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21. 12. 2011 - Gedanken zur Weihnachtszeit: unser täglicher Fleisch- und Milchkonsum; Pressekonferenz EU-Austritts-Volksbegehren; Weihnachts-Gedicht
 

Die Notwendigkeit der Nahrungsmittelwende - so rettest Du die Welt

Quelle: tierschutznews.ch

Wenn es um die Rettung unseres Planeten geht, sind viele Menschen schnell bereit aktiv zu werden.

Ob mit Energiesparlampen, Biosprit, dem grünen Punkt, dem BIO Gütesiegel oder dem sparsamen Wasserverbrauch - wir sind geneigt alles zu tun, um unseren Planeten zu schützen und ihn für zukünftige Generationen lebenswert zu hinterlassen.

Doch die Realität sind anders aus. Das Hauptproblem der heutigen planetaren Gesellschaft liegt in der Massentierhaltung. Sie allein ist der Hauptverursacher für Krankheiten wie Krebs, Osteoporose, Diabetes. Außerdem vernichtet unser aller täglicher Konsum von Tierprodukten viele tausend Quadratkilometer Regenwald, um Platz für neue Nutztiere zu schaffen. Der Verbrauch dieser Tötungsmaschinerie sorgt weltweit dafür, daß große Kalorienmengen aus pflanzlichen Produkten aus armen Ländern in z. B. Afrika, zu sehr viel kleineren Kalorienmengen in Form von Tierprodukten in den reichen Ländern (uns) umgewandelt werden. Dadurch verursachen wir nicht nur tausende Hungertode jeden Tag, sondern wir tragen durch unseren Konsum auch wesentlich dazu bei, daß die Ozeane, die Regenwälder, das Klima und unsere ganze Umwelt vergiftet und ausgebeutet wird. In diesem Prozeß haben wir nun einen Punkt erreicht, an welchem wir kollektiv eine Entscheidung treffen müssen. Wollen wir als Menschheit weiter auf diesem Planeten in Koexistenz mit der Natur und der Tierwelt leben? Oder führen wir unser derzeitiges Verhalten noch einige wenige Jahre fort und opfern dabei die Zukunft unserer Menschheit?

Interessantes Youtube-Video dazu

 

Pressekonferenz zur Einreichung des EU-Austritts-Volksbegehrens im Innenministerium

Siehe auch Wien-konkret.at

Die überparteiliche Plattform EU-Austritt (www.eu-austritts-volks-begehren.at) hat gestern, am 20.12.2011, 9.270 Unterschriften für die Einleitung des EU-Austritts-Volksbegehrens im Wiener Innen-ministerium eingebracht. Danach gab es eine Pressekonferenz im Medienzentrum des Parlaments in Wien.

Die schmerzhaften Folgen der EU-Mitgliedschaft sind für jeden einzelnen Bürger spürbar: Demokratieverlust, Sozialabbau (drastische "Spar-" = Bankenrettungs-Pakete), schrittweise Aufgabe der Neutralität ("EU-battlegroups"), Mitfinanzierung der atomaren Aufrüstung (40 NEUE Atomkraftwerke sind EU-weit geplant!), Verlust des harten Schillings "zugunsten" der maroden Kunstwährung EURO (Geldentwertung und "kalte Enteignung" des Volksvermögens), Transitwelle (grenzenlose Warenfreiheit), "grenzenlose" Kriminalität und organisiertes Verbrechen, Entmündigung der eigenen Gesetzgebung, etc.

Die Folgen der EU-Mitgliedschaft für die leidenden Tiere sind aber noch viel dramatischer: Ungehinderte EU-weite Tiertransporte, Abschaffung der Obergrenzen für Massentierhaltungen, Wegfallen guter österreichischer Gesetze - z. B. Tiertransportgesetz-Straße, Import von Schlachttieren als "österr. Qualitätsfleisch", vervielfachtes Bauernsterben zugunsten von Monster-Tierfabriken, ungehinderter Import von in Österreich verbotenen Tierqual-Produkten (Pelze, Gänsestopfleber, Batterie-Eier ...), Vervielfachung EU-verordneter Tierversuche, etc.

Siehe dazu auch unsere vorgestrige und heutige OTS-Presseaussendung  

 

Gedanken zum "Fest des Friedens und der Liebe"
 

Weihnachts-Gedicht von Herta Blihall:
 

Die Weihnachtsgans für den festlichen Tisch,
das Huhn, die Ente, das Kälbchen, der Fisch,
der Truthahn, das Lamm und das arme Schwein
erleben für's Fest nur Folter und Pein.

Habt ihr Menschen darüber je nachgedacht,
was die Tiere Entsetzliches mitgemacht
bevor sie auf Euren Tellern landen
daß sie sich in Todesqualen wanden?

Für's FEST DER LIEBE - in engen Kisten

Müssen Millionen ihr Leben fristen.
Für's FEST DER FREUDE - gequält und geschunden,
für's FEST DES FRIEDENS - wer zählt ihre Wunden?

Doch das wollt ihr nicht hören, geschweige denn sehen,
wollt lieber verdrängen und nichts verstehen.
Wie könnt Ihr Anspruch auf Frieden erheben,
wenn Ihr so umgeht mit anderen Leben?

Während Ihr nun auf das Weihnachtsfest harrt,
werden die Tiere zum Schlachter gekarrt.
Mit blutigen Striemen ihr Leib übersät,
vergebens ihr Blick jetzt zum Himmel fleht.

Wie ist das nun in Einklang zu bringen,
töten - und fröhliche Lieder singen?
Oh, du selige Weihnachtszeit ...
Für Menschen der Friede - für Tiere das Leid!

Ihr wünscht Euch selber Gesundheit und Glück,
doch bei den Tieren schreckt Ihr vor nichts zurück.
Hauptsache ist, der Braten wird schmecken,
egal, wie auch immer die Tiere verrecken.

Bald werden in Kirchen Choräle dröhnen, doch das
Schrei'n der Geschöpfe kann es nicht übertönen!
"Freut Euch" - die heilige Nacht ist schon nah,
für die Tiere das Schlachtermesser - "HALLELUJA"!


Trotz aller in diesen Tagen eher unerfreulichen Meldungen für Mensch und Tier wünschen wir Ihnen Hier und Jetzt besinnliche und FRIEDLICHE Feiertage und ein Gutes Neues Jahr!

Ihr ANIMAL SPIRIT-Team

 

Animal Spirit - Zentrum für Tiere in Not
Am Hendlberg 112, A-3053 Laaben
Tel: +43 (0) 2774/29 330
Email: office@animal-spirit.at
Web: www.animal-spirit.at
Spendenkonto: PSK 75.694.953, BLZ 60000
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