Animal Spirit - Zentrum für Tiere in Not

Aktuell
Der Verein "Animal Spirit"
Gerettete Tiere
Gerettete Tiere
Aussendungen/Kampagnen
Themen Tiere in Tierfabriken
Vegetarisch leben
Spenden und Patenschaften
Kontakt zu "Animal Spirit"
Links
Tierschutz im Unterricht
Startseite

Onlinespenden

Animal Spirit

Gnadenhof Arche Noah




 

Unsere Neuankömmlinge

Reges Treiben herrscht bei uns am Gnadenhof Hendlberg

Hunde/Katzen
Ziegen
Esel
Pferde
"Annemarie"
Schafe
Hängebauchschweine
Kaninchen
Hühner
Anfahrtsplan

Unsere Haus- und Hofhunde „Gioia“ und „Sammy“ spielen und toben sehr gerne miteinander über die Wiesen bzw. über die verschneiten Hügel. Unseren kastrierten Katern „Timmy“, genannt der „Kampfschmuser“, sowie „Carlo“ und „Simon“, drei von 13 Katzen am Hendlberg, kann man ihr Glück und ihre Zufriedenheit regelrecht von der Nasenspitze ablesen.

Bilder, copyright Animal Spirit, (bitte anklicken):

TOP

 

Unsere Gnadenhof-Tiere ...

... jedes hat seine eigene Geschichte zu erzählen

Unsere Esel „Pinocchio, Paulina und Philipp“, sind noch immer hier bei uns am Hendlberg. Unseren jüngsten Esel-Zugang „Felix“ haben wir im Dezember 2011 vor dem Schlachter gerettet: Felix, damals erst 16 Monate jung, hätte beim Bauern geschlachtet werden sollen, weil er sich nicht mehr mit seinem Vater vertragen hatte. Obwohl wir laufend derartige Anfragen bekommen, haben wir uns doch wieder des armen Kerls erbarmt, nachdem erst kürzlich ein neuer Stall auf unserem Gnadenhof Hendlberg fertig geworden ist. Felix, Pinocchio und Philipp teilen sich mit unseren 20 Ziegen rund um „Zeus, Apolonia, Marie“ & Co. die obere Hausweide. Sie sind schon wie eine große Familie, Streit gibt es praktisch nie, die Rangordnung ist längst ausgefochten, denn Esel und Ziegen sind ja eigentlich sehr friedliebende Zeitgenossen. Die Esel teilen sich nicht nur die saftige Weide, sondern auch die Hütte mit den Ziegen, die groß genug für alle ist und immer gutes Heu vorrätig hat.

Bilder copyright Animal Spirit, (bitte anklicken):

TOP

 

Anläßlich unserer Aktionen gegen die alljährlichen Fohlenauktionen in Tirol, Maishofen, Stadl–Paura und Abtenau jeden September bzw. Oktober, wo jedesmal mehr als 500 Noriker- und Haflingerfohlen zum Verkauf anstehen – ein Großteil davon als "Schlachtvieh" für Italien – erbarmten wir uns bereits im Jahr 2003 der Eselstute Paulina, die so wie die meisten anderen zum Metzger gegangen wäre: Wir kauften Paulina um den stolzen Preis von 400,- € frei. Paulina war die ärmste von drei Eseln, da sie zusätzlich lahmte und wegen der schlechten Haltung an schmerzhafter Hufrehe litt. Jetzt kann sie sich hier am Gnadenhof Hendlberg erholen und muß kein Schlachtermesser mehr fürchten. Paulina ist auf das untere Hofgelände übersiedelt, da ihre Hufe sich leider nie ganz erholt haben und auch ihr Lungenleiden einer ständigen Beobachtung bedarf. Am liebsten würde sie allerdings den ganzen Tag bei uns im Büro verbringen…

Bilder, copyright Animal Spirit, (bitte anklicken):

„Philipp“ hingegen stammt von einem Tierpark in den Hohen Tauern, wo er damals zu Bärenfutter verarbeitet worden wäre. „Pinocchio“, unser „dienstältester“ Esel, macht allmorgendlich den Hähnen Konkurrenz mit einem langen, herzzerreißenden Iiiaaah, und stellt damit sicher, daß er und seine Herde sicher nicht als letzte gefüttert werden.

