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Zwangsimpfung: Bayern schickt Bauern in Haft

DER SPIEGEL 25/2009: In Bayern muß ein Bauer in Erzwingungshaft, weil er sich weigert, sein Vieh zu impfen. Gegen Dutzende anderer Bauernfamilien liegen mittlerweile Vollstreckungsbescheide vor, ihre Konten wurden gesperrt, Geld wurde gepfändet. Bayerische Be-hörden werden künftig rigoros gegen Landwirte vorgehen, die sich weigern, ihre Rinder und Schafe gegen das Blauzungen-virus BTV-8 impfen zu lassen.

Ein Bauer muß jetzt deswegen ins Gefängnis: Das Amtsgericht Weiden hat gegen den 33-jährigen Landwirt Werner Reinl aus der Oberpfalz Mitte April Er-zwingungshaft angeordnet. Reinl war den Behörden 528 Euro Bußgeld wegen Nichtimpfens seiner 110 Rinder schuldig geblie-ben. Gegen Dutzende anderer Bauernfamilien liegen mittlerweile Vollstreckungsbescheide vor, ihre Konten wurden gesperrt, Geld wurde gepfändet. Die Summe an fälligen Bußgeldern erreicht bun-desweit mehrere tausend Euro.

Inzwischen wehren sich Hunderte Viehhalter im Bundesgebiet gegen die Pflichtimpfung (Anm.: genauso wie in Österreich), die bis März mit noch nicht zugelassenen Impfstoffen erfolgte und angeblich schwere gesundheitliche Schäden verursachen soll. Die Kritiker glauben, daß mehr Tiere durch die Immunisierung sterben als durch das Virus selbst. Da Impfschäden aber schwer nachweisbar sind, können die Bauern meist keine Entschädigung erhalten ...
 

Schweinegrippe: Zwangsimpfungen in Deutschland ab Juli?

Impfstoff gegen Schweinegrippe möglicherweise bereits im Juli. Baxter International will Vakzin gegen  Erreger A/H1N1 in Serie produzieren. Novartis kommt im September. Mehr als 30 Regierungen haben bei Novartis angegfragt, um den Grundstoff zur Herstellung der Schweinegrippe-Impfung zu erhalten.

Ein Impfstoff gegen die Schweinegrippe könnte bereits im Juli verfügbar sein. Der US-Pharmakonzern Baxter International teilte mit, ein Vakzin gegen den Erreger A/H1N1 bereits in Serie zu produzieren. Über die Wirksamkeit und mögliche Nebenwirkungen gab es bisher keine Angaben. Damit könnte mit Impfungen gegen die Schweinegrippe bereits früher beginnen. Laut Baxter könne der Wirkstoff bereits im Juli zur kommerziellen Verwendung zur Verfügung stehen. Ermöglicht werde die vergleichsweise schnelle Produktion und Auslieferung des Impfstoffs durch die Verwendung von Zelltechnologie bei der Entwicklung.

Auch beim Schweizer Pharmakonzern Novartis läuft die Impfstoff-Entwicklung auf Hochtouren. Das Pharma-Unternehmen will einen Impfstoff voraussichtlich im September oder Oktober auf den Markt bringen zu können. Bislang haben mehr als 30 Regierungen bei Novartis angegfragt, um den Grundstoff zur Herstellung der Schweinegrippe-Impfung zu erhalten, das meldet die Nachrichtenagentur AFP. Das Unternehmen hatte Ende Mai vom US-Gesundheitsministerium bereits 289 Millionen Dollar (207 Millionen Euro) für die Entwicklung des Impfstoffs erhalten.
 

Zwangsimpfungen bei Menschen?

Die deutsche Regierung kann im Notfall einen Impfzwang anordnen. Eine entsprechende Möglichkeit sieht das Impfschutzgesetz vor. Darin heißt es u. a. in § 20: [...] (6) Das Bundesministerium für Gesundheit wird ermächtigt, durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates anzuordnen, dass bedrohte Teile der Bevölkerung an Schutzimpfungen oder anderen Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe teilzunehmen haben, wenn eine übertragbare Krankheit mit klinisch schweren Verlaufsformen auftritt und mit ihrer epidemischen Verbreitung zu rechnen ist ...

P.S.: Laut telefonischer Auskunft der Wiener Patientenanwaltschaft gibt es in Österreich derzeit keine gesetzliche Grundlage für Zwangs-Impfungen bei Menschen. Aber die weltweite medien-, WHO- und politikgesteuerte Panikmache rund um angebliche "Neue Seuchen" läuft auf Hochtouren, um endlich das Milliardengeschäft der Pharmaindustrie mit weltweiten Zwangsimpfungen beginnen zu können - mit bislang unabsehbaren Folgen für unsere Gesundheit...

 

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