-Causa, VgT-Obmann DDr. Martin Balluch, auf den veröffentlichten und von ihm kommentierten polizeilichen Abschlußbericht. Darin werden auf Seite 27f von Seiten Balluchs wieder einmal die uralten, inzwischen zigfach widerlegten Unwahrheiten gegen Dr. Franz-Joseph Plank, Obmann der Tierschutzorganisation ANIMAL SPIRIT, wiedergekäut: Dr. Plank hätte
vor 8 Jahren Spendengelder unterschlagen und wäre deswegen als damaliger VgT-Chef abgewählt worden. Tatsache ist allerdings, daß Herr Balluch und sein Familien-Clan 2001 mit einer in der österreichischen Tierschutzgeschichte einmaligen, groß angelegten Intrige und mit einer bis heute anhaltenden Rufmord-Kampagne gegen Dr. Plank und sein Team vorgegangen sind; so ist es ihm damals gelungen, den von Dr. Plank 10 Jahre lang erfolgreich aufgebauten VgT mit 18.000 Mitgliedern an sich zu reißen. Die Unschuld Dr. Planks wurde auch in etlichen Gerichts- und Behördenverfahren, die M. Balluch angestrengt und allesamt verloren hat, mehrfach bestätigt. Dennoch wird der nunmehr Hauptbeschuldigte im Tierrechts-Verfahren (Vorwurf: mehrfache Brandstiftungen und schwere Sachbeschädigungen im Gesamtausmaß von 3,5 Millionen Euro!) nicht müde, bei jeder Gelegenheit und von Neuem den Ruf Dr. Planks zu schädigen.

Nun geht Tierarzt Franz-Joseph Plank, der sich nunmehr seit über 20 Jahren in Österreich und international sehr erfolgreich für den Tierschutz einsetzt und mit ANIMAL SPIRIT mittlerweile 2 Gnadenhöfe mit über 370 geretteten Tieren betreibt, mit einem Appell an die Justizministerin in die Offensive: "Frau Ministerin Dr. Bandion-Ortner, bitte lassen Sie sich nicht von email-Kampagnen radikal-fundamentalistischer "Tierrechtler" beeinflussen! Wir haben hier in Österreich in den letzten Jahren sehr viel im Tierschutz erreicht, wie z.B. ein einheitliches, modernes Tierschutzgesetz und seit heuer das endgültige Verbot der Legebatteriehaltung. Aber es gibt noch viel mehr zu tun, v.a. im Vollzug! Militante Fundamentalisten à la Balluch & Co., die einerseits seriöse Verhandlungspartner spielen, sich aber andererseits öffentlich mit Brandstiftern solidarisieren, schaden dem Gedanken des Tierschutzes mehr als sie nützen. Zudem spalten sie die Tierschutzbewegung nachhaltig und verhindern so unseren weiteren Fortschritt. Jemand der jahrelang unbescholtene und verdiente Personen im Tierschutz öffentlich diskreditiert und verleumdet, sich aber andererseits mit Brandstiftern in ein Boot setzt, sollte sich hüten, sich permanent als "Opfer der Justiz" und Märtyrer hinzustellen."

 

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