TOP

 

Bereits 2005 haben wir die beiden Shetty-Ponys Benjamin und Bernadette ebenfalls in Maishofen noch in letzter Minute vor dem Abtransport zum Schlachter freigekauft. Weil sie inzwischen schier unzertrennlich geworden sind, dürfen sie auch bis zum Rest ihres Lebens hier am Hendlberg bleiben. Benjamin leidet zwar jeden Sommer wieder an seinem Sommerekzem, aber mit unseren regelmäßigen Waschungen, Cremes und dem „Ganzkörperkondom“ aus leichtem, atmungsaktiven Material haben wir auch das in den Griff bekommen. Im Mai 2007 hat sich zu den beiden auch noch die alte Stute Sina dazugesellt, die wir aus einer schlimmen Privat-Haltung herausgeholt haben. Ganz schlimm haben die Hufe ausgesehen: Die hinteren wurden wohl in ihrem Leben noch nie geschnitten und waren regelrechte „Bockhufe“, sie konnte kaum länger auf einem stehen. Unser Hufschmied meinte, so etwas hätte er in seinem Leben noch nie gesehen ... Aber jetzt hat sie sich bei uns großteils erholt und freut sich ihrer restlichen Lebenstage.

Bilder, copyright Animal Spirit, (bitte anklicken):

TOP

 

„Annemarie“, die bildhübsche und zutrauliche Jersey-Kuh, kam im Sommer 2009 zu uns, da sie mitsamt ihrer Ziegen- und Schaffamilie leider ihren Platz verloren hatte und so ebenfalls bei uns Unterschlupf bekamen. Annemarie ist total verschmust und glaubt offenbar, daß sie selber eine Ziege ist. Sie lebt daher auch mit ihren besten (Ziegen-)Freunden „Tina“ & „Viktor“ direkt am Hof und bringt uns mit ihrer drolligen Art immer wieder herzlich zum Lachen …

TOP

 

Das kleine Lämmchen „Isidor“ stand eigentlich als Osterlamm auf der Speisekarte. Doch Isidor hatte Glück, feinfühlige Menschen haben es nicht übers Herz gebracht, ihn zu schlachten und zu essen. Bei uns hat das Lämmchen 2008 einen Platz fürs ganze Leben gefunden. Zuerst war er ganz in die Hündin Gioia vernarrt. Aber weil der kleine Widder ja noch lernen mußte ein Schaf zu sein, haben wir ihn dann doch zu der Schafherde gebracht. Jetzt ist er erwachsen, natürlich kastriert und inzwischen ist er auch schon durch und durch Schaf und Herdentier.

Bilder, copyright Animal Spirit, (bitte anklicken):

TOP

 

„Julchen“ und „Mozart“, die wohlerzogenen Hängebauchschweine, sind seit 2008 bei uns, es waren Wohnungsschweine und daher leben sie nicht mit unseren ungezogenen Rabauken „Rudi Rüssel“, „Black Jack“ und der restlichen Bande auf der unteren Schweineweide. Sie haben nämlich nie gelernt, sich gegenüber ihren Artgenossen zu behaupten. Das macht den beiden aber gar nichts aus. Sie teilen sich eine Box direkt am Hofgelände, kuscheln sich v. a. im Winter im dicken Stroh ganz eng zusammen und genießen die volle Aufmerksamkeit von uns Zwei-Beinern. Julchen ist darüber hinaus sehr kommunikativ, sobald sie uns Menschen sprechen hört, gesellt sie sich mit wedelndem Schwänzchen dazu und grunzt ihre Meinung zu allem!

Bilder, copyright Animal Spirit, (bitte anklicken):

TOP

 

Die vielen Kaninchen am Hendlberg leben Sommer und Winter in Freilandhaltung, natürlich mit genügend Hütten und Unterschlupfen, damit sie vor dem Wetter und der Sonne geschützt sind, wenn sie es wollen. Viele haben wir aus schlimmen Mastfabriken befreit, aber auch aus Tierversuchslabors oder schlechter privater Haltung. Auch wenn Kaninchen nicht allzu alt werden und daher ein steter Wechsel stattfindet, so genießen sie doch die Zeit hier am Gnadenhof und ihre Freiheit in vollen Zügen.

Bilder, copyright Animal Spirit, (bitte anklicken):

TOP

 

Da sich unsere Hühner wegen der Überzüchtung und Altersschwäche immer wieder ziemlich dezimieren, bekommen wir auch immer wieder „Nachschub“ aus Hühnerbatterien, aber auch von ebenfalls vor dem Schlachter geretteten Freilandhühnern (auch sie dürfen aus „Rentabilitätsgründen“ nur eine Legeperiode, also max. 14 Monate, Eier legen). Wir müssen gehörig aufpassen, dass wir immer alle gelegten Eier entdecken, um nicht unerwünschten Nachwuchs am Gnadenhof zu „produzieren“.

Bilder, copyright Animal Spirit, (bitte anklicken):

TOP

 

Zu besichtigen ist unser Gnadenhof "Hendlberg", Am Hendlberg 112, 
3053 Laaben, nach vorheriger Anmeldung unter 02774/29330 bzw.
0676/705 93 63 (Sandra und Regina).

Anfahrtsplan Hendlberg - geben Sie bitte Ihren Ausgangspunkt ein

| Copyright 2013 Animal Spirit |