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09. 04. 2013 - "Zirbe" glücklich am Gnadenhof; Petiton für EU-Milchkühe;
Am-Staff-Welpe sucht Platz; Deix-Cartoon Jagd-"Unfälle"

 

Ex-Milchkuh "Zirbe" gut am Gnadenhof Esternberg eingelebt

Wie wir vor Ostern berichtet haben, konnten wir ja die ehemalige - für den Schlachthof bestimmte - erst 7-jährige Fleckvieh-Milchkuh "Zirbe" aus Tirol freikaufen und auf unseren großen Gnadenhof Esternberg bei Schärding, OÖ bringen. Inzwischen hat sich die wunderhübsche Zirbe bestens bei uns eingelebt und kann sich auch schon gut gegen die "Platzhirsche" Friga, Viktor oder Berti behaupten.

Acht Rinder sind derzeit unser Limit in Esternberg, da sie ja sehr viel Arbeit machen, wenn man sie - neben den gut 200 anderen Tieren (darunter dzt. 15 Esel, 21 Pferde und 27 Schweine) - optimal und artgerecht betreuen will.


Zirbe: ihr neues sorgenfreies Leben am Gnadenhof

Zudem wollen wir unseren bestehenden Schlechtwetter-Auslauf nochmal optimieren und einen leichter zu reinigenden sowie klauenfreundlicheren Bodenbelag aufbringen. Sobald es die Witterung zuläßt werden wir damit beginnen.

Online-Spenden für die anstehenden Frühlings-Investionen auf unseren beiden Gnadenhöfen können Sie HIER machen. Vielen Dank!

 

Neue Petition für Europas Milchkühe

Unsere britische Partner-Organisation CIWF und TASSO lancieren eine neue Kampagne: In der Werbung scheinen Kühe glücklich zu sein, sauber, gesund und auf immergrünen Weiden grasend. Aber die milliardenteure Werbung der EU-Milch-Industrie hält bei weitem nicht das, was sie verspricht. Die jährlichen Werbe-aufwendungen für Molkereiprodukte in Deutschland liegen laut Nielsen Media Research bei über 500 Millionen Euro und sind damit das am zweithäufigsten beworbene Lebensmittel nach Süßigkeiten. Ein immenser Werbedruck also für ein Milliardengeschäft. Dieser Druck ist nur durch Niedrigstpreise und Tierleid möglich.


Schmerzhafte Monster-Euter für noch mehr Milch

In Österreich produzieren jährlich mehr als 530.000 Milchkühe fast 3 Millionen Tonnen Milch. Damit ist die durchschnittliche Milchleistung pro Kuh seit den 50er Jahren um ein Vielfaches gestiegen. Mit all den negativen Konsequenzen für Kühe und Konsumenten: Anbindehaltung auf engen, kotverschmierten Ständen, 24 Stunden Kunstlicht, Industriekraftfutter und Antibiotika degradieren die Tiere zu Milchproduktionsmaschinen und führen zu Gelenks- und Euterentzündungen, Streß und Krankheiten. Damit die Kühe das ganze Jahr über Milch geben, müssen sie permanent Kälber bekommen. Diese werden nach kurz der Geburt von der Mutter getrennt und bekommen statt der Muttermilch Ersatzmilch.

CIWF und TASSO fordern von der EU-Kommission eine EU-Tierschutzrichtlinie für Milchkühe, die u.a. den Freilauf vorsieht und Anbindehaltung verbietet. So helfen Sie:

Geben Sie Ihre Stimme für ein besseres Leben von Milchkühen!  

 

9-wöchiger American Stafford-Mix "Muffin" sucht Platz!

Dieser süße und quirlige Am-Staff-Mischling, genannt "Muffin" und erst gut 9 Wochen jung, wurde vor ein paar Wochen in Ungarn aus einer schlimmen Zucht befreit. Er wurde bereits mit 4 Wochen von der Mutter weggenommen! Eine Bekannte unserer Tierbetreuerin Sandra hat ihn zu uns auf den Gnadenhof Hendlberg gebracht, wo er vorläufig in sicherer Obhut ist. Da wir aber kein Gnadenhof für Hunde sondern eben für sog. "Nutztiere" sind, suchen wir jetzt einen guten Platz für ihn.

"Muffin" ist gechipt, geimpft und entwurmt und kann ab sofort gegen Spende/Spesenersatz an einen guten Lebensplatz abgegeben werden. Wir würden dann einen Schutzvertrag ausstellen.

Nähere Infos bei Sandra Schörghofer: (+43) 0664-1310966 oder 0676-7059363.

Manfred Deix' köstlicher Cartoon über sog. Jagd-"Unfälle"

Dazu ein kurzer Leserbrief eines Tierschutz-Kollegen an die Kronenzeitung:

Sehr geehrter Herr Michael Jeannee, herzlichen Dank für Ihren Leserbrief betreffend den „Jäger“, der den Beagle „Snoopy“ erlegte.

Leider ist dies kein Einzelfall und es passieren laufend solche Fälle, sodaß es höchst an der Zeit ist, ein Abschußverbot von Haus-tieren gesetzlich festzu-legen, wie von mehreren Tierschutz-Organisationen gefordert.

Die Berechtigung in den Jagdgesetzen, daß Hunde, die sich der Einwirkung ihres Herrn entzogen haben sowie Katzen, welche mehr als 300 m von Häusern entfernt sind, von „Jägern“ abgeschossen werden dürfen (Gummi-paragraph!), wird offenbar von manchen „Jägern“ als Freibrief angesehen.


Vor einiger Zeit hat mir ein „Jäger“ folgendes erzählt: „Ich habe meinem Jagdhund eine Katze vom Baum geschossen. Die ist vor meinem Hund auf einen Baum geflüchtet und weil er der Katze so arm nachgeschaut hat, habe ich mir gedacht, schieße ich sie ihm herunter !“

Weiterer Kommentar überflüssig.

MfG, W.A.

 

Animal Spirit - Zentrum für Tiere in Not
Am Hendlberg 112, A-3053 Laaben
Tel: +43 (0) 2774/29 330
Email: office@animal-spirit.at
Web: www.animal-spirit.at
Spendenkonto: PSK 75.694.953, BLZ 60000
Online spenden: www.oncharity.at/animal

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